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Meine Azoren-Reiseberichte

So, dann geht's endlich weiter. Ich hab doch tatsächlich zwischenzeitlich keine Gelegenheit gehabt :-D.

Tag 19 20.April 2021 Dienstag


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Morgens. Telefon. Oh, mein Händi!!! Gut, dass es eingeschaltet war, ist bei mir ganz selten der Fall.
Äh, ok. Horta, Krankenhaus. Ja, A. ist männlich, Geburtsdatum...
Wann ich denn den Test machen will...
Sehr freundlich und zuvorkommend, die Dame.
Das wünschte man sich doch auch in Deutschland.
Ein bisschen regnerisch heute.

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Aber wir wissen ja, das ändert sich zuweilen flott.
So ist doch schon viel besser.
Der Wein entwickelt sich prächtig.

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Ein paar Wölkchen noch.

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Und was bitte ist DAS? Wo bitte miaut's denn da???
Und wie kommt die Katze da her?
Also jetzt schlägt's ja 13...
Eine Woche nicht gesehen, nun heimlich hinter meinem Rücken!!! ins Haus geschlichen
und direkt wieder ins Schlafzimmer.
(Wir erfahren später, dass Vormieter mit einem Kind die Mietze immer reingelassen haben, da durfte sie eben auch ins Bett...)
Nu aber flott raus hier.


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Nach einem vorwurfsvollen Blick zieht sie enttäuscht ab.


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Heute brauchen wir nur ein Mini- Frühstück ;),


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wir sind ja zum Lunch mit D. verabredet.
Natürlich bei F.

Das Wetter ist inzwischen fein.

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Wir nehmen den kurzen Weg an der Küste lang.

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Und werden versorgt mit einer Riesenplatte Thunfisch, Kartoffeln und Gemüse.
Wer soll das denn alles essen?
Sorry, vor lauter Quatschen hab ich das Knipsen vergessen ...
Die Herren am Nebentisch haben schon HappyHour.

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Es ist mal wieder so schön, sich mit lieben Menschen zu unterhalten, Witzchen zu machen,
Geschichten zu hören, sich auszutauschen. Das werden wir in Deutschland schmerzlich vermissen.

Dann ist es Zeit, D. muß wieder zur Arbeit und wir wollen heute nochmal den Weg zu den Seen nehmen,
wo man hoffentlich mehr sieht als gestern.
 
Vorbei an netten Motiven geht's noch schnell...

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...zu einem kurzen Kontrollbesuch am Haus. Die neue Mauer macht Fortschritte.


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Dann machen wir uns gemächlich auf Richtung Hochland.

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Hier geht's dann wieder links den Berg hoch:

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Der Blick und die Kamera schweift über die sattgrünen Weiden...

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oh da, ein...


Zwischenbemerkung:
also, falls mal jemand meint, dass ich zuviel Bilder vom Pico...das müßt Ihr selbst erlebt haben,
da kann man nicht genug von kriegen.
Das Herz hüpft jedes Mal, wenn er irgendwo auftaucht und ihn in voller Pracht zu sehen, das ist einfach unglaublich schön.


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In den Löchern auf der Straße stehen noch Regenpfützen. Lauter kleine Lagoas.

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Es ist auch überall das Quaken von bestimmt Tausenden von Fröschen zu hören.
So klingt es jedenfalls.
 
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Und heute gilt's. Ab zum Lieblingssee, dem Lagoa do Paúl, der ungefähr 780 Meter hoch am Fuße eines Vulkanbergs liegt.
Wir biegen nochmal ab.

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Es fängt traumhaft schön an, aber- ja, so isses halt- zieht sich dann doch wieder zu.

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Der tote Nadelwald sieht im Nebel sehr geheimnisvoll aus.

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Achtung: letzte Kuh vorm Ziel!

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Wir lassen den Wagen stehn und laufen die letzten Meter, der Weg ist hier sehr schlecht.

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Nur ein kleines Wolkenloch ist zu sehen...


