Dankeschön, dass du so aufmerksam den thread verfolgst. Ich habe mich auf meine Arbeit bezogen. Mein vorletzter Beitrag bezog sich auf die Vorbereitunge für meine Arbeit. Daraufhin
Und darauf bezog sich mein letztes Posting.
Dass ich außerhalb meiner Arbeit Spaß, Freiheit, gutes Essen... gerne annehme steht außer Frage. Wenn ich aber in Guinea-Bissau arbeite, fühle ich mich nicht als Entdecker von unbekannten Ländern, für mich ist das auch keine Expedition, sondern letztendlich Arbeit und Dienst am Menschen.
Und letztendlich unterscheide ich mich doch auch nicht von anderen Menschen, wer möchte sich nicht mit Freunden treffen, Ruhe und Stille genießen... bin auch schon lange nicht mehr gesegelt... und meinen Freund kenne ich seit Kindertagen, den ich auch mal ein, zwei Jahre nicht sehen kann, mit dem ich aber direkt wieder vertraut bin, eine Verbindung, die keine ständige Pflege braucht, weil das Fundament unerschütterlich ist,
Zwischen uns existiert keine Zeit. Die Monate der Abwesenheit verdampfen in der Sekunde unserer Begrüßung wie Wassertropfen auf einem heißen Stein. Wir betreten einen Raum, der konserviert wurde, in dem wir immer noch zwölf Jahre alt sind, unbesiegbar und voller gemeinsamer Geheimnisse. Die Stille zwischen uns ist nicht leer, sondern gefüllt mit blindem Verstehen.
So würde ich das beschreiben.
Ich kann aber auch nachvollziehen, dass mein Leben als Abenteuerhaft bei euch wahrgenommen wird.
Ich hoffe, du verstehst mich jetzt etwas besser.
Nachtrag: mir ist gerade noch ein besseres Bild bezüglich des Verhältnisses zu meinem Freund eingefallen.
Es gibt Menschen, die sind Gezeiten, sie kommen und gehen. Aber er ist das Ufer.
Das klingt wirklich nach einem großen Abenteuer,
irgendwie vergleichbar mit den Expeditionen in "grauer Vorzeit", die man aus Romanen und Filmen kennt!
Und darauf bezog sich mein letztes Posting.
Dass ich außerhalb meiner Arbeit Spaß, Freiheit, gutes Essen... gerne annehme steht außer Frage. Wenn ich aber in Guinea-Bissau arbeite, fühle ich mich nicht als Entdecker von unbekannten Ländern, für mich ist das auch keine Expedition, sondern letztendlich Arbeit und Dienst am Menschen.
Und letztendlich unterscheide ich mich doch auch nicht von anderen Menschen, wer möchte sich nicht mit Freunden treffen, Ruhe und Stille genießen... bin auch schon lange nicht mehr gesegelt... und meinen Freund kenne ich seit Kindertagen, den ich auch mal ein, zwei Jahre nicht sehen kann, mit dem ich aber direkt wieder vertraut bin, eine Verbindung, die keine ständige Pflege braucht, weil das Fundament unerschütterlich ist,
Zwischen uns existiert keine Zeit. Die Monate der Abwesenheit verdampfen in der Sekunde unserer Begrüßung wie Wassertropfen auf einem heißen Stein. Wir betreten einen Raum, der konserviert wurde, in dem wir immer noch zwölf Jahre alt sind, unbesiegbar und voller gemeinsamer Geheimnisse. Die Stille zwischen uns ist nicht leer, sondern gefüllt mit blindem Verstehen.
So würde ich das beschreiben.
Ich kann aber auch nachvollziehen, dass mein Leben als Abenteuerhaft bei euch wahrgenommen wird.
Ich hoffe, du verstehst mich jetzt etwas besser.
Nachtrag: mir ist gerade noch ein besseres Bild bezüglich des Verhältnisses zu meinem Freund eingefallen.
Es gibt Menschen, die sind Gezeiten, sie kommen und gehen. Aber er ist das Ufer.
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