Fortsetzung, Teil XXI
Station Lousa und zurück am Douro entlang
Am nächsten Morgen bin ich so gegen 8.00Uhr runter in den Frühstücksraum, wo auch schon Ricardo und Francesco waren. Luis und Daniele waren tatsächlich schon unterwegs, weil die einen weiteren Weg (westlich von Mirandela, nach Vale de Mira an der spanischen Grenze) fahren mußten.
Ricardo und Francesco haben eine Station in Bragança (im Norden), die auch nicht grad ums Eck ist. Beide Teams müssen also früh raus.
Der Chef und ich sind nach halb neun Richtung Lousa (südlich von Mirandela) losgefahren. Wieder mal ins Outback von Portugal.
Damit wir die Station auch rechtzeitig finden, hat der Antonio mit den PT-Leuten einen Treffpunkt ausgemacht, von dem aus wir ihnen dann einfach hinterherfahren. Ich glaub, anders hätten wir die Station nicht so schnell gfunden... immer bergauf, bergab, lauter Serpentinen.
Gott sei Dank waren diese zwei von PT vernünftige Fahrer, die sind wenigstens nicht mit 90 durch die kleinen Ortschaften... sondern nur mit 70 oder so. Irgendwie sind wir dann aber doch gegen 11.30uhr heil droben angekommen
Nachdem der Filter von mir ausgetauscht wurde und die ersten Einstellungen gemacht waren, hab ich mir wieder die Gegend um die Station anschauen können.
Schön ruhig dort, weil TOTE HOSE, Landkreis NIXLOS. Aber ne Station hinbauen...
Ein Blick ins Dorf
Auf der inken Seite vor der Station
Schöne Gegend da
Die PT-Leuts haben erzählt, als die Station gebaut werden sollte, mußte die Polizei mit anrücken, weil die Leute aus dem Dorf "Sowas" nicht dastehen haben wollten...
Naja, jetzt steht halt die Antenne doch dort:
Es gab dann wieder ein verspätetes Mittagessen in einem "Geheimtip-Lokal". Dorthin sind wir entlang dem Douro gefahren, an dem wo man auch hinschaut, Wein angebaut wird.
Die Einheimischen hier in den Dörfen bezeichnen den Wein eigentlich auch als "Dourowein".
Nach dem Mittagessen sind wir weitergefahren. Gleich kurz nach dem Lokal blieben die PT-ler extra stehen, um uns dies zu zeigen:
Muß ja ein Ereignis gewesen sein, wenn da extra ein Schild angefertigt wrude
Nach etwa einer Stunde anstrengender Berg- und Talfahrt machten wir in einem Cafe Pause. Die Straße war nur einspurig und die PT-ler fahren doch recht schnell...
Wie sich rausgestellt hat, waren wir in dem Dorf, wo einer der zwei PT-Leute aufgewachsen ist.
Und dort in dem "Cafe" hat uns die Wirtin natürlich Dourowein angeboten. Da wollten wir nicht nein sagen...
Ich fiel ja fast vom Stuhl, wie ich gsehn hab, daß die den Wein aus ner Coca-Cola-Flasche in die Gläser einschenkt...
ABER DER WAR GUUUUUT!!!!! Coca-cola-dourowein... schmeckt fast wie Likör *hicks
Die Strecke zurück war einfach nur ein Traum! wir sind paarmal stehengeblieben, um Fotos zu machen.
(noch mehr Bilder sind in meinem Album )
Gefühlte Stunden später waren wir endlich zurück in der Zivilisation und auf der Autobahn aufm Weg nach Hause. Zwischendrin haben wir nämlich mal umdrehen müssen, weil der Antonio wegen einer Umleitung nimmer gwußt hat, in welche Richtung wir müssen.
Wir sind bestimmt 3x an der selben Kreuzung rausgekommen, immer aus ner anderen Richtung...
Des hat uns etwa 1 Std gekostet
Aber kurz nach 22.30uhr waren wir dann in Aveiro. Mein Kommentar war nur: "Home sweet Home"
Fortsetzung folgt...
