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Meine Azoren-Reiseberichte

Und auch wir starten...auf den Heimweg. Genug des Guten.

Vorbei am weltbesten Supermarkt

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ein Blick zurück

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...und im Heim gibt's noch ein Stück Lauchtorte mit einem Gläschen Weißen.

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Ach, watt war datt wieder schön.
Nebenan wird auch noch kräftig gefeiert, es sei ihnen gegönnt
und wir müssen ja morgen auch nicht arbeiten, von daher...

"So legt euch denn, ihr Brüder,
In Gottes Namen nieder!
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon’ uns Gott mit Strafen,
Und laß uns ruhig schlafen,
Und unsern muntern Nachbar auch!"
 
Montag, der 22.09.25, Tag 11


Urlaub ist doch was Feines, zuhause in Deutschland wäre ich jetzt schon dick im Arbeitsstress, hier steht heute nur an, nach einer Abzugshaube zu schauen und kleine Einkäufe zu erledigen. Sonst haben wir frei, auch keine selbstgewählten Termine.
Draußen ist es eher bewölkt, der Berg, der gestern noch prächtig zu sehen war im Abendlicht, hat heute morgen einen dicken Wolkenmantel.
Die Sonne lässt sich nicht blicken, es ist auch ziemlich frisch.

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Die ergatterten Rundbrote und der Rest vom Lauchkuchen müssen noch eingefroren werden.
Und dann fängt es an zu regnen, erst leicht, dann nimmt der Wassersegen zu.
Was haben wir gestern für Glück gehabt mit unserm Fest!

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Widerstrebend erheben wir uns irgendwann vom Sofa, wir wollen ja noch nach Abzugshauben schauen. Lust vor die Tür zu gehen haben wir nicht...


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Auch im Azorenparadies ist man nicht sicher...

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Die armen Straßenbauer...

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Mal wieder eins der lustigen Gefährte, wobei das bei diesem Wetter auch kein Spaß sein dürfte...

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Weitere große Bauvorhaben...

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Hier vor dem Supermarkt stehen seit einiger Zeit lebende Rasenmäher, sehr schön.

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Beim Bau des überdachten Parkplatzes haben wir noch gelächelt, heute wissen wir es zu schätzen...

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Zuerst schauen wir bei Compra bem rein, ja es gibt was...eigentlich hatte ich ganz andere Designs im Kopf.
Die Preise sind allerdings moderat.
Und ja, an der Optik könnte man noch arbeiten bzw eine Verkleidung schaffen. Ich bleibe skeptisch.

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Bei uns kommt ja noch dazu, dass die Kochecke sehr eng ist, da wär natürlich eine Kopffrei- Haube doch sinnvoll, mal abgesehen vom Aussehen.
 
Die Handwerkerabteilung bietet natürlich auch immer was Nützliches...

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So, da wir mal hier sind, gucken wir mal in den Supermarkt rein. Und dann finden sich natürlich doch ein paar Kleinigkeiten.
Den Rabattbon abzugeben vergessen wir allerdings an der Kasse.

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Weiter geht’s, zu Worten. Aber da gibt’s gar nichts.

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Die Schreibwarenecke im Markt bietet allerdings interessante Dinge...

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Es schüttet immer noch...

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Dann noch die eigentlichen Einkäufe im Pingo Doce, aber auch hier wieder ein Angebot, was Wünsche offenlässt. Keine Bananen, dafür Ananas...
Naja, verhungern werden wir nicht.
Hier wieder etwas Neues, im Forum ab und an mal erwähnt. Ja, es gibt noch Vieles zu entdecken und ausprobieren.

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Nachdem uns schon wieder ein Fahrer an gleicher Stelle die Vorfahrt genommen hat, zockelt der auch noch mit 50 vor uns her bis zu Frijoc.

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Da schauen wir uns auch noch um, es gibt wenig Modelle und die Preise sind geradezu exorbitant.

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Ok, nun aber heim...
Der Regen hört nur kurzzeitig mal auf, ein bisschen heller sieht es da über dem Meer aus, aber die Hoffnung trügt.

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Was für ein Hundeleben...

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Im Dorf noch die letzten Überreste der Festlichkeiten

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Bis dann alles ausgeladen und verstaut ist, kann man sich bereits ein Feierabendbier gönnen.
Nach einer kleinen Verschnaufpause mache ich mich an die Essenszubereitung, heute gibt’s Frango.

