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Ganz schön gespenstisch....

Manuela

Entusiasta
Teilnehmer
Stammgast
In Évora, doch immerhin eine der Metropolen auf dem Land, wird das Ausmass der Krise immer deutlicher. Die letzten Male, als ich in einem der grossen Supermaerkte (ehem. Feira Nova) war, bot sich eine gespenstische Stimmung: Der riesige Parkplatz ist so gut wie leer, im Supermarkt selbst sind etwa genauso viele Kunden wie Angestellte. Zwei von 15 Kassen sind nur besetzt.

Einzig die Supermaerkte, die mit Gutscheinen arbeiten (deshalb aber nicht unbedingt guenstiger sind) sind noch gut besucht.

Was mich vorallem erstaunte, war mein Erlebnis beim mercado (Zigeunermarkt) am Rossio diesen Monat: Ich war ca. 13:30 dort bei wunderbarem Wetter und bummelte an den Staenden entlang. Es waren kaum Leute unterwegs und um 14:00 fingen etliche Haendler bereits an, ihren Stand abzubauen. Andere harrten noch aus und standen zusammen und unterhielten sich darueber, dass die Leute einfach kein Geld mehr haetten, irgendetwas zu kaufen. Ich fragte Interesse halber nach, ob der Markt nur heute Nachmittag so schwach besucht sei. Sie antworteten, dass den ganzen Tag schon so gut wie niemand kam. Eine Haendlerin sagte treffend: Frueher kaufte ich mir hin und wieder etwas, was mir gefiel, heute kaufe ich nur noch, was ich brauche. Sicher geht es denen nicht anders.
Bisher war auf dem Markt immer die Hoelle los, weil die Dinge oftmals erschwinglicher sind, als in den Laeden. Jetzt ist nicht mal mehr Geld da, um dort einzukaufen!

Hier hat sich im letzten halben Jahr viel veraendert, auch das Stadtbild, weil im Centro Historico immer wieder Laeden schliessen und neue aufmachen, die sich manchmal nicht mal ein Jahr halten koennen!

Macht ihr aehnliche Beobachtungen?

Gruss Manuela
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

In Évora, doch immerhin eine der Metropolen auf dem Land, wird das Ausmass der Krise immer deutlicher. Die letzten Male, als ich in einem der grossen Supermaerkte (ehem. Feira Nova) war, bot sich eine gespenstische Stimmung: Der riesige Parkplatz ist so gut wie leer, im Supermarkt selbst sind etwa genauso viele Kunden wie Angestellte. Zwei von 15 Kassen sind nur besetzt.

Einzig die Supermaerkte, die mit Gutscheinen arbeiten (deshalb aber nicht unbedingt guenstiger sind) sind noch gut besucht.

Was mich vorallem erstaunte, war mein Erlebnis beim mercado (Zigeunermarkt) am Rossio diesen Monat: Ich war ca. 13:30 dort bei wunderbarem Wetter und bummelte an den Staenden entlang. Es waren kaum Leute unterwegs und um 14:00 fingen etliche Haendler bereits an, ihren Stand abzubauen. Andere harrten noch aus und standen zusammen und unterhielten sich darueber, dass die Leute einfach kein Geld mehr haetten, irgendetwas zu kaufen. Ich fragte Interesse halber nach, ob der Markt nur heute Nachmittag so schwach besucht sei. Sie antworteten, dass den ganzen Tag schon so gut wie niemand kam. Eine Haendlerin sagte treffend: Frueher kaufte ich mir hin und wieder etwas, was mir gefiel, heute kaufe ich nur noch, was ich brauche. Sicher geht es denen nicht anders.
Bisher war auf dem Markt immer die Hoelle los, weil die Dinge oftmals erschwinglicher sind, als in den Laeden. Jetzt ist nicht mal mehr Geld da, um dort einzukaufen!

Hier hat sich im letzten halben Jahr viel veraendert, auch das Stadtbild, weil im Centro Historico immer wieder Laeden schliessen und neue aufmachen, die sich manchmal nicht mal ein Jahr halten koennen!

Macht ihr aehnliche Beobachtungen?

Gruss Manuela

Ich kann deine Aussagen nur bestätigen. Unser Wochenmarkt am Montag ist auf die Hälfte seiner Stände geschrumpft.
Der tägliche Gemüsemarkt ist so durchwachsen.In den Supermärkten ist nur etwas los wenn" Manueltag" ist. D.h. der Buchstabe M hat gerade seine Rente bekommen. Aber das konnte ich schon vor Jahren in Deutschland beobachten,wenn die Rentner Geld bekamen wurde es um 11.0 Uhr im ALDI
knallvoll - und um 13.00 Uhr war der Spuk schon wieder vorbei.

