Sorry, aber ich bin auch nur ein Mensch und du musst (hoffentlich) zugeben, dass ich mir ansonsten viel Mühe gebe, mich diplomatisch und sachlichzu äußern.
Da gebe ich dir völlig recht.
Aber das ist ein anderes Thema und ich hoffe nicht, dass es im Forum diskutiert wird.
War nur ein Beispiel. Sollte plakativ sein und so gewählt, das möglichst alle auf einer Seite sich versammeln.
Alles kein Thema, alles gut.
Ich bin ja auch für diskutieren, ob es sinnvoll ist. Bisher haben mich die Pro-Argumente nicht überzeugt.
Klar, würde es zu weniger Unfällen und damit Opfern führen, aber steht das im Verhältnis?
Das Umweltargument zieht für mich nicht, da könnte man weiß Gott anderes machen, das mehr Wirkung erzielt für die Umwelt.
LKW auf die Schiene, würde auch den Unfallzahlen und dem Verkehr zugute kommen.
Ist aber nicht mal in der Erwägung.
Die letzten Zahlen sahen nicht danach aus, das ein Tempolimit einen Unterschied macht.
Die Unfallzahlen verteilten sich im Verhältnis gleichmässig über TL und TL-freie Strecken.
Andere Länder haben höhere Unfallzahlen bei niedrigerem TL.
Das ist alles so nicht Stichhaltig.
Was steckt also dahinter, das es innerhalb von wenigen Monaten erst im Bundestag und dann nochmal im Bundesrat zur Abstimmung kam?
Welche Lobbies und Interessengruppen agieren da so stark im Hintergrund, unerkannt?
Geht es doch um die autonom fahrenden Autos?
Denn für die ist es dann einfacher.
Wobei der letzte Trend doch eher dazu geht, das voll autonom fahrende Wagen noch sehr lange auf sich warten lassen. Es ist einfach zu komplex.
Kann man auch nicht so hinhypen, wie gewünscht. Die KI und die Rechenpower ist einfach noch nicht da.
Spassig finde ich dann solche Schlagzeilen:
Das Auto ist bald out
Wenn man den Artikel liest, wurden nur Großstädter befragt, der Autoverkehr soll in den nächsten Jahren um 10! Prozent sinken und mehr Fahrrad und Perpedes genutzt werden.
Aber das Auto ist bald out...
Bei solchen Journalismus wundert mich nichts mehr. Da wird leider eben eindeutig eine Agenda gefahren.
Nur warum?