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Dennoch genießen wir diesen liebgewonnenen Platz.
Und heute das erste Mal ganz ohne Kühe.
Das ist seltsam.

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Nur ein paar vertrocknete Hinterlassenschaften sind zu sehn.
Meiner Theorie nach entsteht daraus ja durch Versteinern Stricklava.

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Es ist ein verwunschener Platz, bei jedem Wetter hat er seine eigene Atmosphäre.



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Aber wir als rollenden Steine setzen kein Moos an und machen uns wieder auf den Weg.
 
Die Nebelbilder am Lagoa sind doch die besten!
Besonders das Foto mit dem Wolkenloch (im vorletzten Beitrag) ist super:liebe:
(Wobei wir im letzten Jahrtausend auch unser Foto vom See im Sonnenschein so toll fanden, dass es im Großformat einen Ehrenplatz bekam)
oh da, ein...


Zwischenbemerkung:
also, falls mal jemand meint, dass ich zuviel Bilder vom Pico...das müßt Ihr selbst erlebt haben,
da kann man nicht genug von kriegen.
Das Herz hüpft jedes Mal, wenn er irgendwo auftaucht und ihn in voller Pracht zu sehen, das ist einfach unglaublich schön.
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Nochmal an Baumskeletten und Kuh vorbei.

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Immer wieder flattern kleine Vogelschwärme hektisch auf.
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Jetzt blitzt auch der Himmel wieder in Blau.

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Hier ein natürliches Rohstofflager für diverse Bauvorhaben:


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Und immer wieder ziehen Wolken und Nebelschwaden durch.

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Und weiter geht's.

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Hoffentlich sehen wir überhaupt was.
Da: das doppelte Lottchen :-D

Hier ist wieder Weitblick möglich.

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Wir befinden uns immer noch im Schutzgebiet Caveiro, wo die schon vorher erwähnten Pflanzenarten vorkommen sowie ein Schmetterling "sátiro dos açores", ein Käfer "Cedrorum azoricus caveirensis" und der "estrelinho", Europas kleinster Vogel.
So steht es jedenfalls auf dem Schild.

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Auf manchen ist allerdings gar nix mehr zu erkennen.


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Zwischendurch immer mal wieder schöne Sicht auf Saõ Jorge.

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Denn Drängler lassen wir mal vorbei.

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Sowas geht ja nicht immer gut:

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An dieser Stelle haben wir mal eine abgestürtzte Kuh gesehen...heutzutage sind's Autowracks.



Dann wieder ein lagoa. Hier der "da Rosada".

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Ein bisschen kommt man sich vor wie auf einer Safari bzw einer Fahrt durch ein Reservat,
wo man nicht aussteigen darf, die Wildtiere in der Ferne zu beobachten sind...
oder auch mal ans Auto kommen.

-hier halt eben Kühe-

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-oder auch ein Pferdchen-

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Da hatten wir nun übrigens den Postkarten- See "Peixinho":


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Diese Seitenmauer sah letztes Jahr schon nicht gut aus, jetzt ist sie ganz weggebrochen.

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Von nun an geht's bergab.

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Die Landschaft fällt sanft gewellt zum Meer.

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Die Hortensien kommen wieder ins Spiel.

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Wir kurven einfach in der Gegend rum und genießen.
Heute ist mal ein freier Tag ohne Beschränkungen und Zielvorgaben

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Überall sieht man auch diese gemauerten Kuhauffanglager.
Gesponsort von der Gemeinde.


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Gut, irgendwann wird es Zeit, heim zu kehren.

Wir biegen in ein kleines Sträßchen ein, mal sehen, wo wir landen.

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Auf jeden Fall wieder in der Zivilisation.

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Die Straßen haben wieder Namen.

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Es geht die Südküste entlang Richtung Lajes.


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Auch andere haben Sperrmüll:

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Oder ist es etwa Deko?

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Wir nähern uns "unsrer" Ecke.

