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Meine Azoren-Reiseberichte

Die musikalische Untermalung müsst Ihr Euch jetzt einfach denken...

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Aber wenn es am Schönsten ist...soll man ja ...
auf jeden Fall war das mal was ganz Besonderes. Nun, das Inselleben ist nicht langweilig.


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...und hier wartet ein bequemes Bett auf die müden Krieger :)

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Sonntag, der 28.09.25, Tag 17

Ich wache mit leichten Halsschmerzen und verstopfter Nase auf, jetzt bitte nicht noch krank werden!
Aber es gibt sich dann doch, ich bin allerdings eher unproduktiv, außer Wäsche waschen passiert heute nicht viel.

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Draußen Stimmen, die lauter werden, ein Trüppchen mit Fahne wandert die Straße hoch, mit der Nachbarin wird geredet und ein junger Mann kommt auch zu unsrer Haustür. Ah, eine Abgesandtschaft der Lokalpolitik auf Werbetour...wir erklären, dass wir (leider) nicht wählen können.
Aber sie sind sehr freundlich, die Partei war mit den 5 Leutchen sicher komplett vertreten...

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Ich hoffe, dass die Wäsche noch trocken wird, es zieht sich komplett zu und der Regen liegt quasi schon in der Luft.
Ich nehme die Sachen mal vorsichtshalber rein.

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Ein bisschen Terminabsprache ist noch erforderlich, wir haben ja noch zwei Treffen mit deutschen Bekannten bzw auch unbekannten
anberaumt für die noch verbleibende Zeit.

Die Welt wird grauer, vom Pico ist heut nix zu sehen, wie gut, dass wir gestern den Tag noch genutzt haben!
Noch ein Anruf zu Hause, unsre Vermieterin hat heute Geburtstag.

Dann wird es auch schon Zeit, wir haben halb sechs mit B. abgemacht.
Es fallen nun auch die ersten Tropfen.

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Hier flattert noch trotzig die Wäsche im Wind:

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Ein Hauch von Berg dann doch

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Am Hafen ein Menschenauflauf-ah-das ist ja das Fußballstadion! Da wird wohl heute gespielt.

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Vorbei geht's am unscheinbaren Radiosender. Ob S. da grade ihre Interviews bearbeitet?

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Auch hier tatsächlich der Fuß vom Pico zu sehen.

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An manchen Tagen ist er ja komplett wolkenverhüllt, wenn man es nicht wüsste, würde man nie denken,
dass da ein fast Zweieinhalbtausend-Meter-Berg vorhanden ist...immerhin der höchste Portugals.

Wir wollen uns hinter der Cella Bar treffen- zum Erstbeschnuppern sozusagen.
Noch ist ein paar Minuten Zeit, wir tun es den Touristen gleich,
die versuchen, trotz Wetter wenigstens ein paar nette Aufnahmen zu schießen.

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Ich finde ja, dass sogar diese Stimmung ihren Reiz hat und mache auch ein paar Bilder.

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Es gehört halt zu den Inseln, da lässt sich nix dran ändern.
Und wir mögen ja auch das.

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Und dann ist es soweit, da kommen sie!

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Diesmal begleitet von einer alten Schulfreundin treffen wir dann mal persönlich auf B.
Und begleiten die zwei zum nahegelegenen Ferienhäuschen. Schön hier!

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Wir sitzen sehr nett auf der Terrasse und werden verwöhnt mit leckeren Brötchen, Bier und einer selbst gekochten wunderbaren Fischsuppe.

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Ja, und wie das so ist, wir quatschen und quatschen und quatschen, es dämmert,

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wird dunkel.

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Die letzte Fähre...

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Schnell noch ein Anruf bei B., sie sind auch gut angekommen und wir planen ein gemeinsames Abendessen für morgen.
Im Nachmittag wollen sie noch bei uns im Haus reingucken, auch um sich die Küchenkonstruktion anzusehen.
Eigentlich wollten wir ja heute noch im "Parisiana" speisen und uns von F. verabschieden- nebst Geschenküberreichung...
da wird nix mehr draus, im Lokal ist alles dunkel.
Na, dann wenigstens noch ein Bier im Cafe´ Concerto, es ist noch nicht viel los und wir haben viel Zeit, uns mit der netten Betreiberin zu unterhalten.

