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Meine Azoren-Reiseberichte

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Ein Selfie in der Scheibe.

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Der örtliche Supermarkt bietet keine große Auswahl, ich nehme ein kleines Päckchen Kokosmilch und wenigstens drei ganze Muskatnüsse mit, gemahlen waren auch keine im Angebot. Auch der einzige Dosenöffner im Laden schon angerostet. Also doch nochmal in Madalena gucken.

Nur kurz zur Doku: Preisentwicklung der lokalen Weine...

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Wir wollen auch sicherheitshalber nochmal tanken, man weiß ja nie...vielleicht lese ich auch zuviel Endzeitromane...

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Hoffentlich halten die Befestigungen der Reklametafeln...

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Angekommen in Madalena, immer noch Bergblick.

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Als wir auf dem Supermarkt-Parkplatz ankommen, fahren Gabelstapler Paletten rum?!
An der Tür der Hinweis: am nächsten Tag geänderte Öffnungszeiten. Wir sind zunehmend beunruhigt.
Decken uns mit Nahrungsmitteln für ein eventuelles Mahl im Haus ein, eigentlich hatten wir ja an einen netten Restaurantbesuch gedacht.
Aber überall wir schon alles sturmsicher gemacht, die Fenster mit Platten verschlossen, Sandsäcke auf Dächer gelegt.

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Wir beenden den Einkauf und beim Verlassen des Gebäudes erwartet uns ein krasses Bild:
rund um den Laden sind Container gestellt, naja, die großen Glasfronten sind anfällig...

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Tanken nicht vergessen!

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Wir drehen beim „Parisiana“, es ist nicht sicher, ob hier in einer Stunde geöffnet sein wird.

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Die Wolkendecke wird dichter, vom Berg ist bald nix mehr zu sehen. Alle sind hektisch unterwegs...
Die "Tasca" auch verrammelt, heute wird das nix mit Ausgehen.

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Wir parken den Wagen vorsichtshalber am Friedhof, nicht, dass noch ein abgerissener Ziegel draufschlägt...
wir sind auch nicht die Einzigen, die diese Idee haben.

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Im Haus angekommen richten wir eine „Notfalltasche“ mit Decken und dem Nötigsten her, Stühle, Trinkwasser und mein Campingklo sind schon im Keller.

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Man weiß ja nie, Horrorszenarien wie durch umherfliegende Dinge eingeschlagene Fenster spielen sich vor unserm geistigen Auge ab...
na, erstmal was Essen...ich hab noch eine Gemüsemischung mit gewürfelter Chourico im Tiefkühler, schnell wird daraus ein Eintopf mit Kartoffeleinlage. Dazu ein Bier und wir machen es uns auf der Couch gemütlich.

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Der Sturm scheint aber wohl doch ein wenig abzudrehen, erst sah es ja aus, als ob das Zentrum genau auf unsern Ort treffen würde.

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Mit verrinnender Zeit steigt auch die Windgeschwindigkeit, jetzt heult es doch schon ganz schön ums Haus.
Geht man jetzt früh ins Bett, um gegen Morgen fit zu sein für den Höhepunkt des Sturms?
Ich nutze die „Wartezeit“ zum Berichteschreiben.
Noch haben wir ja Strom und Internet.
Ein Freund, der grade auf den Kanaren weilt, schreibt, dass sein morgendlicher Tauchgang abgesagt wurde,
scheinbar sind Ausläufer des Sturms auch dort für erhöhte Vorsicht verantwortlich.

Es ist dann doch Mitternacht, als wir unter die Decke schlüpfen. Der starke Wind ist schon krass, es heult und wütet, klappert. Die Sturmspitzen sind echt beängstigend, es reißt auch an den alten Türen, man hört die Sicherungsstifte schleifen...
inzwischen schüttet es auch wie aus Kübeln, im Schlafzimmer rinnt das Wasser durch eine undichte Stelle unter dem Fensterrahmen,
ich habe Handtücher hingelegt und hoffe, dass das als Stopp ausreicht.
An Schlaf ist meinerseits erstmal nicht zu denken, ich überlege, ob ich mir einen Tee mache...
Ich versuche noch Fotos zu machen, ein paar Videos...der Mais vorm Fenster berührt den Boden...das Wasser rauscht die Straße runter.

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Dann plötzliche Stille, das Auge des Sturms wohl. Endlich nicke ich ein.
Aber nach einer Weile geht es wieder los...dann nochmals eine Pause und die Höhepunkte gegen fünf Uhr morgens, da sind wir dann auch beide wach.
 
Freitag, der 26.09.25, Tag 15 The Day after

Bericht vom Wetterdienst:
"Ex-Gabrielle" überquert die Azoren
Datum 26.09.2025
Heute früh ist der ehemalige Tropensturm "Gabrielle" mit Orkanböen über die Azoren gezogen.
Unter Abschwächung erreicht "Ex-Gabrielle" am Wochenende das portugiesische Festland.

