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Umfrage Lost in Fuseta: Gelungene Verfilmung oder Enttäuschung?

Wie fandet ihr die Verfilmung von Lost in Fuseta?

  • Sehr gut

    Stimmen: 18 46,2%
  • Gut

    Stimmen: 11 28,2%
  • Nicht so gelungen

    Stimmen: 7 17,9%
  • Totaler Schrott

    Stimmen: 3 7,7%

  • Umfrageteilnehmer
    39
Ist jetzt vielleicht zu moralisch, aber witzig sollte das Asperger - Syndrom nicht dargestellt werden, besser wäre keinen Unterschied zu machen zwischen den einzelnen Reaktionen auf ein Ereignis, Gefühle, … ich weiß, dass das geht. Sogar in mündlichen Abi-Prüfungen. Mehr Toleranz tut hier gut.
 
Hallo Sibylle,

Ich weiß natürlich, was du meinst und im echten Leben sollte man natürlich keinen Unterschied zwischen Autist, Asperger,“ Normalos“ machen.

Trotzdem finde ich es gut, wenn solche Reaktion, die ein normaler Mensch nicht kennt, auch mal gezeigt werden.

Liebe Grüße.
Hans
 
Moin,

ein neues Mitglied, ein alter Thread, ich weiß. Ich habe mich tatsächlich nur angemeldet, weil ich diesen Thread kurz kommentieren wollte.

1. Mir gefallen Bücher und Film(e).
2. Ganz furchtbar fand ich im Film, dass Soraia nicht wirklich Grübchen hat. Das ist zumindest laut Buch eher wichtig für die spontane Sympathie Leanders gegenüber Soraia. Für mich wäre optisch die Idealbesetzung Hanna Zimmermann, eine der Nachrichtensprecherinnen im heute journal, gewesen.
3. Danke an hks für die Erklärung mit der abgesprungenen geplanten Besetzung der Soraia. Das klärt dieses fehlende Merkmal. Die "Ersatzbesetzung" ist eine sehr gelungene Notlösung. Grübchen kann man ihr ja schlecht schnitzen.
4. Wir machen tatsächlich demnächst 2 Wochen Urlaub in Fuseta. Filme und Bücher haben ihren Anteil an der Wahl des Urlaubsortes. :-D
5. Wir haben die Bände 3-7 zur Lektüre dabei. Die Filme haben wir in der Mediathek noch einmal geschaut, um zu versuchen Bekanntes zu entdecken.

Unabhängig vom Thread: Portugal haben wir seit Ende der Achtziger des Öfteren besucht, dabei aber die Felsalgarve bevorzugt. Auf Grund der schlechter werdenden Beweglichkeit scheint uns nun der Umstieg auf flachere Regionen der Algarve sinnvoll. Hauptreiseziele sind aber weiterhin Kanada und Südafrika.

Gruß,
Karl
 
Es ist doch oft so, enige Differenz zwischen Buch und Film
Ist bei den Bretonischen Krimis sehr extrem .
 
Ich lese eigentlich immer lieber erst das Buch, wobei ich dann oft bei den Verfilmungen am Meckern bin :fies:.
Ab und zu sind die "Abweichungen" aber gar nicht so schlecht gelungen, nur eben anders.
Künstlerische Freiheit der Filmemacher.
Andersrum ist manchmal auch schön, das Buch gibt dann mehr her als die Geschichte aus dem Film,
die mich überhaupt zum Lesen gebracht hat.
Wobei man dann natürlich schon zB Darsteller im Kopf hat bei seinen geistigen Bildern.
 
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