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News Sorgt die Wohnungsnot in Portugal für einen Rechtsruck?

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Den link hat mir ein Bekannter gesendet. Denke er passt hierhin. Ich habe auch direkt eine Frage. Seht ihr das ähnlich wie der Weltspiegel, oder haltet ihr das für eine übertriebene Darstellung?
 
Es steckt sicher viel Realität in dem Beitrag. In Portugal - wie auch meiner Meinung nach in Deutschland - werden wichtige staatliche Aufgaben wie sozialer Wohnungsbau und große Infrastrukturmaßnahmen (wenn sie nicht in einer Legislaturperiode abgeschlossen werden können) sträflich vernachlässigt. Ein angesteller Friseur könnte sich auch keine Innenstadt-Wohnung in München leisten, denke ich.
Durch teilweise generationenübergreifende Mietpreisbindungen sind viele private Vermieter in Portugal nicht in der Lage, Wohngebäude instand zu halten, Wohnraum geht dadurch verloren.
Ich erlebe auch eine gewisse Abneigung der Portugiesen, zum Arbeitsplatz zu pendeln. Im Beitrag wird ein Pendelweg von 40 Minuten als belastend empfunden, dafür hätte ich mir in Deutschland damals einen Finger abgehackt. Die Anbindung von Pinhal Novo nach Lissabon mit ÖPNV ist meines Wissens nach auch gut.

Lissabon hat auch ganz eigene Charakteristika, die die Situation erschweren. Für eine europäische Metropole ist die Stadt klein und durch die sehr hügelige Lage ist eine Ausdehnung nicht einfach. Das komprimiert vieles auf engem Raum und alles, was Lissabon attraktiv macht, ist relativ eng beieinander. Das bündelt natürlich Touristen. In den nächsten Jahrzehnten wird es zu der einmaligen Gelegenheit kommen, ein oder sogar zwei völlig neue Stadtviertel in zentraler Lage zu entwickeln. Durch die Stillegung des Flughafens wird sehr viel Platz frei und das bietet natürlich Möglichkeiten, die anderen Städten nicht zur Verfügung stehen. Natürlich ist diese Entspannung weit in der Zukunft und schafft keine schnelle Hilfe. Aber Städteplanung ist auch nichts für eine Legislaturperiode.

Populisten sind immer daran interessiert, Spannungen und Mangelgefühle in der Bevölkerung zu verstärken und zu nutzen, Sündenböcke sind schnell gefunden und einfache Lösungen werden präsentiert, das findet sicher auch in Portugal offene Ohren und ist hier so gefährlich wie überall auf der Welt.
Italien zeigt gerade, dass es keine Wunderheilmittel gibt, die der Bevölkerung aus Gemeinheit bisher vorenthalten wurden.
 
Ich erlebe auch eine gewisse Abneigung der Portugiesen, zum Arbeitsplatz zu pendeln. Im Beitrag wird ein Pendelweg von 40 Minuten als belastend empfunden, dafür hätte ich mir in Deutschland damals einen Finger abgehackt. Die Anbindung von Pinhal Novo nach Lissabon mit ÖPNV ist meines Wissens nach auch gut.
Abneigung: Sicher. Wer mag schon die Zeit vergeuden, egal ob nun 20, 40 oder 100 Minuten? Letztendlich ist Lissabon aber trotzdem schon seit Jahrzehnten eine ausgesprochene Pendler-Metropole, die Stadt hat mehr Arbeitsplätze als Einwohner. Und die Verbindungen sind größtenteils in der Tat gut und werden aktuell auch fleißig verbessert.

In den nächsten Jahrzehnten wird es zu der einmaligen Gelegenheit kommen, ein oder sogar zwei völlig neue Stadtviertel in zentraler Lage zu entwickeln. Durch die Stillegung des Flughafens wird sehr viel Platz frei und das bietet natürlich Möglichkeiten, die anderen Städten nicht zur Verfügung stehen. Natürlich ist diese Entspannung weit in der Zukunft und schafft keine schnelle Hilfe. Aber Städteplanung ist auch nichts für eine Legislaturperiode.
Zentrale Lage ist das nun eher nicht, große Teile des Flughafens sind bereits außerhalb der Stadtgrenzen :-D und es ist ein Zeitraum von 50 Jahren angesetzt, wobei solche großen Vorhaben sich mit neuen Regierungen über die Zeit auch immer noch mal ändern können. Wenn sich der Tourismus stark entwickelt und TAP und Vinci Druck machen, dass sie den zweiten Airport brauchen... wer weiß, was über die 50 Jahre tatsächlich passiert. Da würde ich mich in Portugal erstmal nicht drauf verlassen, wenn etwas so weit in der Zukunft angesetzt ist. Die Diskussionen um den neuen Flughafen haben sich ja auch 20, 30 Jahre hingezogen.
Populisten sind immer daran interessiert, Spannungen und Mangelgefühle in der Bevölkerung zu verstärken und zu nutzen, Sündenböcke sind schnell gefunden und einfache Lösungen werden präsentiert, das findet sicher auch in Portugal offene Ohren und ist hier so gefährlich wie überall auf der Welt.
Leider tragen auch die vermeintlich weniger populistischen Kräfte immer mehr dazu bei, weil sie merken, dass es funktioniert. So nutzen auch die Konservativen immer häufiger das rechtspopulistische Vokabular von der "extremen Linken" und solchen Dingen. Es verfängt, wie du sagst, leider zu oft.
 