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Wir erfahren noch, dass M. auf Rammstein steht und Oktoberfest cool findet...
na, dann wechselt unser Geschenkpäckchen doch noch den Besitzer.
Sie ist total begeistert von den bayrischen Mitbringseln.

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Ein Grüppchen Brasilianerinnen betritt die Kneipe, und: ach, ja, wir waren gestern auch auf dem Fest! uma ilha muito pequena...

Es werden dann doch ein paar Biere und wieder geht ein besonderer Tag zu Ende und wir gehen mit einem Lächeln zu Bett.
Draußen setzt der gemeldete Regen ein, es rauscht gewaltig ums Haus, aber bald sind wir eingeschlafen.
 
Montag, der 29.09.25, Tag 18

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Es regnet immer noch bzw immer wieder, ich bin früh wach und obwohl müde, kann ich nicht mehr einschlafen.
So viele Gedanken im Kopf...beim Kaffeekochen muss ich sogar Licht anmachen, die Welt draußen zumindest optisch heute kaum existent.
Und es schüttet unaufhörlich weiter, ab und zu gibt es eine kurze Pause zwischen den Schauern.

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Ich packe schonmal die ganzen Päckchen mit den Präsenten, irgendwas Sinnvolles muss man ja unternehmen.

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Inzwischen kann man wenigstens wieder Häuser und das Meer erkennen, so dick im Nebel sitzt man hier eigentlich nicht so oft.

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Dann ist es schon Zeit, das Mittagsessen vorzubereiten, D. kommt ja gleich in ihrer Pause vorbei.
Ich wärme das letzte Woche zubereitete Chili auf, ist schon praktisch, wenn man die Möglichkeit einer Gefriertruhe nutzen kann.

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Dann steht sie in der Tür, natürlich hat sie was mitgebracht, noch vor der Arbeit gebackenen Schokokuchen mit Salzkaramellglasur.
Wir essen und unterhalten uns, tauschen Neuigkeiten aus. Huch, mitten im Satz merkt sie, dass die Zeit schon um ist und sie zurück zur Arbeit muss.
Wir versprechen, morgen nochmals kurz reinzugucken im Laden und uns zu verabschieden. Tisch abräumen, spülen.

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Kleine Verschnaufpause und schon melden sich die nächsten Gäste an. B.,F. und Tochter kommen, auch reichlich beladen mit süßen Sachen.

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Auch hier schön, dass wir uns ausgiebig unterhalten können, A. macht mit F. eine Gartenbesichtigung, Hausbesitzererfahrungen werden ausgetauscht. Und schwupps, auch hier vergehen die Stunden, es ist Zeit, zum Abendessen zu fahren.

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Wir haben einen Tisch im „Tasca o petisca“ bekommen, der Laden ist schon gut besetzt, lauter große Gruppen.

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Dann treffen auch die „Neuazorianer“ ein, wir bekommen leckeren Käse und eine Brotauswahl.

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Ganz nach Geschmack werden Fisch, Meeresfrüchte und Steaks aufgetischt.

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Was zu viel ist, wird geteilt...

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Sobremesas:

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Ein bisschen laut, aber es wird sich hin und her über den Tisch unterhalten.

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Aber auch dieser Abend geht zur Neige,
wir verabschieden, wünschen uns gegenseitig eine gute Zeit, angenehme Reise und viel Glück bei unsern jeweiligen Unternehmungen.
Und natürlich: Até a proxima!
 
Auf dem Heimweg noch Blaulicht- ein Unfall! Da haben wir aber Glück gehabt, ein paar Minuten früher und...

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Daheim kuscheln wir uns ein bisschen auf die Couch, nehmen noch das Feierabendbier, lassen den Tag Revue passieren.
Und was ist das? Ein kleines Feuerwerk!

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Was für ein schöner Abschluss.
Und eigentlich wollte ich im Bett noch ein wenig lesen, aber mir fallen die Augen zu…
 
Dienstag, der 30.09.25, Tag 19


Bis auf eine kleine Unterbrechung habe ich durchgeschlafen, wieder rauscht der Regen und die Welt ist grauweiß.

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Nachbarskatze guckt auch betröppelt...

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Coffee first...dann noch die letzten Kleidungsstücke und die dicken Handtücher waschen, dann kommt der Trocknertest.
Bisher hält die Sicherung, wir haben ja ein Upgrade im Stromvertrag, die Rechnung ist auch schon da, knapp über 40 Euro hat die Umstellung gekostet.

