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Meine Azoren-Reiseberichte

Es gibt überall kleine Eckchen mit hübschen Motiven:

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Die gepflegten Wege schrauben sich den Hügel rauf.

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Schöne Beete und Pflanzungen säumen sie.

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Ab und zu wieder ein Blick in die Stadt.

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Schön finde ich auch, dass Gedenksteine oft für Persönlichkeiten gesetzt sind, die kulturell bedeutsam waren.

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Stilisierte brasilianisch-indianischen Skulpturen als Mitbringsel aus der "Neuen Welt",
allen voran die große Vielfalt an botanischen Arten, die hier angepflanzt wurden.

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Hier oben findet sich der Tanque do Preto, ein Wassertank, der in der Vergangenheit zur Bewässerung der Gärten auf dem Gehweg zum Alto da Memoria verwendet wurde.

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Wirklich eine zauberhafte Oase hier in der Stadt.
 
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Hier hat man wirklich den Überblick.

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In der Sonne leuchtet der gelbe Obelisk Alto da Memória.
Er wurde auf der Stelle der 1474 erbauten Befestigungsanlage, dem sogenannten Castelo dos Moinhos, errichtet.
Der Grundstein wurde am 3. März 1845 gelegt. Dieser erste Stein wurde auf dem Kai der Stadt gesammelt,
es war einer von denen, auf die der Imperator Pedro I. trat, als er 1832 an dieser Stelle landete.
Die Steine der alten Burg wurden für den Bau des Obelisken wiederverwendet. Vollendet wurde er 1856 .


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Von hier aus sieht man auch die Stierkampfarena.
An ihr wurden im Laufe der Jahre mehrere Umbauten vorgenommen,
um sie dem Qualitätsstandard der großen Stierkampfzentren der Welt anzugleichen.
Während des Jahres werden mehrere Stierkämpfe veranstaltet, die ihren Höhepunkt während der Sanjoaninas- Festtage erreichen,
an denen es auch eine international bedeutende Messe für Stiere gibt.
Dieses Jahr findet das Fest vom 20. bis 29. Juni statt und steht unter dem Motto "Ilha dos Amores" (Insel der Liebe), eine Hommage an Luís de Camões anlässlich seines 500. Geburtstages, wie die Gemeinde mitteilte.


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Wir lassen uns den wind noch ein bisschen um die Nase wehen und genießen die Aussicht über die Dächer der Stadt.

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Und weil wir auf den Azoren sind, gibt es natürlich auch Kühe!

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Wie oft im Jahr finden auf dieser Insel eigentlich Stierkämpfe statt? Dient die Arena noch anderen Veranstaltungen?

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grüsse

jürgen
 
Was regelmäßig von Mai bis Oktober stattfindet, sind die inseltypischen Straßen"kämpfe" touradas à corda.
Hier gibt es die Termine
und sogar eine App findet sich dafür:
In der Arena gibt's wohl während der Festtage was, auf der Stadtseite hab ich keine Einträge gefunden.

Einen Einblick in die Arena gibt dieser kurze Bericht aus der Coronazeit:


Was allerdings noch interessant ist:
das Kultur- und Kongresszentrum in Angra wurde nach dem Erdbeben an der Stelle des ehemaligen Praça de Toiros de São João, also dem alten Stierkampfplatz, erbaut und im April 2003 eingeweiht. Es wurde vom Architekten Miguel Cunha mit einem kreisförmigen Grundriss entworfen.

Da finden auch vielfältige Veranstaltungen statt.
 
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Diese Farbenpracht in der Stadt ist schon was Spezielles.

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Ostern steht ja vor der Tür:

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Ob das eine Brieftaube ist, die hier vor der Post fliegt?

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Ein wenig Kultur:

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Und hier sind wir wieder im Bilderbuchstadtteil angelangt!

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Die Kathedrale Sé de Angra do Heroísmo ist der Sitz des Bistums Angra.

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Wir schließen unsre Runde und nehmen den Weg Richtung Hotel.
 
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Noch ein paar Schaufenster unterschiedlichster Ausstattung:

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Für die Sportler gibt es auch den nötigen Support

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Ton in Ton:

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Der Getränkevorrat auf dem Balkon:

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Sperrmüll, die "Hausmonster":

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Und dann nehmen wir noch den Weg am Meer entlang, zum Abschied von diesem schönen Fleckchen Erde.

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Am Flughafen ist es heute sehr ruhig.