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Zentrale Lage ist das nun eher nicht, große Teile des Flughafens sind bereits außerhalb der Stadtgrenzen :-D ...

Vom Flughafen bis zum Praça do Comércio sind es schlappe 8 km. Wenn das nicht super-duper-extra-sonder-spezial zentral ist, dann weiß ich es auch nicht. Stadtgrenze hin oder her - Lissabon ist wie gesagt sehr klein für eine Metropole.
Ansonsten unterschreibe ich deinen Beitrag vollständig ;-)
 
Was das Video nicht erwähnt, sind außerdem noch die Steuervorteile, die die Zugezogenen genießen. In meiner Gegend sind es sehr viele Franzosen, die davon profitieren.
 
Fast schon OT, aber angelehnt an den Titel, möchte ich hier nicht im Kleinklein herumreden, ob nun Wohnungsnot oder Ausländer für einen Rechtsruck verantwortlich sind, sondern euer Augenmerk auf die Realität lenken, die viele nur selektiv wahrnehmen.

Gibt es einen Rechtsruck? Natürlich, und ich wäre froh, wenn es nur das wäre. Ich befürchte, wir befinden uns bereits heute, ähnlich wie beim Klima, in einer unumkehrbaren Abwärtsspirale. Abwärts bedeutet nicht nur nach rechts, was nicht unbedingt falsch sein muss, sondern in Richtung Autokratie und Totalitarismus.

Seit ca. 20 Jahren kippt eine Demokratie nach der anderen und die Achse der Autokraten wird immer stärker. China hat gezeigt, dass auch wirtschaftlicher Erfolg und wachsender Wohlstand für die Bevölkerung möglich sind. Nimmt man seine Europa-Brille ab und steigt vom hohen Ross der allein gültigen Deutschenmoral herunter, dann spürt man plötzlich den Boden der Realität. Die Mehrheit der Chinesen steht hinter ihrem starken Xi. Die Mehrheit der Russen steht hinter ihrem starken Putin. Bei manchen wie Erdoğan und Netanjahu ist es eher nur die Hälfte. Dennoch werden sich vermutlich beide durchsetzen. Selbst im Herzen Europas, in Polen, ist das Land gespalten, und die Pis-Zeit mit offensichtlichem, massivem Demokratieabbau, hat zwar eine kleine, aber sehr instabile Gegenreaktion ausgelöst. Das Land ist immer noch gelähmt.

Gerade jetzt gibt Donald Trump dem noch mächtigsten und stärksten Land, einer freien Nation, den Todesstoß. Und, er hat gewonnen. Ein kleiner Lichtblick ist Brasilien, aber ich gebe nicht so viel auf Brasiliens schwache und korrupte Demokratie.

Und so läuft es weltweit. Ihr werdet in den USA die nächsten Monate und Jahre ein Lehrstück in der totalitären Machtübernahme erleben. Der Schlüssel wird die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung sein, die durch die Tech-Konzerne, Social Media, TikTok und traditionelle Medien getrieben wird. Heute muss niemand mehr putschen. Die Menschen wollen starke Führer, wollen Heilsversprechungen und interessieren sich nicht mehr für Werte, die über ein neues Auto in der Garage oder ein besseres Handy hinausgehen.

Die Frage, ob es hier oder da einen „Rechtsruck“ geben wird, ist veraltet. Die Welt wird unter einigen Autokraten und dem dazugehörenden Klüngel aufgeteilt. Wer mitschwimmt, lebt gut und angenehm. So ist es in China, Russland, USA, Israel, der Türkei und anderswo.

Es gibt noch viele liberale, freie Länder. Vor 60 Jahren wurden es immer mehr. Seit 20 Jahren werden es immer weniger. Nun sagt mir, wer diesen Trend umkehren soll! Der Handy-daddelnde Portugiese, Deutsche oder Franzose? Das Thema ist durch. TikTok hat gewonnen.
 
