Der starke Regen und die steigenden Pegel der Flüsse verursachten gestern, 29. Dezember, Schäden und Überschwemmungen in fast ganz Portugal. Zu Beginn des gestrigen Abends waren elf Straßen in den Distrikten Aveiro, Beja, Faro, Lisboa, Santarém und Viseu unpassierbar. Da sich das schlechte Wetter bis zum Beginn der neuen Woche fortsetzen soll, bleibt die gelbe Wetterwarnstufe bestehen. Besonders im Ribatejo ist die Situation ernst: In Santarém kündigte sich gestern eine unangenehme Nacht für die an den Flüssen wohnende Bevölkerung an. Das Dorf Reguengo do Alviela könnte auch am Morgen weiter von der Außenwelt abgeschnitten bleiben. Ein Notfallplan für Tejo-Überschwemmungen wurde gestartet. ->
Sie müssen registriert sein, um bestimmte Links zu sehen