Station Lousa und zurück am Douro entlang
Am nächsten Morgen bin ich so gegen 8.00Uhr runter in den Frühstücksraum, wo auch schon Ricardo und Francesco waren. Luis und Daniele waren tatsächlich schon unterwegs, weil die einen weiteren Weg (westlich von Mirandela, nach Vale de Mira an der spanischen Grenze) fahren mußten.
Ricardo und Francesco haben eine Station in Bragança (im Norden), die auch nicht grad ums Eck ist. Beide Teams müssen also früh raus.
Der Chef und ich sind nach halb neun Richtung Lousa (südlich von Mirandela) losgefahren. Wieder mal ins Outback von Portugal.
Damit wir die Station auch rechtzeitig finden, hat der Antonio mit den PT-Leuten einen Treffpunkt ausgemacht, von dem aus wir ihnen dann einfach hinterherfahren. Ich glaub, anders hätten wir die Station nicht so schnell gfunden... immer bergauf, bergab, lauter Serpentinen.
Gott sei Dank waren diese zwei von PT vernünftige Fahrer, die sind wenigstens nicht mit 90 durch die kleinen Ortschaften... sondern nur mit 70 oder so. Irgendwie sind wir dann aber doch gegen 11.30uhr heil droben angekommen
Nachdem der Filter von mir ausgetauscht wurde und die ersten Einstellungen gemacht waren, hab ich mir wieder die Gegend um die Station anschauen können.
Schön ruhig dort, weil TOTE HOSE, Landkreis NIXLOS. Aber ne Station hinbauen...
Ein Blick ins Dorf
Auf der inken Seite vor der Station
Schöne Gegend da
Die PT-Leuts haben erzählt, als die Station gebaut werden sollte, mußte die Polizei mit anrücken, weil die Leute aus dem Dorf "Sowas" nicht dastehen haben wollten...
Naja, jetzt steht halt die Antenne doch dort:
Es gab dann wieder ein verspätetes Mittagessen in einem "Geheimtip-Lokal". Dorthin sind wir entlang dem Douro gefahren, an dem wo man auch hinschaut, Wein angebaut wird.
Die Einheimischen hier in den Dörfen bezeichnen den Wein eigentlich auch als "Dourowein".
Nach dem Mittagessen sind wir weitergefahren. Gleich kurz nach dem Lokal blieben die PT-ler extra stehen, um uns dies zu zeigen:
Muß ja ein Ereignis gewesen sein, wenn da extra ein Schild angefertigt wrude
Nach etwa einer Stunde anstrengender Berg- und Talfahrt machten wir in einem Cafe Pause. Die Straße war nur einspurig und die PT-ler fahren doch recht schnell...
Wie sich rausgestellt hat, waren wir in dem Dorf, wo einer der zwei PT-Leute aufgewachsen ist.
Und dort in dem "Cafe" hat uns die Wirtin natürlich Dourowein angeboten. Da wollten wir nicht nein sagen...
Ich fiel ja fast vom Stuhl, wie ich gsehn hab, daß die den Wein aus ner Coca-Cola-Flasche in die Gläser einschenkt...
ABER DER WAR GUUUUUT!!!!! Coca-cola-dourowein... schmeckt fast wie Likör *hicks
Die Strecke zurück war einfach nur ein Traum! wir sind paarmal stehengeblieben, um Fotos zu machen.
(noch mehr Bilder sind in meinem Album )
Gefühlte Stunden später waren wir endlich zurück in der Zivilisation und auf der Autobahn aufm Weg nach Hause. Zwischendrin haben wir nämlich mal umdrehen müssen, weil der Antonio wegen einer Umleitung nimmer gwußt hat, in welche Richtung wir müssen.
Wir sind bestimmt 3x an der selben Kreuzung rausgekommen, immer aus ner anderen Richtung...
Des hat uns etwa 1 Std gekostet
Aber kurz nach 22.30uhr waren wir dann in Aveiro. Mein Kommentar war nur: "Home sweet Home"
Fortsetzung folgt...