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Der Doppelstock- Ofen bewährt sich, auch wenn dieses Gedudel der modernen Geräte mich tierisch nervt.
Das Geflügeltier ist lecker, Kartoffelspalten und Gurkensalat runden das Mahl ab.
Noch ein bisschen lesen und irgendwie macht auch Nichtstun müde...der Wind tost draußen, mal sehn, wie es sich morgen entwickelt.
 
Dienstag, der 23.09.25, Tag 12


Ich hab schlecht geschlafen, war auch mehrmals wach. Bis ich dann spät am Morgen in die Gänge komme.

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Das Wetter ist ganz gut, muss man ausnutzen, ich werfe die Waschmaschine an, der Rest des Vormittags verläuft ruhig.

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Die Natur macht sich schon wieder überall breit!

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Am Nachmittag will ich aber doch endlich mal ins Wasser. Da heute am frühen Abend der Elektriker vorbeikommt, um die Herdplatte anzuschließen, müssen wir uns ein bisschen ranhalten. Ich entschließe mich für das Becken hier unten am Hafen, das ist unkompliziert.
Wir machen uns auf den Weg.

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Vorbei an der Kirche...

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ein Blick von oben auf unsre langjährige Unterkunft...

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Vorbei am Sportplatz

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und da sind wir auch schon.

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Die Boje zeigt einen Taucher an, der Hafen ist ein beliebter Einstieg.
Sonnenschirme brauchen wir heute keine.

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Ein paar hübsche Fische gibt es schon über Wasser zu sehen.

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Derweil sitzt mein Schatz an Land und harrt brav aus...

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Und dann krabbel ich wieder raus aus den Fluten. So langsam müssen wir wieder nach Hause.

Auf dem Rückweg schauen wir doch grad noch bei den Ferienhäusern vorbei, unsrer „alten Heimat“ sozusagen. Ja, da hat sich auch so einiges getan.

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Die Adega unsres verstorbenen Nachbarn- verwaist.

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Aber sie haben ihm ein Erinnerungsschild aufgestellt, wie schön- und rührend.

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Nebenan: das neue Luxusresort...

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Und dann: ein Reisebus! Ist ja nicht wahr...

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An den Häusern entdecken wir L-C, der fleißig Feigen einsammelt, es ist ein wirklich gutes Jahr für die leckeren Früchte.

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Wir müssen natürlich auch zugreifen, die Tasche ist schnell gefüllt. Und wie unglaublich lecker so ein Ding direkt vom Strauch schmeckt!

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Nehmt mehr, nehmt mehr...wir verabschieden uns mit dem Hinweis auf den Handwerkertermin und morgen Abend sind sie ja eh bei uns zu Gast.

Der Winzer hat auch umgebaut und aufgerüstet, na, wenn die jetzt auch schon mit Bussen kommen!

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Flott geht’s heim,

was ist denn das für eine Freiübung?

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Ah, dieses Häuschen ist auch endlich fertig, nach einer langjährigen Bauphase- und natürlich standesgemäß mit Flagge.

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Am Altherrentreff ist auch schon was los:

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So, schnell unter die Dusche, die Feigen verarbeiten, ein Teil wandert in die Gefriertruhe, mit einigen Früchten habe ich vor,
experimentell zu backen für die Gäste morgen.


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Der Hausherr erledigt noch ein paar Gartenarbeiten.

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Dann ist auch schon N. da, schließt in nullkommanix die Kochplatte an, die nur teilweise funktionierende Steckdose im Bad wird gerichtet und ja, vom Schlafzimmer aus können wir durch die Rigipswand noch Strom neben die Couch legen. Aber das ist ein Projekt für den nächsten Aufenthalt.


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Ui, die Tante hat ja Geburtstag, schnell wenigstens 'ne sms, es ist in Deutschland ja schon 2 Stunden später, nicht, dass sie schon schläft!

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Wer sitzt denn da auf der Straße?

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So, jetzt aber schnell den Schmortopf ansetzen.

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Endlich ist also das Abendessen fertig, einen Rosé gibt's dazu und alsbald ist dann doch die nötige Bettschwere erreicht.

Der Tag geht auch hier zu Ende, über dem Meer regnet es.

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Aus einer Katz werden zwei, dann drei, dann vier...

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Beliebter Cat-Walk :-D

Wir wandern aber nur noch Richtung Bett, weiter geht's am nächsten Tag.
 