Ich bin gespannt, ob alles so funktioniert mit dem neuen Gerät, wie ich mir das erhoffe.
Gestern haben wir einen groben Plan für den Tag aufgestellt, es gibt ja noch Einiges zu erledigen.

Das Wetter wieder besser- azorenmäßig eben.

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Dann wieder grau...

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Nach dem Frühstück soll es nach Lajes geht, auch dort zum Verabschieden.
Und die Klimaanlage schalten wir mal ein, ein bisschen Restfeuchte wenigstens soll noch entfernt werden.
Hier hinter der Mauer noch eine andere Chuchu-Variante.

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Bei starker Bewölkung fahren wir los...

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Überm Meer regnet es wieder.

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Was natürlich das Gemüse gut wachsen lässt.

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Noch schnell ein Palmenbild für @Fatmata1949 -nur noch aus den Augenwinkeln erwisch ich den Baum...und auch hier: Grundstück zu verkaufen.

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Auf der Fahrt sehen wir doch noch Sturmschäden, Bäume sind umgestürzt, Arbeiter noch fleißig am sägen und wegräumen.

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Das Wetter hat sich etwas gebessert, ab und zu sogar blauer Himmel.

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Hier am Standbild auch Veränderungen, man hat das Gebüsch gut ausgeputzt!

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Am Hafen in Lajes eher ruhig heute...

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Überall flattern die Parteifähnchen, auch beim Einfahren in den Ort...

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Just als wir am Laden vorbeikommen, sehen wir C. auf der Straße, der junge Mann im Shop teilt uns auch mit, dass er gerade zum lunch gegangen ist.
Ok, also erst einkaufen.
 
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Also ab zum Supermarkt.
Ein paar Sachen wollen wir noch mitnehmen, Wein und Olivenöl und für den Haushalt findet sich auch das ein oder andere.

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Dann wieder zurück, es folgt ein Abschiedsplausch nebst Schnäpschen, Geschenkübergabe und até a proxima!

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Noch ein paar Impressionen von der Promenade.

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Und es gibt noch ein Eis vom Wagen. Sowas haben wir uns ja noch gar nicht gegönnt.

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...mit Pico im Hintergrund!

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Allerdings kommen da schon wieder die Wölkchen.

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Ach, so langsam fängt das Herz doch an zu schmerzen...die Zeit wird knapp.

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Wir lassen die Blicke noch ein wenig schweifen, erst im nächsten Jahr werden wir wieder kommen.

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Wie lange dieses Gebäude wohl noch steht? Jedes Mal ein wenig mehr zugewachsen...ein Bio-Kunstwerk sozusagen.

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Denn auch hier im Ort werden immer mehr Häuser renoviert.

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Da-am Ortsausgang ein SOS-Cagarro-Schild. Es ist ja wieder Zeit für die Rettungsaktionen.

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Andere Schilder zurecht beim Müll...

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So eine hübsch bepflanzte Polizeistation gibt's auch nicht überall.

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Achtung: Die neue Chouchou /Chayot/Pimpinelle -Variante (von weiter oben) ist keine!
Ein Klettergewächs mit dem Namensbestandteil Hölle oder Teufel (muss nochmal gucken).
Jendfalls nix, was man in die Pfanne hauen sollte


Edit
Weder noch. Dafür : Folterpflanze (Araujia sericifera) aus der Familie der Hundsgiftpflanzenmit giftigem Milchsaft
Viel Info, aber leider mit unpassenden Fotos:
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch auf dem Heimweg wieder Sturmschäden...

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Hier wird noch Grünzeug (hihi...) gesammelt:

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Das Wetter scheint stabil.

Hier vor der Kneipe eine größere Versammlung...Wahlveranstaltung oder Party? Jedenfalls schwer was los.

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Auch beim kleinen Park am Brunnen wird mit schwerem Gerät der Windbruch beseitigt, da hat's heftig gewütet.

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Noch mal die Palme- die hat jedenfalls alles gut überstanden und ist auf dem Rückweg auch besser abzulichten.

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Hübsche Wolkenbilder

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Und zwei meiner liebsten Motive, immer wieder gerne:

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Ich hoffe, dass der Transport für das Schäfchen gut endet...das Ziel ist ja unbekannt.

