AW: " Wie haben sich Wanderer in Portugal zu verhalten"
Also ich wandere seit über 20 Jahren in südeuropäischen Ländern rum und habe noch nie eine eingezäunte Schafsherde angetroffen.
Natürlich ist es bei meinen Wanderungen aber hin und wieder mal vorgekommen, das der alte Wanderweg durch eingezäunte landwirtschaftliche Grundstücke führte.
Noch nie mußte ich hier jedoch über einen Zaun klettern und diesen beschädigen. Alle diese Grundstücke ließen sich problemlos queren, weil die Eigentümer, alles alteingesessene Einheimische, diese alten Wanderwege offen hielten, indem sie Gattertörchen in die Zäune eingebaut hatten.
Die Einheimischen kennen diese alten Pfade noch, sind es doch die Pfade, wo nicht nur schon ihre Eltern, Großeltern und Urgroßeltern schon drauf rumliefen, sondern auch alle Anderen Wanderer und Reisende, die von A nach B wollten.
Probleme mit Zäunen und Wanderwegen gibt es dagegen erst seit kurzem. Schuld sind deutsche Landkäufer, die keine Wanderwege durch ihr Grundstück akzeptieren wollen. Spinner, die meinen, das ganze Fluß- oder Seeufer absperren zu müßen, nur weil deren Grundstücke auf 50 m Länge da angrenzen.
Und hier sage ich ganz klar: Stört mich ein solcher Zaun beim Bewanderen des alten Wanderwegs, dann klettere ich da drüber.
Wenn dem Besitzer das nicht passt, kann er ja eine Anzeige machen und wenn er seinen Hund auf mich hetzt, dann stech ich den ab. Ruck Zuck geht das.
LG
M
Also ich wandere seit über 20 Jahren in südeuropäischen Ländern rum und habe noch nie eine eingezäunte Schafsherde angetroffen.
Natürlich ist es bei meinen Wanderungen aber hin und wieder mal vorgekommen, das der alte Wanderweg durch eingezäunte landwirtschaftliche Grundstücke führte.
Noch nie mußte ich hier jedoch über einen Zaun klettern und diesen beschädigen. Alle diese Grundstücke ließen sich problemlos queren, weil die Eigentümer, alles alteingesessene Einheimische, diese alten Wanderwege offen hielten, indem sie Gattertörchen in die Zäune eingebaut hatten.
Die Einheimischen kennen diese alten Pfade noch, sind es doch die Pfade, wo nicht nur schon ihre Eltern, Großeltern und Urgroßeltern schon drauf rumliefen, sondern auch alle Anderen Wanderer und Reisende, die von A nach B wollten.
Probleme mit Zäunen und Wanderwegen gibt es dagegen erst seit kurzem. Schuld sind deutsche Landkäufer, die keine Wanderwege durch ihr Grundstück akzeptieren wollen. Spinner, die meinen, das ganze Fluß- oder Seeufer absperren zu müßen, nur weil deren Grundstücke auf 50 m Länge da angrenzen.
Und hier sage ich ganz klar: Stört mich ein solcher Zaun beim Bewanderen des alten Wanderwegs, dann klettere ich da drüber.
Wenn dem Besitzer das nicht passt, kann er ja eine Anzeige machen und wenn er seinen Hund auf mich hetzt, dann stech ich den ab. Ruck Zuck geht das.
LG
M