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Wir hoffen, dass alles klappt mit dem Flug.

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Es gibt auch tierische Passagiere.

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Na, das ist doch mal punktgenau!

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Wieder darf ich den kleinen Trolley umsonst aufgeben.

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Und auch wenn der Flieger ein paar Minuten Verspätung hat, scheint alles gut zu gehen.

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Es steht zwar Flores drauf, die Maschine fliegt aber- hoffentlich- nach Pico!

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Und jetzt endlich auf zu diesem ersehnten Ziel.
Das Tollste aber ist, wir hatten quasi noch einen Kurzurlaub, bevor wir in unser zweites Zuhause kommen.

Auch der einsetzende Regen trübt nicht unsre Stimmung.

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Wir heben ab.

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Und sind dann nach einer halben Stunde auch schon auf "unsrer" Insel.

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Habt ihr eigentlich ein Gästezimmer?
Haben wir tatsächlich (noch) nicht, wir dachten, wenn wirklich mal jemand die Versprechung wahr macht, uns zu besuchen, machen wir ein paar Tage Urlaub im Ferienhaus und geben unsre Hütte an die Gäste :-D.
Es wird wohl noch ein, zwei Aufenthalte dauern, bis die Basics funktionieren, dann können wir da mal (bei ein paar Bierchen?) drüber reden. :fies:
Wär ja tatsächlich auch nett, sich irgendwann mal auf der Insel zu treffen.
In Deutschland hingegen können wir natürlich auch einen Raum für Gäste anbieten :cool:.
...

und weiter geht's auf Pico:

Lustig dieses Plakat im Foyer:

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Vom Berg leider nix zu sehen, aber das kennen wir natürlich auch.

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Wir finden auch auf Anhieb den Leihwagen, was gar nicht so leicht erschien, dieses Modell ist sehr häufig vertreten...
Gut, dass es wieder der Lieferwagen ist, bei unserm Gepäck!

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Das tut ja so gut, diese vertrauten Ansichten zu erblicken.

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Hier allerdings entstehen neue Dinge:

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Auch die Kirche hat man im Dorf gelassen:

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Leider auch hier inzwischen unangenehme Wahlwerbung:

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So, dann noch Großeinkauf (auch für Nicht-Fleisch-Esser gibt's inzwischen Auswahl!, wir bleiben beim tierischen Protein) und endlich ins Ferienhaus.

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Auch diese Route so schön vertraut.

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Die Sonne steht schon tief, als wir in den Ort einbiegen.

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Und dann sind wir angekommen!

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Flott einziehen, manches ist neu, anderes fehlt.

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Wir bauen wieder nach unsern Bedürfnissen um und
dann geht’s nach Sao Caetano zum Essen und Trinken.

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Hach, schmeckt das erste caneca gut! Und natürlich so freundlich serviert noch besser.

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Und wieder perfekt zubereitete Kalorien.

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Unsre üblichen Mitbringsel der letzten Jahre thronen auf dem Regal. Getrunken werden sie nicht...

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Schnell kommen wir mit dem Nachbartisch ins Gespräch,
die jungen Leute haben ein Haus in der selben Straße gekauft.

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Dann stößt auch noch einer unsrer Handwerker dazu und so wird es seeehr spät.
Aber wir haben wieder Neuigkeiten erfahren, ich habe noch ein bisschen Portugiesischunterricht bekommen
und meinen ersten Witz in der Landessprache erzählt.

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Was dann folgt, ist nur noch eine Katzenwäsche und ab unter die Decke!
 
Sonntag, der 10.3.24, Tag 4

Der obligatorische Morgenrundgang ums Haus zeigt Meer, kaum Berg und ein friedliches Paradies.

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Es ist unglaublich ruhig, nur ein bisschen Vogelgezwitscher.

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Die Küche ist gut ausgestattet, wir müssen heute das Haus nicht verlassen.
Der Apfel ist allerdings nicht zu gebrauchen!

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Von Terceira hab ich noch ein paar Ableger mitgebracht:

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Und natürlich die Holzschublade. Hat grade so in den Koffer gepasst und ist auch gut angekommen.

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Es ist so warm und fast windstill, dass wir sogar draußen frühstücken können. Das ist fürs Frühjahr wirklich unglaublich.

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Wir sind ja diesmal schon Anfang März da, vom April sind wir eigentlich raueres Wetter gewöhnt.