Mittwoch, der 24.09.25, Tag 13

Heute früh wunderbares Wetter!

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Wieder überkommt einen dann das Gefühl, wie traumhaft doch die Tatsache ist, hier ein Haus zu besitzen und dieses Fleckchen Welt "Heimat"
nennen zu können, auch wenn es zur Zeit nur die zweite und das auch nur für sehr kurze Zeit im Jahr ist.
Es fällt so schwer, sich vorzustellen, dass in einer Woche schon die Rückreise beginnt...

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Schnell noch die Badesachen und Handtücher von gestern durchwaschen.

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Auf dem Feld hinter der Kapelle wird mit der Maisernte angefangen:

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Ich räume ein wenig auf, wische mal durch, A. saugt Staub, ich versuche mich sogar im Fenster putzen, aber nicht so einfach bei diesen Modellen und auch die Scheiben sind alt und verkratzt mit deutlichen Gebrauchsspuren.
Auf dem Meer ein Thunfischerboot.

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Mein Schatz wütet rund ums Haus und jätet Unkraut.
Schadensbegrenzung nur bei diesem Dschungel und die Wachstumsbedingungen für Pflanzen aller Art sind halt einfach großartig.

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Ich mache mich ans Backen, habe mich für eine Feigentarte mit Käse entschieden.
Und hoffe natürlich, dass sie bei den Gästen gut ankommt. Es ist so schön, die lieben Menschen hier auch mal verwöhnen zu dürfen und können.
Ein bisschen Revanche für die vielen guten Bewirtungen, die wir all die Zeit genießen durften.

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In der Backzeit richte ich derweil die obligatorischen Geschenke. Im Herbst muss es was mit Oktoberfest sein, das wird hier hochgeschätzt!

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A. bringt noch zwei chuchu- Früchte (Chayote (Sechium edule)) , aber wir haben keine Ahnung, ob die schon reif und verzehrbar sind.
Mit diesen Gewächsen sind wir mehr als gesegnet...

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Der Mann hat noch Energie und repariert das Schloss der Außenküche!

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Und die gestern der Natur „entnommenen“ Pflanzen bekommen einen Platz an der Treppenmauer.

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Sieht schon echt schön aus, der Mini-Garten (bis zum nächsten Mal, dann ist es wieder eine Wildnis...).
Unsre Malve ist auch endlich aufgeblüht, sowas wollte ich eigentlich im deutschen Garten mal haben und nun haben wir hier eine wildgepflanzte.

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Ich decke schonmal den Tisch.

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Ich koche noch ein schnelles Chili con Carne vor zum Einfrieren, so eine Notration ist ja nie verkehrt.

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Auch der Sonnenuntergang ist heute besonders schön.

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Und eine schmale hübsche Mondsichel steht am Himmel, als S. und L-C eintreffen.

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"bem-vindo" und hereinspaziert, wir haben einen tollen Abend, mit dem Essen sind alle glücklich, eine Flasche heimischer Riesling muss dran glauben.

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Wir bekommen noch Tomaten aus eigenem Anbau nebst einer Flasche Dourowein.

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Geschenke und Neuigkeiten werden ausgetauscht,

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...die Zeit verfliegt viel zu schnell, es ist soweit, "adeus" zu sagen...
aber es war wirklich ein toller Abend, mit Freunden, voller Gelächter und guter Stimmung.
Das habe ich doch vermisst, es kommt daheim in D. viel zu kurz in all dem Alltagsstress.

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Heute schlafe ich schnell und gut ein, bis es in der Früh hell wird und ich fühle mich auch ausgeruht.
Ein freier Tag nur für uns wartet- ohne Termindruck, auch nicht im guten Sinne...
Urlaub also sozusagen!
 
Donnerstag, der 25.09.25, Tag 14

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Fast zwei Wochen sind wir jetzt da, die Zeit ist aber wie im Flug vergangen.

Wir gucken auf die Wetter- App...nachdem doch gestern von einem schlimmen Sturm erzählt wurde...
haben wir ja erst nicht so richtig realisiert.

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Ein bisschen mulmig ist uns ja doch, das Bild auf „Windy“ heute morgen schon beängstigend...
noch ist das Wetter ganz gut, wenn auch schon schwül und die Wolken verdichten sich.

