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Frage Vermögensnachweis bei Einwanderung/Anmeldung?

waltraud 5

Amigo
Teilnehmer
Ich bekomme vom deutschen Staat nur eine geringe Rente. Wenn ich mich in Portugal anmelden will, muss ich dann einen Vermögensnachweis erbringen?
 
Hallo,
Offiziell já, in der práxis jedoch abhaengig vom standort.
Ich hatte damas saemtliche Unterlagen vorbereitet nur es hat keiner interessiert. Wurde nicht verlangt. Und hop, war alles erledigt. Wie is bei dein CM sein wird?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe mich Anfang November 2019 in Vila do Bispo angemeldet. Von mir wollte niemand etwas über mein Einkommen oder Vermögen wissen.

Ich brauchte lediglich den Personalausweis, den Mietvertrag und die NIF.

:)
 
Ich habe mich Anfang November 2019 in Vila do Bispo angemeldet. Von mir wollte niemand etwas über mein Einkommen oder Vermögen wissen.

Ich brauchte lediglich den Personalausweis, den Mietvertrag und die NIF.

:)
Nur kann man daraus keine Regel ableiten. Es gibt (wie überall, möchte ich betonen) sadistische Sachbearbeiter, die nach dem kleinsten Grund suchen, um Antragsteller abblitzen zu lassen, und dann wieder andere, die anderthalb Augen zudrücken, um den Leuten nicht unnötig das Leben schwer zu machen. Deshalb ist es besser, einen Vermögensnachweis mitzunehmen.
 
Wenn ich das so lese: Gibt es Bewertungsportale für portugiesische Behörden, wo man nachschauen kann: wie tickt mein Sachbearbeiter?
 
Wozu?
Die gehen nachdem Motto Heute so, morgen so vor.
Ich hab schon vom gleichen Mitarbeiter an 2 Tagen gegensätzliche Auskunft erhalten. Das sagt nix aus.
 
Wenn ich das so lese: Gibt es Bewertungsportale für portugiesische Behörden, wo man nachschauen kann: wie tickt mein Sachbearbeiter?
In Portugal läuft das anders.
Du weißt in der Regel gar nicht, wer "dein Sachbearbeiter" ist.
Dinge, die online / per E-mail gehen, sind oft von irgendeinem (fiktiven?) Leiter unterschrieben. Es ist keine Durchwahl angegeben und die Adresse ist oft eine no-reply.
Wenn man zum Amt geht, sitzt da meist jemand, der alles nur aufnimmt und dann mitteilt, das man sich melden werde.
Dann erhält man später (wenn man Glück hat) Kenntnis. Auch wieder ohne Durchwahl / Ansprechpartner etc..
Das ist alles intransparent, langwierig und oft auch mal so, mal so.
Es scheint auch so zu sein, dass die Behördenmitarbeiter kaum Ahnung haben und mehr oder weniger im Dunkeln tappen. Die Dinge scheinen so geregelt zu sein, dass der eine vom anderen nicht weiß und wohl auch nicht wissen will.
Wenn es Probleme gibt, kommen sie oft mit der Ausrede, man habe ein neues System. Das kann ich schon nicht mehr hören.
 
Genau so ist es.
Leider.
Aber man lernt damit zu leben.

Und, btw, in Deutschland wird es immer mehr genau so.
 
Das ist alles intransparent, langwierig und oft auch mal so, mal so.
Es scheint auch so zu sein, dass die Behördenmitarbeiter kaum Ahnung haben und mehr oder weniger im Dunkeln tappen. Die Dinge scheinen so geregelt zu sein, dass der eine vom anderen nicht weiß und wohl auch nicht wissen will.
Wenn es Probleme gibt, kommen sie oft mit der Ausrede, man habe ein neues System. Das kann ich schon nicht mehr hören.
Das Thema der "dritten Staatsangehörigkeit meiner Tochter" hatte ich ja schon einmal in einem anderen Thread angesprochen. Hier in Mafra hörten wir: geht nicht, sie muss erst die deutsche aufgeben. Jetzt hat meine Frau auf einen Tipp hin in der Loja do Cidadão in Loures eine Sachbearbeiterin aufgetan, die meinte: kein Problem, machen wir.
 
In D. ist auch nichts anderes. Ich weiß wovon ich spreche. Bei "ungewöhnlichen" Themen/Konstellationen bekommt man unterschiedliche Aussagen je nachdem wenn man vor sich hat.
4x selbst erlebt.
 
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