Die Frage ist warum es kippt .
Die Sorgen der Leute wurden wohl nicht ernst genommen.
Viele sozialistische Regierungen in Portugal haben u.a. das Problem der knappen Wohnungen nicht gelöst . Dafür ein Mietrecht das viele Vermieter abschreckt.
 
Ich hätte noch ein weiteres: Angst.
Zum Thema Zuwanderung wissen alle, dass praktisch jedes Land in Europa schnell viele Menschen benötigt, die dort leben und arbeiten wollen weil sich ansonsten in einigen Jahren liebgewonnene Strukturen (Sozialversicherungen z.B.) nicht mehr halten lassen werden. Trotzdem haben die Wähler Angst vor Zuwanderung und die Politiker Angst vor den Wählern. Das kann nur in die berühmte Hose gehen.

Edit hat hier noch die Daten dazu:
 
Ich hätte noch ein weiteres: Angst.
Zum Thema Zuwanderung wissen alle, dass praktisch jedes Land in Europa schnell viele Menschen benötigt, die dort leben und arbeiten wollen weil sich ansonsten in einigen Jahren liebgewonnene Strukturen (Sozialversicherungen z.B.) nicht mehr halten lassen werden. Trotzdem haben die Wähler Angst vor Zuwanderung und die Politiker Angst vor den Wählern. Das kann nur in die berühmte Hose gehen.

Edit hat hier noch die Daten dazu:
. Fachleute werden gebraucht auch in Portugal, der Markt an Hilfskräfte duerfte gesaettigt sein.

Was kommt sind meistens nun keine Fachleute. Ob sich das Thema der Sozialversicherung so loest?
 
Fachleute werden gebraucht auch in Portugal, der Markt an Hilfskräfte duerfte gesaettigt sein.

Was kommt sind meistens nun keine Fachleute. Ob sich das Thema der Sozialversicherung so loest?

Das ist viel zu kurzfristig gedacht. Natürlich kommen nicht viele voll ausgebildete Fachleute. Aber die gründen Familien.
Ich spreche nicht davon, kurzfristig den Bedarf an Arbeitskräften zu decken sondern davon, langfristig ein Land am Laufen zu halten. Die Prognose im von mir geposteten Link zeigt einen Bevölkerungsrückgang von einem Drittel (!) verbunden mit einer extremen Überalterung für Portugal bis 2100 und das sind nur noch 75 Jahre. Wenn nicht völlig unerwartet der nächste Baby-Boom in ganz Europa ausbricht, sieht es für eure Nachfahren wirklich finster aus.
Diese Entwicklung einfach abzuwarten ist natürlich auch eine Möglichkeit, mit der Wohnungsnot umzugehen - manches erledigt sich durch Zeitablauf.
 

Nein, ich meine alle Wähler, die dazu beitragen, dass der weltweite Trend zum Niedergang der Demokratien anhält. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass totalitäre Systeme immer und ausnahmslos auf längere Sicht für die Mehrheit der Bevölkerung große Ungerechtigkeit und großes Elend erzeugen. Zu den Leidtragenden gehören dann auch genau ihre Wähler. Ein Lamm, das sich selbst zur Schlachtbank führt, würde ich einfach mal politisch vollkommen unkorrekt als „saudumm“ bezeichnen.
 
Nein, ich meine alle Wähler, die dazu beitragen, dass der weltweite Trend zum Niedergang der Demokratien anhält. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass totalitäre Systeme immer und ausnahmslos auf längere Sicht für die Mehrheit der Bevölkerung große Ungerechtigkeit und großes Elend erzeugen. Zu den Leidtragenden gehören dann auch genau ihre Wähler. Ein Lamm, das sich selbst zur Schlachtbank führt, würde ich einfach mal politisch vollkommen unkorrekt als „saudumm“ bezeichnen.
Naja , die Politik ist oft nicht ganz unschuldig daran. Eigene Prinzipien durchdruecken , ohne Rücksicht was die Bevölkerung gerade dringend braucht.
 
Ich hätte noch ein weiteres: Angst....

Ja, selbstverständlich. Ich bin vollkommen bei Dir. Nehmen wir mal die USA, weil die gerade so einen starken Stellenwert hat. Natürlich ist die halbe Bevölkerung, die nicht so wählt, wie ich es gerne gesehen hätte, nicht einfach nur dumm. Ganz so elitär bin ich doch noch nicht, um alle, die nicht meiner Meinung folgen, als Idioten abzutun. Das mit „Dummheit“ ist die maximal mögliche Reduktion vielschichtiger Gründe auf ein provokantes Wort.

Man hat Angst und wählt einen Heilsversprecher, der aber offensichtlich lügt. Das ist verständlich und man kann es unschön als dumm bezeichnen.