Geschäfte schliessen hier täglich,das ist schon seit 2 Jahren so. Neu ist, dass inzwischen ganze Strassenzüge zumachen.

Einzige Ausnahme sind unsere 200 und mehr Cafes. da macht zwar jeden Tag eins zu, aber auch 2 werden neu eröffnet.

In meinen beiden Stammkneipen bin ich der einzige Gast. Beide haben kein Imprial mehr. Das Fass kostet 100,- €
Beide Inhaber sitzen ausschliesslich vor der Klotze.Innerlich haben die schon aufgegeben.

Das Ende wird vollzogen von EDP. Denn erst wenn die den Strom abstellen ist eine Bar wirklich pleite. Ansonsten machen die Tugas gnadenlos weiter.

Was den Menschen wirklich grosse Sorgen bereitet ist das bevorstehende Platzen der Immobilienblase.Und das kann jeden Tag,jede Stunde passieren!
Diesen Knall wird ganz Europa hören.

Danach können wir dann endlich Schaufel und Besen holen und uns ans Aufräumen machen.

Gruss
Nassauer
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Ja, es ist manchmal gespenstisch, aber auch nur zu gut verständlich und mittlerweile sogar sozusagen amtlich:

(Familien konsumieren so wenig, wie seit 33 Jahren nicht)
Letztens war mein Auto sogar das einzige, das auf dem Supermarktparkplatz (in dem Fall LIDL) halt machte.


Mich hat der rapide Abstieg schon hier schockiert, aber seither ist es noch viel schlimmer geworden.
Mir war zwar schon lange klar, dass es bergab geht, aber dass es so schnell so tief und so schlimm kommen würde, hatte ich gehofft, nicht erleben zu müssen.


P.s.
Wenn ich dann sowas hier lese:
Ministro recebe subsídio apesar de passar a semana em casa própria na capital - Política - PUBLICO.PT
wo Herr Minister offenbar ganz legal die Stütze (!!!) von 1400 Euro pro Monatz kassiert, nur, um in Lissabon untergebracht zu sein, obwohl er eine feste Wohnung in Algés (!!) hat...
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ganz schoen gespenstisch....

O, ja, ich beobachte das in Porto ebenso.
im Nobelviertel Pinhais da Foz fahren die BMW, Benz, Audi und Ferrari am Cafe vorbei, draussen sitzen die Rentner den ganzen Nachmittag bei einem meia de leite e um copo de agua. Wo man sonst an sonnigen Tagen keinen Sitzplatz bekam, ist heute, speziell zum Monatsende tote Hose. Das Zelebrieren der Francesinha ist auch immer seltener zu sehen. Falta ou vai faltar a massa em breve. Das sieht böse aus.
Der nächste Schritt werden Entlassungen der Kellner sein.....usw.
Meine port. Bekannten richten sich auf 5 - 6 Jahre mit scharfen Einschnitten und weiteren Einkommensverlusten ein....und sparen.

Und wenn ich dann lese, dass die Chefs der PSP die Löhne erhöht bekommen, könnte ich auch kot...
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Es ist nicht auszuschliessen dass das Ableben von Gadhafi starken Einfluss auf die port. Bankenlandschaft hat.
Seit 2008 hat der ehemalige Ölprinz erhebliche Teile seiner Ölmilliarden bei port.Banken plaziert.
Seine Nachfolger wollen nun schnell an die Kohle.
Hinzukommen erhebliche Zinszahlungen aus dieser Zeit.Einzelne Banken geben schon zu betroffen zu sein,andere hüllen sich in Schweigen.
Der Eurorettungsschirm wird es schon richten.
Die Libyer bekommen auf diesem Umweg Gadhafis Kohle und können dann in D.
wieder einkaufen,-was wohl.
Ich erinnere mich noch genau daran wie Gadhafi hier war und in LX gezeltet hat,denn ich habe wegen dem Wüstensohn beinahe meinen Flieger verpasst.
Habe mich aber damals gewundert was er so in LX treibt.
Nun kommst raus : sein Sohn hatte in der Schweiz dicke Luft und er hat deshalb dort die Kohle abgezogen. Den strauchelten port.Banken muss das wie ein warmer Regen vorgekommen sein.
Aber irgendwann ist halt Zahltag.
Die Ratingagenturen werden das schon in den nächsten Tagen breittreten.