Eine neue Buttersorte haben wir noch entdeckt:

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Heute wird es eher gemütlich, die letzten Tage waren doch recht anstrengend.
Und morgen müssen wir uns dann ja doch um das ein oder andere kümmern.
Da dürfen wir heute den Sonntag genießen.

Ich leg mich noch ein bisschen aufs Ohr, fühle mich ja seit Tagen auch etwas erkältet.

Dann spazieren wir noch rüber zur Schutthalde, da hatte ich heute morgen Fässer und anderes Gerümpel entdeckt. Leider entpuppt es sich wirklich alles als wertlos, Holzwurm, fehlende Teile, kaputt. Ich finde es natürlich schade, die andere Hälfte des Teams ist sehr erleichtert.

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Der Rest des Tages verläuft auch unspektakulär, ein bisschen Hörbuch lesen lassen, emails schreiben und dann ist auch schon Zeit fürs Kochen.

Es gibt Rinderbeinscheiben mit Gemüse und Kartoffeln.

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Lecker. Ich muß ja mal die Fleischsorten durchprobieren.

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Heute bleiben wir bei Saft und Tee.

Das Wahlergebnis ist raus. Nicht wie wir gehofft hatten, aber so ist das mit der Demokratie.

Und ich schlüpfe früh in die Federn, morgen wird’s ja wieder unternehmungsreicher.
 
Montag, der 11.3.24, Tag 5

Es hatte sich in der Nacht schon abgezeichnet, heute Regen und Wind. Nix mit draußen Frühstücken.

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Ich mache mich ausgehfertig und wir fahren erst zum Laden,
vorbei an dem neuen Haus unten an der Straße, frisch bepflanzten Gärten...

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Dann treffen wir C. und D.
Es hat sich ja Einiges geändert:
S. Ist nicht mehr dabei, sie managed nur noch die Hausvermietungen.
Und geht dank eines Förderprogramms nochmal zur Schule, macht ihr 12. Schuljahr nach.

Es gab noch einen Todesfall hier, ein Mitarbeiter ist dem Krebs erlegen.
Im Januar hatten wir ja die traurige Mitteilung erhalten, das unser Lieblingsnachbar M. plötzlich verstorben ist. Das war ein großer Schock.

Und wir haben ein Problem, der direkte Anrainer unten drunter will unser Land kaufen, weil er dort Holzhäuser bauen will...
und es gibt Diskussionsbedarf wegen der Einfahrt...D. will sich drum kümmern, dass wir einen Termin zusammen machen.

Wir wollen jetzt erstmal zum Haus hoch und schauen, was es für Fortschritte gibt.
Ob wir wohl I. treffen, Ms Witwe?
Ein bisschen bang ist mir davor, man weiß ja eh schon nicht recht, was man in so einem Fall sagen soll und ohne die Sprache zu sprechen erst recht nicht...

Es scheint aber alles verlassen zu sein, sie ist wohl auch zur Zeit bei der Tochter, die ja ein Baby bekommen hat.

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Wir öffnen sehr gespannt die Tür zu unserm künftigen Domizil.
Die Küchenfliesen sind richtig schön geworden. Der Boden ist behandelt.
Die Dusche ganz nach unsern Wünschen und die Toilette ist auch montiert. Der Warmwasserboiler sowie Klimanlage auf Platz.
Sogar der Kühlschrank ist angeschlossen und die Waschmaschine steht. Ein paar Kleinigkeiten sind noch zu klären, aber sonst. Wow.

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Dann nochmal schnell ins Ferienheim.

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Das Wetter ist noch immer rau,

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hohe Wellen schlagen an die Felsen.

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Dann geht’s Richtung Madalena, erst im Möbelhaus nach unsern Sachen fragen.

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Sofa und Matratze können morgen geliefert werden,
wenn das Wetter mitspielt. Das Bett wird bestellt, wenn wir einen Preis haben.

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So, dann zum Baumarkt, ein bisschen Krimskrams kaufen.
Das Haustiersegment ist wirklich ganz schön vergrößert worden!

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Waschbecken und Spüle gefallen mir dort nicht. Also weiter.

Inzwischen schüttet es wie aus Kübeln.

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Wegen Küchengeräten noch im Elektronikshop und Continente/Worten reinschauen und letztendlich noch im Frijoc.

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Dann fahren wir zurück nach São Mateus

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und schauen mal bei C. und L. vorbei, sie begrüßen uns herzlich.
 
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