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Hier war ja der Seitenbewuchs besonders üppig.

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Kurz vor Schluß dann hier ganz unerwartet:
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Ok, wir hätten es wissen müssen, das ist auf den Azoren nie ausgeschlossen...

Da wir ja mittags schon Essen waren, ist heut abend Schmalhans Küchenmeister.

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Es gibt Brötchen und ...Rotwein. Ich packe das Geschenk vom Nachbarn aus:

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Unsre Welt ist in Ordnung.
Könnte es doch nur immer so sein.
Was soll man da eigentlich noch träumen?
Wir probieren es trotzdem.
 
Tag 20 21.April 2021 Dienstag

Das wird wohl ein fauler Tag.
Wir kommen erstmal nicht weiter mit unserm Hausprojekt.
Der Sperrmüll ist noch da, der Constructor hat sich noch nicht gemeldet.
Also hilft nur...Geduld.

Gemächlich fängt der Morgen an. Mit Wetter- und Vogelbeobachtung.

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Das sind übrigens laut D. die schmackhaften.;-/
Spatzen dagegen mag man nicht. Und von den Tauben schmecken nur die geringelten...

Apropos schmackhaft.
Frühstück.
Als einigermaßen kompatibel habe ich jetzt hier sowas wie Joghurt entdeckt.
Die Konsistenz ist allerdings doch anders als gewohnt.
Sehr gut mit Honig.

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Dann ein bisschen rumgammeln. Das Wetter wird nicht besser.


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Wir müssen trotzdem nochmal los.
Einkaufen.
Jetzt fängt es auch noch an zu regnen.
Und irgendwie...überlegen wir, die Heizung anzumachen.

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Wir haben überlegt, die Dinge, die hierbleiben sollen,
in eine große Kiste zu packen und mit Trockenbeuteln zu schützen.
Also Baumarkt.

Außerdem will ich heute nochmal kochen.

Ach, und tanken müssen wir ja auch noch.

Beim Müllentsorgen finde ich noch einen stabilen Karton, sowas ist hier Mangelware,
genau wie auch Zeitungspapier zum einwickeln.

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Außerdem will ich heute nochmal kochen.


Ach, und tanken müssen wir ja auch noch.


Auf dem Weg sorgt dieser Sportsfreund vor uns für Stau hinter uns und Gefährdung des Gegenverkehrs.
Mit Spurhalten hat er's nicht so...

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Für Interessenten hier die Spritpreise:


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Man kann aber auch Strom:

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In der Stadt ist heut richtig was los, schon wieder gibt's Verkehrsknoten:


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Und hier kommt einer schon vom Shoppen, gut beladen:

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Vielleicht ein Gartengrill mit Kamin???
 
Wir besuchen heute mal den dritten Supermarkt in Madalena, da haben sie im letzten Jahr schon angefangen,
den Parkplatz großzügig zu überdachen. Na, jetzt wo's auch noch den Continente gibt,
vielleicht ein Pluspunkt der Konkurrenz gegenüber..
Trotzdem regnets durch. Wir wundern uns. Ach nee, das ist gar nicht der Dachbelag, das ist der graue Himmel!

Ist noch gar nicht fertig, nur das Gerüst steht.

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Auch hier gibt's natürlich...

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Und wo wir grad bei Mäusen sind:
der Mensch entwickelt doch krasse Ideen, oder?
Scheint auch aus einem Comic zu stammen...
Und mit dumdum wird auf Moskitos "geschossen".

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Dafür, ach, schau an:

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Wird im Geiste als Tee- Quelle notiert.
Haben wir nächstes Mal sicher wieder vergessen, aber ich kann ja im Foto- Tagebuch nachgucken :fies:.

Hiermit ist dann auch der Abend gerettet und für's morgige Frühstück gesorgt (die Brötchen, nicht das Bier).

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Am Schwarzen Brett hängt noch dies hier:

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Vielleicht was für's Haus...?!