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Ich bereite ein kleines Frühstück zu und mache belegte Brötchen und gekochte Eier zum Mitnehmen. Vielleicht mal wieder ein kleines Picknick unterwegs. Wir wollen wenigstens einmal die Insel umrunden, heute mal gegen den Uhrzeigersinn mit Kurzstopp in Manhenha, ein Brot und Tomaten abgeben und den beiden Berlinern Tschüss sagen.

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Unser neues Blümchen.

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Wir machen uns gemütlich auf den Weg.

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Wir nehmen die Küstenstrecke, schauen mal kurz beim "Galeão" vorbei und denken wehmütig an all die schönen Zeiten, die wir dort verbracht haben.
Das ist nun Geschichte...

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Die Insel ist inzwischen auch sehr beliebt bei Radsportlern, gutes Training jedenfalls. Wir bevorzugen das Auto...

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Bei Lajes schon knipswütige Touristen

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Fleißige Bauern

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Das heute beliebte Sushi- Restaurant,

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2016, vor 10 Jahren, ein verwaistes Gebäude mit vigia, einem Walausguck....

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und wieder in die Gegenwart:

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Baumgesicht :) und von späten Hortensienblüten gesäumter Weg

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Mensch, jetzt haben die doch glatt "meinen" Türklopfer! Hatte ich mir schonmal ausgeguckt, aber noch nicht besorgt.

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Auch hier bei S. und D. sind Vorbereitungen für den Hurrikan getroffen, wir tauschen uns aus, bekommen noch reichlich Hilfsangebote und müssen ein bisschen Schnaps und eine Kostprobe des selbstangesetzten Federweißen auf den Schreck trinken…

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So, nun aber los!




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...und weitere Baustellen.

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Dann sind wir um die Inselspitze rum.

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Ein paar spärliche Sonnenstrahlen noch drüben auf São Jorge.

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Diese Strandbar ist leider immer geschlossen, wenn wir mal vorbeikommen.

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Hier in der Ecke boomt weiter der Bau von Touristen-Buden. Leider kein regionaler Bezug mehr zu erkennen, die könnten überall auf der Welt stehen...

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Diese Unterkünfte werden eventuell noch mit Lava verkleidet, das sieht dann doch immer ganz schön aus.

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Aber auch bei "privat" 08/15.

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Und die historischen Häuschen vergammeln...schade drum.

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Auch beim Eckhaus in Prainha nix verändert, immer noch neu an alt.

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Dicke Wolken rollen den Berghang runter, wir wollen dennoch eine ganz schnelle Runde durchs Dorf drehen.

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...und natürlich einen Blick auf unser allererstes Domizil werfen, der Besitzer hat uns ja nun grade als Eigner des Steinbruchs die Küchenplatte verkauft.

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Hier am Schwimmbecken, was ich ja damals gerne nutzte, gibt es nun schon länger ein Lokal.
Haben wir aber auch noch nicht getestet, ja, es gibt noch viel zu tun, für später, wenn wir dann mal Zeit haben.:-D

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Auch hier schon Vorbereitungen für den kommenden Sturm am Meer unten.

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Wollen wir es noch wagen? Ach doch, komm, schnell noch nach São Roque.
Ich wollte ja auch noch ein paar Sachen einkaufen und da gibt es einen etwas größeren Supermarkt.

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Bergan wieder eine Erinnerung: hier haben wir vormals wunderbar gespeist, aber inzwischen ist es die dritte Ausführung des Restaurants.
Soll aber ganz gut sein. Ein andermal...

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Auch über dem Meer braut sich da jetzt was zusammen.

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Es herrscht schon eine eigenartige Stimmung.

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Auch dieses Gebäude wird von mir bei jedem Aufenthalt abgelichtet, leider auch ein Leerstand bzw wohl als Lager genutzt.

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Es ist auch nicht mehr viel Verkehr, die wenigen Fahrzeuge sind flott unterwegs, alle wollen wohl schnell nach Hause.

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In den Wolkenbergen läßt sich doch tatsächlich der Pico noch sehen!

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Ein weiteres Lädchen, was es mal irgendwann zu besuchen gilt:

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Dann kommen wir im Städtchen an,

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fahren zum Hafen und sind erstaunt: windstill und eigentlich ist das Wetter wieder ganz nett.

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Interessante Wolkenformationen!

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Und am Berg verzieht sich die Bewölkung sogar wieder:

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Der Pico unglaublicherweise in voller Pracht, verrückt!
 
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