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Nach und nach ebbt der Hurrikan ab, die Sonne geht geradezu strahlend auf, ein toller Regenbogen steht über dem Haus.
Ganz feiner Sprühregen zieht immer wieder durch.

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Der erste Blick zeigt keine Schäden, das Blümchen ist etwas abgeknickt...

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Aus dem Fenster und von Weitem betrachtet stehen auch die Autos noch unversehrt...

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Die Wellen schlagen unten gegen die Küste.

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An Terceira vorbei schiebt sich der Sturm Richtung Festland.

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Kurz ums Haus geschaut, ok, an den Ziegel ist was abgebrochen, das muss gerichtet werden. Die Nachbarhunde haben alles gut überstanden...

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Nach einem Kaffee schlafe ich erschöpft nochmal ein.
Dann frühstücken, wieder fallen mir im Nachmittag auf der Couch die Augen zu.
Ein bisschen Konversation übers Internet.
 
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So, es ist Zeit, wir haben ja noch was vor. Eine ausgiebige Dusche, dann kurzer Stop im Laden.

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Nachbarskater Jonas ist auch ok.

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D. sagt zu für Montag, da hat sie allerdings nur ein Stündchen Zeit in der Pause, aber immerhin.
Wir geben noch die Dachziegelsache an, ein Telefonat mit Herrn M. ist getätigt, er kommt die Tage und repariert,
neue Ziegel liegen ja am Haus noch bereit. Und er möge bitte eine Rechnung stellen, wir können ja nicht immer seine Hilfe umsonst annehmen.
Ich decke mich noch mit hier erstaunlich günstigem Wein, Kaffee und einem Pico- Shirt ein.

Dann schauen wir noch am Schwimmbad untern vorbei, auch hier keine Schäden erkennbar, hohe Wellen, aber alles sieht noch gut aus.

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Vielleicht haben die Heiligen geholfen...

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Der schöne alte Drachenbaum steht noch.

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Ein weiterer Regenbogen folgt uns bis Madalena.

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Aber wie der Name schon sagt...Regenbogen.

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Aber wir sind ja auf den Azoren, ein paar Minuten später bricht die Sonne wieder durch.

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Wir sind auf dem Weg nach Monte,
kurze Fotopause am Porto Calhau, die Brecher sind schon beeindruckend.
Der frische Seewind weht mir um die Nase, hier könnte ich noch länger verweilen.

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Es gibt auch mehr Schaulustige.

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Aber wir wollen ja mit den Jungs essen und vorher noch ein paar Minuten quatschen.

Im Vorgarten hat der Sturm für lustige Pflanzenarrangements gesorgt, nein, das ist nicht von Hand gemacht.

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Faial ist heute nicht zu sehen, dicke Nebel und auch wieder Regenschauer.

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Mh, der Goldtopf vor der Terrassentür ist aber irgendwie verfehlt....
aber drinnen ein schnurrendes Goldstück!

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Aufgrund der Wetterlage entscheiden wir uns doch fürs Auto, auch wenn das neue Restaurant um die Ecke liegt.

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Sehr schön gestaltet, das

Auf der Terrasse kann man heute leider nicht sitzen. Ein Pool darauf rundet das schicke Ambiente ab.
Im Sommer sicher wunderschön, mit Blick auf die Nachbarinsel.

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Eine sehr ansprechende Auswahl an Speisen und Getränken steht uns zur Verfügung,
M. nimmt einen Cocktail, wir beginnen mit Bier.

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Vorspeise teile ich mir mit meinem Schatz, eine Art Krokette aus Inhame gefüllt mit herzhafter Chouricomasse.
Mh. Und dann der Fischspieß! Ein Traum, auf den Punkt, saftig und mit gerösteten Octopusstücken.

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Die andern haben Steak, sieht auch wirklich klasse aus, Gnocchi und hauchdünne knusprige Chips aus Süßkartoffel, glasiert mit Chili und Honig.
Zwei Gläser Wein sind geboten. Die Herren wählen noch Nachtisch, ich wie üblich einen Aguardente.

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Doch, das ist mal ein etwas gehobeneres Abendessen. Nichts für jeden Tag, aber wir können es nur empfehlen und kommen auch sicher wieder.
Einen Absacker noch im Haus, Gespräche aller Themen und dann bin ich echt platt und verschwinde bei uns daheim auch bald in den Federn.
 
Samstag, der 27.09.25, Tag 16

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Nach seltsamen Träumen und einer kurzen Wachphase noch im Dunkeln wache ich heute spät auf, auch mein Frühaufsteher pennt mal länger.
Ist ja auch Wochenende. Ich lese und schreibe noch, um den Anschluss nicht zu verlieren. Draußen rumpelt der landwirtschaftliche Verkehr...