Man hat finanzielle Sorgen und wählt einen Heilsversprecher, der unhaltbare wirtschaftliche Prognosen aufstellt. Das ist verständlich und man kann es unschön als dumm bezeichnen.

Man fühlt sich in der eigenen Umgebung nicht mehr zu Hause, aufgrund von Überfremdung. Man glaubt an einfache Parolen wie: „Dann schmeißen wir mal alle raus.“ Dass dies funktioniert, ist abgesehen von der unchristlichen Haltung in einem ach so christlichen Land, milde ausgedrückt, naiv.

Vergebt mir (nochmals). Ich fasse all das und noch viel mehr unter dem Begriff „Dummheit“ zusammen. Wie sind ja unter uns. ;)
 
Naja , die Politik ist oft nicht ganz unschuldig daran. Eigene Prinzipien durchdruecken , ohne Rücksicht was die Bevölkerung gerade dringend braucht.

Ja, selbstverständlich. Wenn ich Demokratie und Gewaltenteilung richtig verstanden habe, dann ist der Wähler der Souverän, und dafür da, die Politik an der Wahlurne zu bestimmen, gemeinschaftlich, informiert und wohlüberlegt. Hinzu kommen Presse, Judikative und Exekutive, alle weitgehend voneinander unabhängig. All das sollte sich selbst regulieren. Wir müssen also, egal was uns am Tagesgeschehen im Kleinklein passt oder nicht passt, penibelst darauf achten, dass niemand an diesen Grundpfeilern sägt.

Ja, die Politik hat auch versagt, aber nicht alleine. Politiker müssen opportunistisch ihre Wählerschaft befriedigen. Und die denkt vorwiegend an sich selbst. Der ewige Verteilungskampf und die Notwendigkeit, selbst wider besseren Wissens, den Wählerwünschen nachzukommen, verhindern grundlegende, langfristige unpopuläre Maßnahmen, die sich vielleicht erst in 20 Jahren oder für die übernächste Generation auszahlen. Am Ende des Tages versagt die Politik, weil sie dem Willen ihrer Wähler nachkommen muss.

Schau dir China an. Die machen 100-Jahres-Pläne. Die ziehen es durch und halten die Bevölkerung so lange ruhig (früher Opium, heute finanzieller Fortschritt). Denen redet keiner dazwischen. Und wenn dabei ein paar „Revoluzzer“ hingerichtet werden, friedlichen Tibetern ihre kulturellen Wurzeln herausgerissen und ihre tausendjährigen Traditionen verweigert werden oder ein paar Uiguren in den chinesischen Gulag kommen, ja, who cares? Die Führung zieht den Plan durch und bisher sehr erfolgreich und weitsichtig.

Ich bleibe dabei. Bei uns gräbt sich der Wähler sein eigenes Grab.

Jetzt gibt es etwas Pause meinerseits. Ihr seht, ich denke über das Zeitgeschehen nach, aber eigentlich ist es mir egal. Ich versuche nur, die Welt etwas zu verstehen, damit ich meine Kinder darauf vorbereiten kann. Aber es kommt ohnehin alles anders, als man denkt. Hier hoffentlich: Zum Glück! Okay: Schlimmer geht immer. Oder: Keine Suppe wird so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Sucht Euch etwas Passendes heraus.

Gute Nacht :cool:
 
Ich bleibe dabei. Bei uns gräbt sich der Wähler sein eigenes Grab.
der deutsche kulturphilosoph o.spengler sah in seinem buch 'der untergang des abendlandes' die demokratie nicht als ziel, sondern als endstadium. parteienherrschaft, massenlenkung durch medien, geldmacht ... dann folgt ein phasischer uebergang zum caesarismus und ein starker fuehrer uebernimmt. (ein evtl dritter weltkrieg (den kaum noch jemand ueberlebt) setzt danach den schlusspunkt.)

in diesem sinne:
seid wachsam, bevor ihr die freiheit/demokratie verspielt aber vielleicht verspielt ihr sie sowieso– dann seid wenigstens nicht ueberrascht!

gonna try
 
Die Wohnungssituation und Hauspreise ist ein Problem der Politik, nicht der Ausländer die sich dies leisten können.
Wieso?
Ein AL generiert mehr Steuern als die Miete einer Wohnung. Gleiches bei den Häusern. Ein teures Haus wirft beim Kauf auch mehr Steuern ab als ein günstiges. Die Politik hat kein Interesse auf diese Mehreinnahmen zu verzichten. Es bräuchte Limitierungen der AL (gewisse Regionen denken zum Glück schon darüber nach) und es braucht wie in der Schweiz eine Beschränkung wieviele Immobilen Ausländern gehören dürfen.
 
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