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Meine Azoren-Reiseberichte

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Auf dem Weg aus dem Städtchen werfen wir noch einen Blick in den Laden, der auch Badzubehör führt.
Ich darf mir ja eine der Reststücke der Granitplatten vom Ferienhaus mitnehmen. Die passt super ins Bad.
Nur einen Unterbau brauchen wir natürlich. Vielleicht sowas da?
Nächste Woche also mal rein und nach dem Preis fragen.

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Und guck mal, unsre Fundstücke aus dem Hausrat gibt's auch in neu!

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Weil das Wetter so schön ist, fahren wir nochmal ins Hochland.

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Tatsächlich haben wir auch das Glück, den Pico 10 Minuten lang bewundern zu können.

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Richtung der Seen allerdings sammeln sich gewaltige Wolkenberge an.

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Das Licht ist allerdings einzigartig, wie Gemälde liegen die Landschaften vor uns.

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Die Sonne steht schon tief, als wir über die löchrigen Wege holpern.

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Überall glänzen tiefe Pfützen, Wassermangel herrscht dieses Frühjahr jedenfalls nicht!

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Jetzt sind wir auch wirklich mal alleine hier oben, verwunschen ist die Stimmung...

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Die Nachbarinsel ist noch nicht mal zu erahnen.

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Alles verschwindet in dicken Nebelschwaden.

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Wir machen uns auf den Rückweg, Weiterfahren oder Aussteigen macht keinen Sinn.
Am Horizont über dem Meer sieht es wieder lichter aus.

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Wir machen uns auf in den Sonnenuntergang.

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Zur Abwechslung mal Schafherden, die man jetzt vermehrt sieht.

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Sonntag, der 17.3.24, Tag 11

Soweit sieht das doch draußen nicht schlecht aus!

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Über dem Meer hängen allerdings ein paar Regenwolken...

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Schon früh unterwegs ist heute S., es werden weitere Büsche gepflanzt. Wir helfen noch ein wenig beim Angießen.
Gegenüber findet Sperrmüllentsorgung auf Portugiesisch statt...schade, die Fassdauben hätten mich ja noch gereizt.

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Gemütliches Frühstück, heute haben wir ja auch frei, da die Geschäfte geschlossen haben.
Wir wollen nach Piedade, die Berliner sind angekommen und es gibt einen kleinen Handwerkermarkt im Ort. Klingt nach einem Plan.

Auch ein kleiner Regenschauer kann die Laune nicht trüben.

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Das Wetter ist doch noch ganz gut, wir genießen die Fahrt mit Aussicht, all zu viel haben wir ja von der Insel noch nicht gesehen diesmal.

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Es gibt inzwischen auch ein Nagelstudio hier, auch wenn die Mädels dafür immer nach Madalena in die "Stadt" fahren.

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Und man entdeckt ja doch auch nach so langer Zeit immer wieder Neues bzw Dagewesenes, was aber noch nie so aufgefallen ist:
da oben steht auch noch ein Mühlenrest!

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Vorbei an Lajes geht die Fahrt.

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Die neuerworbene Mütze und ein Gastgeschenk.
Überall blüht es.

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Die Küste hier ist echt schön.

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Auch hier hängt inzwischen ein "zu verkaufen" Schild....

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Es ist schon sehr ländlich hier oben.

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Dann sind wir da.

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Nach einer Begutachtung der Neuerungen ums Haus und einem Kalt- sowie einem Heißgetränk und nettem Gespräch
machen wir uns zum Gemeindehaus auf.

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Es gibt Waffeln, Kuchen, Naturseife, Gestricktes und hübsche Kleinigkeiten.

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Einige Teile wechseln den Besitzer. Der gehäkelte Bagger ist aber auch echt toll!
 
São Jorge ist heute nahezu wolkenlos zu sehen! Das ist natürlich auch wunderbar, den Blick auf eine andere Insel zu haben.
Das fehlt uns an unserm Wahlort. Alles hat eben Vor- und Nachteile.

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Wir beschließen, gemeinsam zurückzufahren.

Unterwegs die unverzichtbaren Straßenkühe:

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Daheim vor der Tür auch Rindviecher.

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Dann zeigen wir noch unser Projekt vor.

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Direkt werden von aufmerksamen Augen kontrollbedürftige Dachschindeln ausgemacht….
 
Dann geht’s auf ein Bier zum O Galeao, wir haben inzwischen auch Hunger.

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Unsre Nachbarn der einen Seite sowie deren Anhang sitzen auch im Lokal und begrüßen uns lautstark.
So haben wir noch ein gemütliches Pläuschchen.
Die beiden andern aber müssen leider recht früh aufbrechen, sie haben ja noch eine gute Strecke vor sich
und müssen am nächsten Morgen auch arbeiten.