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Uns führt der Weg jedenfalls nach Hause. An der Kirche wurde ein neues Sitzplätzchen angelegt.

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Und der demolierte Trinkbrunnen wurde auch wieder hergerichtet.

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Noch schnell beim Supermarkt vorbei.

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Und dann zum Haus.

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Kurz einen Blick auf die Botanik, unsern Dschungel...da warten auch noch große Taten auf uns, aber das kommt erst später,
wenn wir dann mal länger vor Ort sind. Zur Zeit lohnt sich die Mühe nicht, da kann man nur in ganz kleinen Schritten vorgehen.

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Eine neu entdeckte Pflanze wandert noch in den kleinen „Garten“, den Rosmarin stecke ich auch einfach mal in die Erde, vielleicht wächst er ja an.

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Die Ernte von heute:

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Die Abendsonne vergoldet die Gräser, es sieht so hübsch aus, aber wir wissen um die unangenehm anhänglichen Eigenschaften...
das Zeug krallt sich überall fest.

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Ein bisschen ratlos stehe ich vor dem Koffer, ich muss tatsächlich Füllmaterial einpacken, damit der Handgepäcks-Trolley nicht zu sehr hin-und herrutscht.
Das ist auf der Rückreise so: der kleine passt in den großen Koffer, und fast nix ist drin.

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Ein paar Vorbereitungen noch für die Abreise, alles ordnen und fürs nächste halbe Jahr gut hinterlassen,
dann geht es auch schon zum Abendessen, wir wollen uns ja auch noch von F. verabschieden.

Die wunderbare Aussicht trägt nun wirklich nicht zur Erleichterung der baldigen Trennung bei...

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Vielleicht ein Schnäppchen? Wohl eher nicht. Die letzten Schuppen werden noch hergerichtet und zu blutdrucksteigernden Preisen angeboten.

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Die "Gruta das Torres" war übrigens eine Zeitlang aus Sicherheitsgründen gesperrt, es gelten nun eingeschränkte Modalitäten.

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Zwei weitere meiner Lieblinge, diese beiden alten "Casas dos Botes", waren auch schon zum Verkauf angeboten...ja, wenn man könnte, wie man wollte...

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Hier wurde wohl auch die von uns vorgenommene Umbaumaßnahme praktiziert:
Dach komplett erneuern, dazu vorher nicht vorhandener Ringanker unbedingt nötig,
somit keine Baugenehmigung zur Höhersetzung des Daches erforderlich.

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Aber dann- leider heute Ruhetag im "Parisiana"- wie schade, kann man nix machen.

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Nachtisch:

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Ich bekomme diesmal auch einen richtigen Aguardente, nachdem ich extra: keinen Likör! dazugesagt habe.

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Und beim Fernseh-Quiz hätten wir sogar die 1000 Euro Frage beantworten können. :-D

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Wir entschließen uns doch noch für einen letzten Absacker im Café Concerto,

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es ist nochmal schön, sich mit M. zu unterhalten, das Bier geht aufs Haus und wir werden zum Abschied gedrückt. Hach...

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Wir wissen da noch nicht, dass es das letzte Mal in dieser netten Location sein wird...

Daheim vernichte ich noch ein paar alkoholische Restbestände.
Ach ja, der online Check-In steht ja auch an- aber- was ist das denn???
Unser Rückflug übermorgen ist auf den Abend gesetzt! Das darf ja jetzt nicht wahr sein. Also nix mit Lissabon-Programm.
Endlich sollte ja mal der Besuch im stattfinden, die Unterkunft auch extra in der Nachbarschaft gelegen.
So aber werden wir erst um 23 Uhr am Hotel sein und froh, noch irgendwo eine Mahlzeit und einen Drink zu kriegen.
Ich bin schon etwas verärgert, gut, dass diesmal der Urlaub doch zu einer gewissen Gelassenheit geführt hat.
Dann haben wir halt etwas mehr Zeit auf Faial, ich packe mal verwegen noch meine Badesachen ein, Platz hab ich ja reichlich.
Hotel noch schnell benachrichtigen, ein paar gute Reisewünsche von Freunden kommen noch an,
dann wird es aber doch Zeit fürs Bett.
Trotz Wehmut schlafe ich flott ein.
 
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