Sollen bei einigen EU-Ländern wieder die „einstmals gewohnten und vertrauten Währungen“ zum Schuldenabbau und Herbeiführens eines „frischen Wirtschaftsaufschwunges“ eingeführt werden?
Dazu nahm Stellung die Fachzeitschrift „Finanzzeug“ hier:
Was Portugal betrifft, meinte der Nachrichtensender NTV, vom 17. Februar 2011, unter anderem:
…….viele Experten gehen davon aus, dass Portugal seine Schuldenkrise ohne Hilfen von EU und Internationalem Währungsfonds nicht lösen kann. Kreisen zufolge hat das Land den Tiefpunkt der Krise noch nicht erreicht, nähere sich ihm aber an. Mit ihrem drastischen Sparprogramm versucht Portugal, verloren gegangenes Vertrauen bei Investoren zurückzugewinnen. Sie will das Staatsdefizit in diesem Jahr von rund sieben auf 4,6 Prozent drücken - die EU-Verträge erlauben maximal 3 Prozent.
Quelle und weitere Informationen NTV:
Interessant wäre Eure Meinung dazu: „Wäre es wohlmögliche besser, nochmals den Escudo zu regenerieren und nach wirtschaftlicher Gesundung des Landes (Pt), der EU-Währungsunion, erneut beizutreten?“
gez.
Raporsa
Dazu nahm Stellung die Fachzeitschrift „Finanzzeug“ hier:
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Was Portugal betrifft, meinte der Nachrichtensender NTV, vom 17. Februar 2011, unter anderem:
…….viele Experten gehen davon aus, dass Portugal seine Schuldenkrise ohne Hilfen von EU und Internationalem Währungsfonds nicht lösen kann. Kreisen zufolge hat das Land den Tiefpunkt der Krise noch nicht erreicht, nähere sich ihm aber an. Mit ihrem drastischen Sparprogramm versucht Portugal, verloren gegangenes Vertrauen bei Investoren zurückzugewinnen. Sie will das Staatsdefizit in diesem Jahr von rund sieben auf 4,6 Prozent drücken - die EU-Verträge erlauben maximal 3 Prozent.
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Interessant wäre Eure Meinung dazu: „Wäre es wohlmögliche besser, nochmals den Escudo zu regenerieren und nach wirtschaftlicher Gesundung des Landes (Pt), der EU-Währungsunion, erneut beizutreten?“
gez.
Raporsa