Beim Einladen der Einkäufe sehen wir wieder diesen schicken Flitzer, der uns schon mal in Lajes aufgefallen ist.
Farblich passend zur Hibiskushecke allemal.

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Alles trübe und verhangen, wenn man's nicht wüßte, würde man dort hinten keine andere Insel vermuten.

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Auf dem Rückweg wollen wir nochmal ein Auge auf die Sperrmüllgeschichte werfen.

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Wetterschutz für Quads.

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Eigentlich schickt man da ja auch keinen Hund vor die Tür...

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In der Travessa wird immer noch fleissig gemauert.

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Uuund: Juhu, der Müllhaufen ist weg!!!
Wow, die haben wirklich ALLES mitgenommen...

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Also, dann.

Hier ist noch eine Naschk...uh zu sehen.

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Nach Outdoor- Aktivitäten ist uns heute nicht.

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Nun kommt jetzt der gemütliche Teil des Tages.
Im Ferienhaus koche ich Kaffee und mir einen Tee. Ich brauch echt was zum Aufwärmen.
Auf der Couch angelangt, sind wir für einen gemütlichen Resttag bereit.

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Kaum sitzen wir, klingelt das Telefon. L. hat JETZT Zeit.
Na dann. Flexibilität ist alles.
Ab ins Auto.

Huch, da an der Ecke das Schild ist aber neu.

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Gestern war das noch nicht da.
Ah, vielleicht die vordere Adega, mit den Marmeladenglas- Lampen. Da wurde ja alles hübsch ausgestattet.
Wir werden es erfahren.

Faszinierend auch der Rollrasen vor diesem Haus. Da sind wir uns aber einig, sowas kriegen wir nicht.

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Und dann ist es soweit.

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Unter aufmerksamer Beobachtung der Nachbarskatze fangen wir im Keller an.
Die alten Balken werden leider weichen müssen. Dachten wir uns schon.

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D. wurde liebenswürdigerweise als Dolmetscherin von der Arbeit freigestellt.
Und wir müssen viiiele Fragen beantworten.
Ein bisschen überrumpelt einen das schon.
Es wird ausgemessen, nochmal gefragt. So viele Entscheidungen...
ich dachte, wir kriegen erstmal ein neues Dach. Und vielleicht noch der Boden...
Aber es hängt eben viel aneinander und voneinander ab.
Die Farbe der Fenster, an welche Stelle der Ofen hinkommt, ob ein Dachfenster geht, wo denn dann...
Puh. Und wieviel Steckdosen und wohin.
Ok, das hat noch ein ganz klein wenig Zeit, aber für die Kalkulation müssen wir die Angaben machen.

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Die Toilette besser nicht versetzen, sonst wird's sehr aufwändig (und teuer).
Mh, das schmeißt wieder einen meiner Pläne durcheinander.
Der Bodenbelag auf dem Beton ist noch unklar.
So geht das dann noch eine ganze Weile weiter.
Irgendwie bin ich total geplättet. Aber es ist auch toll, dass es jetzt doch noch geklappt hat.

Rückkehr ins traute Übergangsheim.
Da geht's an den Herd.

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Eine Tomatensoße für Spaghetti soll es werden.
Also schnippeln und köcheln. Es wird auch richtig lecker.


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Obenauf noch ein bisschen guten Insel- Käse. Fertig.


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Auch dieser Tag war erfolgreich. Und zufriedenstellend.
Ein bisschen Schwierigkeiten beim Einschlafen hab ich schon.
So viele Dinge gehen noch durch den Kopf.
Aber irgendwann...entschlummern wir dann doch.
 
So aufmerksam und begeistert ich Deinen Bericht verfolge, eine Rüge muss ich anbringen:
Du hängst in Deiner Erzählung inzwischen SEHR dem aktuellen Datum hinterher! :shocked: Dadurch spannst Du uns unnötig auf die Folter! :panik3:Wird Zeit, dass Du mal wieder aufholst! :-D :cool:
 
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