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Der Vorteil von remote, aber es ist dann eben auch anders als Urlaub, vor allem, wenn man die Zeitverschiebung noch berücksichtigt.
Wir nehmen auf der heimischen Couch noch ein Mini, schauen uns das neue Video der Kanadier an, jaaa, wir werden auch kurz erwähnt.
Und dann legen auch wir uns hin, wollen morgen auch so Einiges erledigen.
 
Montag, der 18.3.24, Tag 12

Wieder war ich früh wach, konnte erst kurz vorm Hellwerden wieder einschlafen.
So, Kaffee,! Wetter ist heute bäh.

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Die Winzer fahren Flaschentürme spazieren, es klirrt und scheppert und sie bemühen sich, sachte voranzukommen.

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Kurz später beginnt ein Bagger seine Arbeit, zieht Bahnen um Bahnen um Bahnen, der Weg wird geglättet.

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Also nix mit Ruhe...
Wir frühstücken, beide aber mit wenig Appetit. Ein bisschen Zugzwang verspüren wir schon.
Es gibt noch so Einiges zu erledigen und morgen sind wir ja auf der Nachbarinsel....


Zuerst zum Supermarkt. Ah, N., unser Elektriker ist da. Er arbeitet ja jetzt hier im Shop.
Wir versichern uns nochmal wegen der Anschlüsse, ja, es sind nur 220 Volt. Ok, also kein Induktionskochfeld.
Wir besorgen noch Fenstersperren und einen Expander, der sich allerdings als nicht so praktisch erweist.

Mit D. machen wir noch ab, ihr nach der Arbeit das Haus zu zeigen. N. kommt auch nochmal rein, ja, der Nachbar will uns noch was fragen (wir wissen ja schon, dass es um den Verkauf des Grundstücks geht). Er soll übersetzen. Ok, ja, auch nachher, sechs, halb sieben.

Dann treffen wir noch W., quatschen noch ein paar Minuten. So, nun aber los.

Möbelhaus, Bett, die dritte...äh, grad keiner da, der Englisch spricht...in einer guten Stunde.

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Dieser Tisch hier wär doch was...würde auch super zu unsern vorhandenen Stühlen passen, die wir mit dem Haus übernommen haben.
Behalten wir mal im Hinterkopf.

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Das zweite Geschäft mit den Herdplatten hat auch grad Mittagspause. Dann ab zum Baumarkt.
Ja, sie schaut mal nach den gewünschten Spülen, ich hab mir ja em granito ausgesucht...nee, gibt's nicht, viel zu teuer, das will hier keiner.
Aber sie bemüht sich und will sich dann wieder melden. Nein, bancadas verkaufen sie nicht…

Dann noch ein paar Kleinigkeiten im Continente besorgen. Jetzt die Kochplatte kaufen, wer ist auch im Laden? Unsre Nachbarn von ein paar Häusern untendrunter. Ein Dorf, die Insel. Wir nehmen das günstigste Model, wenn ich schon nicht das schicke Induktionsfeld nutzen kann.

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Schnell noch am Hafen vorbei, wie sieht das denn aus mit dem Streik? Garantiert werden kann nur die erste und letzte Fähre...
ok, das heißt Morgen sehr früh aufstehen.

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Hier werden wieder Algenberge beseitigt:

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Dann wieder zum Möbelhaus. Cinque minutos...und nochmal...nach einer guten halben Stunde:
der Bett-Preis ist der gleiche wie mit Fußteil, ja, wir zahlen die Hälfte an und im September wird geliefert.
Klingt doch gut.
 
Bei frijoc angekommen, tut der Himmel all seine Schleusen auf. Toll.

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Das Ofenmodell ist das letzte auf Lager, wir nehmen es. Drei Leute packen das Teil gewissenhaft in Kartonreste und Folie ein.

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Wir warten noch eine Regenpause ab und los geht’s.
Alles in die Wohnung schleppen und im Ferienhaus noch ein paar Dinge einpacken, die Granitplatte auch, die wir fürs Bad nehmen wollen.
Ich packe die Einkäufe aus, es wird langsam wohnlicher, auf dem kleinen Tisch steht Knabberzeug und Käse, der Kühlschrank ist mit Getränken gefüllt. Dann kommt D., sie ist auch sehr angetan und überreicht ein paar Willkommensgeschenke, eine Kunstpflanze und Kühlschrankmagnete,
auch K. hat etwas zugesteuert.

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Ein bisschen verspätet dann N. und der Nachbar L.
Er bietet uns einen Landtausch an, die Einfahrt gegen den hinteren Gartenteil. Wir lehnen ab und erklären, dass wir später selber Pläne haben.
Die gemeinsame Nutzung der Zufahrt scheint erstmal weiter kein Problem zu sein, wir werden sehen.
Wir trinken ein Bierchen zusammen, ich erzähle wieder meinen portugiesischen Witz, das Eis scheint gebrochen. Wir hoffen auf gute Nachbarschaft.
Nun haben wir Hunger und wollen endlich die Empfehlung für die Taverna do Canal ausprobieren.

