Völlig falscher Denkansatz, Alkoholmissbrauch ist antisozial. Dummfug.
Ein Alkoholiker nimmt den Alkohol in seinem Körper auf. Er schadet primär nur sich selbst.
Jeder reagiert anders auch Alkohol. Wenn ich mal was trinke, werde ich müde.
Andere verlieren die Kontrollinstanz und werden agressiv.
Diese Gruppe wird meist wahr genommen und ihr auftreten dann als nicht gesellschaftsfähig verurteilt.
Man kann aber nicht pauschal sagen, das Alkoholmissbrauch Antisozial sei.
Man muss Folgeschäden wie Verkehrstote getrennt sehen. Auch die Kosten für eventuelle medizinische Betreuung.
Denn die Einnahmen aus Steuern auf Alkohol werden ja auch getrennt gerechnet.
Ich habe jedenfalls noch nie eine Gegenüberstellung Einnahmen - Ausgaben Alkohol gesehen.
Wohl aber, was für Kosten Alkoholmissbrauch verursacht. Das ist aber unredlich, ohne auch die Einnahmenseite zu sehen.
Steuern, Werbeeinnahmen, Arbeitsplätze durch produzieren UND den Missbrauch etc.
@Kai
Ich sehe die Probleme schon, die durch Drogenhandel weltweit entstehen, genauso wie die Probleme, die weltweit durch Alkoholmissbrauch entstehen.
Auch ohne belegbare Quellen.
Es mag ja sein, das der Alkohol in islamischen Ländern keine so große Rolle spielt, aber es gibt auch dort Alkoholmissbrauch und Drogenabhängigkeiten.
@euzinho
Alkoholkranke meiden? Wieso? Meidest Du auch Fremdgeher oder Aidskranke oder Krebskranke?
Du sprichst immer nur von Säufern, sehr herabwürdigend. Das zeigt deine Erfahrungen mit Alkoholkranken.
Aber nicht jeder Missbrauch ist immer ein tägliches Saufen.
Kinder, die auf einer Geburtstagsparty zuviel trinken und im Krankenhaus landen, sind das Säufer?
Für mich darf immer noch zuviel für Alkohol und Zigaretten geworben werden.
Auch wenn ich die Einschränkungen der letzten Jahre anerkenne.
Beides ist gesellschaftlich akzeptiert, was ich schade finde.
Diese Bewunderung, wenn ein Mann "was verträgt". Der kann einen wegkippen...Respekt....Blödsinn.
Durch die Verbannung kann man nichts erreichen, aber die Verknappung der Werbung und das öffentliche diskutieren der Folgen des Konsums führen, denke ich, dazu, das der Konsum nach lässt.
Der Wunsch verblasst, durch den Konsum von Alkohol und Tabak "dazu zu gehören".
Heute kommen junge Menschen zusammen und es kümmert keinen mehr, ob einer raucht oder trinkt oder auch nicht.
Früher war das anders, da wurde man eher animiert, auch zu konsumieren.
Seh ich jedenfalls so.