Gruss
Nassauer
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Es ist nicht auszuschliessen dass das Ableben von Gadhafi starken Einfluss auf die port. Bankenlandschaft hat.

hi,
brilliante beobachtung- sie beweist allerdings auch einmal wieder, dass wer hier im forum fleissig mitliest, klar im vorteil ist;-)

die CGD hat uebrigens bereits gestern schon auf die problematik reagiert- so machen die 1.3mia euros 2% der gesamteinlagen aus.

gaddafi_CGD.png


Was den Menschen wirklich grosse Sorgen bereitet ist das bevorstehende Platzen der Immobilienblase. Und das kann jeden Tag,jede Stunde passieren! Diesen Knall wird ganz Europa hören.

auch wenn mann/frau jetzt etwas mehrmals behauptet wird es dadurch nicht wahr(er); bei explosiven behauptungen bestehe ich jedenfalls auf einen quellen nachweis.

Wenn ich dann sowas hier lese:
Ministro recebe subsídio apesar de passar a semana em casa própria na capital
wo Herr Minister offenbar ganz legal die Stütze (!!!) von 1400 Euro pro Monatz kassiert, nur, um in Lissabon untergebracht zu sein, obwohl er eine feste Wohnung in Algés (!!) hat ...
Und wenn ich dann lese, dass die Chefs der PSP die Löhne erhöht bekommen, könnte ich auch kot ...

natuerlich haben eure kritiken ihre berechtigung; aber sein wir doch einmal ganz ehrlich, es geht z.zt. doch um gaaanz andere groessenordnungen, odr? [e.g. verschuldungs-grad der gemeinden, nicht absehbare kosten bei den sog. parcerias público-privada]. (das mann den polizop-ober-gurus jetzt insgeheim das salär erhoeht bekommt dabei zugegebenermassen schon eine besondere note).

mit den derzeitig bekannten massnahmen aus dem OE/2012 hat die regierung von p.coelho m.e. die 'alles-oder-nix' karte gespielt, dieser zug wurde vom PR inzwischen auch entsprechend kommentiert und der ehemalige fraktionsvorsitztende der PS gab dazu bereits gestern wiederum seine erklaerungen ab: geht an dem gesundungsplan der mehrheitsregierung irgend etwas schief, dann muss der praesident diese abberufen; d.h. das risiko bleibt fuer portugal sehr gross und .. bekannt.

coelho1.png
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Ja, es ist manchmal gespenstisch, aber auch nur zu gut verständlich und mittlerweile sogar sozusagen amtlich:

(Familien konsumieren so wenig, wie seit 33 Jahren nicht)
Naja ganz so übel ist es noch nicht...sondern der Konsum ist so stark gesunken, wie noch nie...um 4,4%...
Wenn er niedriger als vor 33 Jahren wäre, dass wäre ja wohl noch mal eine Dimension schlimmer:-(

LG
Iris
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Hallo Iris K,
ich glaube schon, dass der Artikel im "Publico" zutrifft, aber nur inflationsbereinigt.
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Hallo Iris K,
ich glaube schon, dass der Artikel im "Publico" zutrifft, aber nur inflationsbereinigt.

Das bezweifelt Iris doch auch nicht. Sie weist nur darauf hin, daß in dem Artikel steht, daß es der stärkste Konsumeinbruch in 33 Jahren war. Sivi hat das falsch interpretiert, als sie schrieb: "Familien konsumieren so wenig, wie seit 33 Jahren nicht." Das steht nämlich gar nicht in dem Artikel. ;)
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Ja, da hatte ich wohl nen freud'schen Versprecher.

"Der grösste Konsumeinbruch seit 33 Jahren" kommt mir auch so vor, als konsumiere man so wenig wie nie zuvor.
Leere Geschäfte, leere Kassen.

Sorry für den Versprecher, liegt vllt auch daran, dass mir immer mehr die Lust fehlt, Zeitung richtig zu lesen.
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

natuerlich haben eure kritiken ihre berechtigung; aber sein wir doch einmal ganz ehrlich, es geht z.zt. doch um gaaanz andere groessenordnungen, odr?

Im Einzelfall mag das ja wenig sein, aber in der Summe sieht's dann schon anders aus. Und viel schlimmer ist doch der moralische Schaden, der angerichtet wird. Diese Idioten kürzen bei den einfachen Leuten links und rechts und ohne Rücksicht auf Verluste, verteidigen aber mit Krallen und Zähnen ihre fetten Privilegien.


[e.g. verschuldungs-grad der gemeinden, nicht absehbare kosten bei den sog. parcerias público-privada]. (das mann den polizop-ober-gurus jetzt insgeheim das salär erhoeht bekommt dabei zugegebenermassen schon eine besondere note).

