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Und wenn man das zu Ende denkt, sollte man dann Fotos von seinen Lieblingsplätzen posten, Restaurants empfehlen, von seinem Traumort schwärmen (zumindest in Foren), oder sollte man still und genießerisch seinen Traumort genießen?
...
Es bleibt nur abzuwarten, auf steigende Flugpreise zu hoffen ...
Das wiederum ist fatal für diejenigen, die still und leise genießen, eben Land und Leute kennenlernen und auch unterstützen wollen.Eindämmen lässt es sich ein Wenig durch höhere Preise. Abschreckend sind hohe Preise aber nicht.
Die Tragödie des Tourismus – von Hans Magnus Enzensberger ewig gültig zusammengefasst mit
»Der Tourist zerstört das, was er sucht, indem er es findet« –
hat sich in den letzten Jahren zu einem Problem verschärft, das Tourismusbehörden und -forscher unter der Modevokabel »Overtourism« führen.
Eins muss absolut klar sein. Im Tourismus geht es nur um das Geld. Die schöne Worte über Erhaltung der Kultur, des Charakters des Landes, der Natur etc. ist nur Blablabla. Hotels, Airlines, Incoming-Agenturen, Bus-und Taxiunternehmen, Reiseleiter und alle andere im Tourismus involvierten geht es nur darum soviel möglich Geld zu machen. Und die Touristen wollen nur abhaken. Du warst noch nicht in Porto? Am nächsten Tag wird eine Reise dorthin gebucht. Man will doch nicht zu denjenigen gehören, die nie in Porto waren ! Frage Touristen in Portugal doch mal auf einer Karte anzuzeigen wo...
Auch das muss man sich dann natürlich leisten können...Ihr seid umgezogen in eine ruhige Gegend und plötzlich ist dort zu Urlaubszeit Hochbetrieb?
Auch kein Problem - fahrt einfach während der Hochsaison selbst in den Urlaub
Na, das geht ja nun nicht überall und bei Jedem...ich weiß, dass in den 80ern Menschen in Portugal über Sommer im Zelt gelebt undoder macht es wie die Ureinwohner und verdient etwas zusätzlich mit Zimmer- oder Zeltplatzvermietung.
Ein "Drama" wäre das nicht, es würde für uns auswandern bedeuten. Wir haben ja schließlich ein Haus dort und fahren nicht (nur) zum Spaß...Mir fällt es auch schwer, das Drama zu erkennen, wenn man sich als Rentner eine über 3.000 km weite Reise nicht mehr zweimal im Jahr leisten kann.
oh ja, ich bin viele, viele Jahre mit Fahrrad und Zelt unterwegs gewesen, weil kein Geld für was anderes da war....und trotzdem finde ich es schön, auch entferntere Stellen der Welt zu sehen. Fernreise im eigentlichen Sinn hab ich erst einmal (und zum letzten Mal) in meinem Leben gemacht.Es gibt auch alternative Wege, die Welt zu bereisen für weniger Geld und mit Anschluss an das "echte Leben".
na, da haben aber Viele noch so Einiges gut!Ich habe in meinem Leben insgesamt wohl unter 30 Urlaubsreisen gemacht
Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst?Eine andere Alternative wäre auch die Abkehr von der Freizügigkeit im Reiseverkehr und die Einführung von verpflichtenden Visen für jede Reise inclusive richtig kompliziertem Behördenkram und laaaanger Wartezeit. Vielleicht sogar noch die Notwendigkeit einer Ausreiseerlaubnis.
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