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Dann jetzt aber mal was frühstücken! Ich bin immer noch oder schon wieder müde, beim Lesen schlafe ich wieder ein,
auf der Couch liegt es sich auch ganz gut.
Dann muss ja aber mal noch was passieren hier im Haus, ich räume Regale auf, die Küchenutensilien sind ja auch mehr geworden, es wird eng.
Beim nächsten Aufenthalt müssen wir da eine Lösung finden.

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Die Nachbarschaft wäscht...ein gutes Zeichen für's Wetter heute.

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Dann ist es Zeit zu duschen, sich fertigzumachen.
Heute findet ja das brasilianische Fest statt, von dem S. erzählt hat. Na, da wollen wir doch mal hin.
Aber vorher noch einen kleinen Ausflug zu den Seen, zumindest zur Lagoa capitão, das trockene Brot an die Enten verfüttern.

Da steht einer wie bestellt und nicht abgeholt...

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Und der Berg erstrahlt in seiner ganzen Pracht, das sind die seltenen Tage, die man nutzen muss. Ich komme gar nicht aus dem Knipsen raus.

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Alles sieht heute besonders hübsch aus! Faial auch wolkenlos.

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Wäre das noch eine Investition?

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Die Umgehungsstraße fast vor der Vollendung.

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Ein Mietobjekt...

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Hier wird aber noch schwer gebaggert...

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Stadtauswärts noch eins der schönen alten Milchsammelstationen- wie lange sie wohl noch stehen?

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Und weiter geht's Richtung Hochland. Der Berg weist den Weg.

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Und besser geht's doch nicht.

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Ich werde Euch jetzt noch stundenlang gefühlt jedenfalls mit Bergbildern bombardieren...

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Wir passieren die Stelle, von der man die Erkundung der "Furna do Frei Matias" starten kann.

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Und es stehen auch einige Besucher bereit.

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Und dann biegen wir doch noch zu einem kurzen Abstecher hoch zum Parkplatz an der Bergstation, zu gut ist das Wetter.

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der Zustand der Straße ist nicht wirklich gut...

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Aber wir haben es ja auch nicht eilig.
 
Wir genießen die Aussicht, lassen uns den leichten Wind um die Nasen streichen. Das hat so was von "Über den Wolken", alles ist so klein und weit weg.

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Im Gelände wimmelt es allerdings...

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Man kann sich auch kaum sattsehen...

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Der Aufstieg ist inzwischen schon perfektioniert, Ortungsgeräte, "GPS-Stationen"- man kann eigentlich nicht mehr verloren gehen...

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Dank zoom gelingt es sogar, die einzelnen Gebäude in Madalena auszumachen.

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Und natürlich müssen auch wir ein Selfie machen, bevor es wieder bergab geht.

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Sehr schick, der Flieger vor der Küste von São Jorge:

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Und der Zustand der Straße ist tatsächlich besonders schlecht zur Zeit, es müssen ja hier sogar Reisebusse hoch!
Aber das Azorenwetter tut halt seinen Job...

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Und immer wieder Kitsch- Postkarten- Motive...

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Und überall finden sich Menschen, die...irgendwas pflücken...wahrscheinlich Brombeeren ?!

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Und diese laaange gerade Straße...

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Dann der Abzweig zum See.

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Auch hier Streckenschäden, seeehr langsam fahren...

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Auch hier ist man eigentlich nie mehr alleine...

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Unsre Brotreste werden wie immer gerne genommen...

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und ist das nicht absolut magisch?


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Auch andere Begeisterte stoppen, suchen den perfekten Punkt, um DAS Foto zu schießen...

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...bergab Richtung Zivilisation...

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Blick auf Lajes.

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Hier entsteht wohl noch was Größeres...

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Und dann sind wir da. Und sehr gespannt, was uns erwartet.
So oft schon vorbeigefahren, werden wir nun mal das Innere des Gemeindezentrums in Silveira kennenlernen.

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Vorsichtig treten wir ein...

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und schauen uns schüchtern um. Vertreter der hellen Hautfarbe scheinen noch sehr selten...

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Es ist überall schick dekoriert...

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Es gibt Bier, das hilft schon mal beim Eingewöhnen.

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Ah, und dahinten sitzt auch schon S. Scheinbar in professioneller Mission! Für "Radio Pico" macht sie einen Podcast! Das wussten wir gar nicht.

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Die Musiker sind auch schon vor Ort.

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Wir werden vorgestellt, Gäste von weit weg sind auch hier...

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Wir müssen eine Getränke-Grundlage schaffen und wählen einen leckeren Snack.

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Ein bisschen frische Luft noch schnappen, draussen gibt es natürlich auch Motive...

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