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Wir sind total angetan von dem knuffigen, urigen kleinen Lokal, das Fleisch ist tatsächlich vorzüglich.

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So zufrieden mit dem Tag, packe ich für morgen früh noch die Mitbringsel ein und es gibt zum Ausklang ein nightcap- Mini.
Der Wind pfeift um die Hausecken. Dann heißt es wohlverdient: boa noite!

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Jaaa...ich hänge ja immer noch so hinterher, gerade bereiten wir uns ja schon auf den Herbstaufenthalt vor und ich hab auch gar nicht viel Zeit
...aber es hilft ja nix, ich MUSS mich ranhalten. Allerdings kommt jetzt ein langer Tag, auf Faial ist ja dann Urlaub sozusagen und da gibt es mehr zu sehen als beim normalen schnöden Alltag von Hausbesitzern ;).
 
Dienstag, der 19.03.24, Tag 13

Heute ist wieder mal Reisetag, das heißt sehr früh aufstehen, da nur die erste Fähre nach Horta garantiert ist.
Es ist noch dunkel draußen, aber Zeit für einen Kaffee haben wir noch.

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Müde krabbeln wir ins Auto, die Geschenketasche hatte ich gestern abend ja schon gepackt,
der Laptop muss noch mit, wir wollen den Mädels ja auch Fotos zeigen.

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Unser heutiges Reiseziel liegt schon schön im Morgenlicht!

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Sicherheitshalber parken wir schon etwas weiter weg vom Hafen, dann müssen wir uns schon sputen.

Es ist auch richtig was los, heute sind alle früh an, man weiß ja nicht, ob die andern Fähren fahren.

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Aber eigentlich ist wie immer ja alles ganz entspannt und nur mit Handgepäck auch angenehm.

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Dann geht's auch schon los...
 
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Die Fahrt ist noch ein bisschen rau, aber der Sturm hat sich gelegt und wir kommen bei bestem Wetter auf Faial an.

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Rs Haus wie immer schön zu erkennen.

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Auch hier so viel Vertrautes. Und bei diesem Wetter natürlich besonders schön!

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Wir gehen von Bord. Das Büro öffnet erst um halb 10, so haben wir noch Zeit. Ein Kaffee und ein kleines Frühstück wären jetzt nicht schlecht.
 
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So, ach schau mal, die Eckkneipe hat wieder auf. Also noch einen Galão und ein Reisküchlein, „ist nicht frisch, von gestern“- kein Problem.
Der Herr am Tresen nimmt schon was Hochprozentiges zum Käffchen...Wir zahlen 5,- Euro und schlendern zu J.‘s Büro.

Auch hier in der Ecke gibt es zwar noch ein paar alte Häuschen, aber es wird auch fleißig renoviert.

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Ob diese Mieze auf der Jagd nach dem frühen Vogel war?

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Dann sind wir da.
Es ist doch noch zu, wir warten ein paar Minuten, dann geht die Tür auf und unsre Advogada strahlt uns an.
Unser Zeugs können wir im Büro lassen, um 11 Uhr haben wir erst unsern Termin, das Haus und Grundstück müssen ja neu eingetragen werden.
Die Kollegin ist heute für die Registrierung und das Erfassen der Daten zuständig.
Das ist noch ein bisschen hin und wir beschließen, heute endlich mal den Friedhof zu erklimmen, der schon so lange auf der Agenda steht.

Ach schau mal, was da im Kino läuft!

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Gemütlich wandern wir durchs Städtchen.

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Es gibt überall was zu Sehen und zu Knipsen!
Wir genießen die freie Zeit. Ist ja alles etwas kurz gekommen in den letzten Aufenthalten.
 
Ja, es geht den Berg hoch, ganz schön warm heute. Wir kommen schon ins Schnaufen.
Es geht vorbei am nie genutzten Parkhaus...

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unsrer allerersten Unterkunft auf den Azoren...links oben haben wir damals gewohnt!

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hübschen Gässchen

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bunten Häuschen

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und interessanten Details.

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Wir begegnen Hunden

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und Katzen

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...berühmten Einwohnern

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und scheinbar wenig genutzten Fahrzeugen

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Ein kurzer Blick zurück

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...isses noch weieeit???

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Jetzt müssen wir nur noch den Eingang finden...

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Erstmal sieht es hier aber noch sehr militärisch aus.

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Dann haben wir unser Ziel erreicht!

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Und dieser Ausblick belohnt uns wirklich für unsre Mühen, es ist wunderschön hier oben. Graveyard with a view...

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Es folgt eine kleine Auswahl der Fotos, wir haben ja irgendwo auch eine Friedhofs- Abteilung, da stell ich dann mal mehr ein bei Gelegenheit...

Es finden sich sehr interessante Grabmale, einige Mausoleen...

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...alte, berühmte Namen.

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Wir bewegen uns langsam durch die Reihen.
Dazwischen immer mal wieder ein Blick auf die Botanik:

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Und natürlich ist die Aussicht hier toll:

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