Absolut richtig... und bezeichnend ist auch, daß Passos Coelhos Kabinett, das ja gerade erst ein paar Monate im Amt ist, angeblich schon 100 Millionen für Gutachten und Studien ausgegeben hat. Wenn mich nicht alles täuscht, hatte der böse Sócrates für das ganze Jahr 2011 (derrapagens nicht eingerechnet ;) ) "nur" 60 Millionen veranschlagt.
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Wie sieht denn die Lage in den Centros de Comercios aus (z. B. Colombo) ? Sieht es da genauso aus?
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Ich kann nur fuer unsere kleine Stadt sprechen:

Gestern bei Lidl in St. André - Parkplatz und Laden ziemlich voll, 4 Kassen auf,
bei Aldi als auch bei Intermarché in Santiago - wie immer am Samstag: Parkplaetze und Laeden voll, Aldi mehr als Intermarché.

Britta
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Hier mal gespenstische Fotos von der Immobilienkrise in P.
Ich stell mir das so vor, die Leute können ihren Kredit nicht mehr bezahlen und die Banken finden keine neuen Käufer für die Immobilie und scheuen die Instandhaltungskosten.

6gncro4x3ug7.jpg


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z8rmsujm5g2w.jpg


LG
M
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

.....und das Beste ist, wenn du Interesse an solch einem Objekt hast,besitzt der Banker die Frechheit und fordert dann 250 000€ und mehr für die Ruine.
Sie können sich aber kaum billiger davon trennen,denn es sind ja Schulden in dieser Grösse drauf.
Die Banken haben bisher einfach still gehalten,aber wo das hinführt zeigen deine Fotos nur all zu deutlich.Bei uns in der Gegend sieht es nicht viel besser aus.
Viele Häuser stehen jetzt seit mehr als 8 Jahren leer -ungeheizt.

Zu den alten Ruinen kommen die neuen Ruinen aus dem Bauboom der letzten 25 Jahre.

Gruss
Nassauer
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

In Évora, doch immerhin eine der Metropolen auf dem Land, wird das Ausmass der Krise immer deutlicher. Die letzten Male, als ich in einem der grossen Supermaerkte (ehem. Feira Nova) war, bot sich eine gespenstische Stimmung: Der riesige Parkplatz ist so gut wie leer, im Supermarkt selbst sind etwa genauso viele Kunden wie Angestellte. Zwei von 15 Kassen sind nur besetzt.

Hier sieht es offenbar auch nicht besser aus:
 
AW: Ganz schoen gespenstisch....

Hier sieht es offenbar auch nicht besser aus:

"feira de carcavelos" ist kein vergleich zum einzelhandel.
das sind eh meist roma-baracken mit dem hang zu ueberteuerter ramschware oder blender.

und feira nova ist auch nur ein supermarkt, der im vergleich zu mitbewerbern fuers volk zu teuer ist.
falsches marketing, falsche einkaufspreise, falsche kalkulation.
fuer den taeglichen bedarf ist mini preco deutlich billiger fuer den normalverdiener ... continente ist zwar teurer wie mini preco, aber wer dort gezielt angebote kauft und evtl. vorhanden rabattgutschriften auf die kundenkarte mitnimmt, kann etliches sparen im vergleich zu feira nova.

was den roma-markt in carcavelos betrifft wird es wahrscheinlich so sein, dass die verbraucher mittlerweile qualitaetsbewusster einkaufen.
vor vier hatte eine freundin am roma-stand ein dior-blender handtaeschchen fuer sage und schreibe 80 euro gekauft (weil keine ihrer freundinnen etwas von "dior" hat, war ihre argumentation).
heute wuerde sie das nicht mehr machen. eher wuerde sie noch etwas warten und sparen, und dann das 50-100-150 (weiss der geier) euro teurere original von dior kaufen.

ich kann mir gut vorstellen, dass umsaetze bei hotelbuchungen, restaurants usw stagnieren bzw ruecklaeufig sind, aber nicht bei z.b. edel-klamotten, designer-ware oder sonstige "langlebige" luxusartikel.

die leute sind heutzutage (gerade wegen den erlebten krisen, aktuellen krisen, und den noch zu erwartenden krisen) "lebens-qualitaets-bewuster".

ein feira-nova pudding fuer 1,80 statt beim mini preco fuer 0,69 bringt denen nichts. gegessen, weg und vorbei ... aber ein original LV-taeschchen hebt nicht nur die stimmung, sondern auch das selbstwertgefuehl. hebt sie von anderen visuell ab. weckt neid und erzeugt befriedigung.

und sowas kann man nicht auf portugal festnageln ... sogar in deutschland gibt es mehr arme leutz als die merkel-sippschaft wahrhaben will.
 
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