Ich bin immer offen für ein faires, sachliches Streitgespräch, aber so bitte nicht.
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Ich empfinde diese Diskussion als außerordentlich gesittet und sehr interessant! Ich sehe hier keine Probleme ...wo habe ich hier die Sachebene verletzt?
Interessant ... wieder mal der Beweis, dass man letztlich die Dinge "systemisch" sehen sollte ...Die Zahl der Mitarbeiter sank von 1600 auf nur noch 80.
Im Gegensatz zu dieser relativen Stabilität des Konsums in der Allgemeinbevölkerung zeigt sich an den Drogentodesfällen ein Trend zum komplexen, hochriskanten Mischkonsum: In fast 80 Prozent aller Drogentodesfälle im Jahr 2024 wurden mehrere Substanzen nachgewiesen. Mischkonsum birgt aufgrund unvorhersehbarer Nebenwirkungen besondere gesundheitliche Risiken und erschwert auch die medizinische Versorgung im Notfall.
Zudem stieg 2024 der Anteil junger verstorbener Personen bis 29 Jahre an.
All das würde wieder für die praktizierte gut unterstützte offene Politik„Wir erleben eine neue, hochdynamische Entwicklung auf dem Drogenmarkt. Hochpotente synthetische Opioide wie Fentanyl und Nitazene sind auch in Deutschland angekommen. Sie werden offen auf dem Schwarzmarkt gehandelt oder unbemerkt anderen Substanzen wie Heroin beigemischt – häufig, um die stark gesunkene Qualität auszugleichen. Diese Stoffe sind extrem wirksam: Schon winzigste Mengen können tödlich sein. Selbst für Menschen mit langer Konsumerfahrung sind sie völlig unkontrollierbar."
Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Umfrage der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) aber, dass viele Suchtberatungsstellen mit unsicheren Budgets arbeiten und kaum Planungssicherheit haben – ein strukturelles Problem in einer Zeit, in der neue Substanzen schneller auftreten und schnellere Lösungen erforderlich machen.
Seit der Teillegalisierung von Cannabis vor zwei Jahren gibt es in psychiatrischen Kliniken laut einer Studie mehr Behandlungen im Zusammenhang mit dem Rauschmittel.
Am stärksten wuchs demnach die Zahl der Patienten, die wegen einer Cannabisabhängigkeit eine Klinik aufsuchten.
„Ob der Anstieg der cannabisbedingten Probleme tatsächlich ursächlich mit der Legalisierung zusammenhängt, lässt sich anhand dieser Daten nicht sicher belegen“
Auch andere Faktoren könnten eine Rolle für den beobachteten Anstieg spielen. So könnten eine erhöhte diagnostische Aufmerksamkeit, größere Offenheit der Betroffenen aufgrund verringerter Stigmatisierung sowie die Erwartungshaltung der Ärzteschaft die Messungen beeinflusst haben."
Der Konsum hat sich ja nachgewiesen nicht signifikant verändert.
Also gibt es mehr ausschließlich! cannabisinduzierte Psychosen oder werden lediglich mehr diagnostiziert
Was die deutsche Gesellschaft auf jeden Fall wahrnimmt ist der Fakt das immer mehr gekifft wird. Und nein, das ist nicht der Konsument der sich "mal" irgendwo eine Tüte gönnt, sondern das jetzt, d.h. nach der Freigabe mehr und mehr konsumiert wird. Und wer das wirklich bestreiten will, der glaubt auch die berühmten Zitronenfalter die..... etc.pp.Dieser Punkt wird auch sehr debattenfreudig momentan in der deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie besprochen.
Deine Wahrnehmung bleibt eine gefühlte Wahrheit. Selbst wenn du andere Leute kennst, die das so wahrnehmen, ist es nicht repräsentativ. Statt gefühlter Wahrheit hier die tatsächliche Realität:Was die deutsche Gesellschaft auf jeden Fall wahrnimmt ist der Fakt das immer mehr gekifft wird. Und nein, das ist nicht der Konsument der sich "mal" irgendwo eine Tüte gönnt, sondern das jetzt, d.h. nach der Freigabe mehr und mehr konsumiert wird. Und wer das wirklich bestreiten will, der glaubt auch die berühmten Zitronenfalter die..... etc.pp.
Das sind die U 25 Jährigen die schon morgens anfangen auf Ihren Balkon nebenan ihren Frühstücksjoint sich zu genehmigen, diejenigen die bei uns bei Ihrem Treffpunkt mitten im Wohviertel beim "Barbershop", Takeaway ( Geldwäsche) ihre Tüten kreisen lassen, das sind die Schüler, bei denen ich auf meinem Weg zum Sportstudio begegne, in den Grünanlagem neben ihrer Berufsschule schon nach der ersten, grösseren Pause anfangen zu kiffen. Wie die Ihren Unterricht am Nachmittag noch folgen wollen, naja. Ist ja abe ralles kein Problem.
Und das sind in den ( deutschen ) Großstädten keine singulären, subjektiven EIndrücke sondern wird von vielen so wahr genommen. Und bitte, jeder kann sich vormachen das das alles für späteres, härteres Zeug nicht funktioniert, klar, bestimmt...was dann aber auch eher nach Pfeifen im Wald klingt. Bzw. eher eine politische Einstellung ist.
„Erste Untersuchungen nach der Teillegalisierung deuten aber nicht auf einen markanten Anstieg des Cannabiskonsums hin“, bilanziert Studienautorin Anna Bindler, Leiterin der Abteilung Kriminalität, Arbeit und Ungleichheit. „Wenn es der politische Wunsch ist, den Cannabiskonsum zu reduzieren, ist ein erneutes Verbot nicht unbedingt der wirksamste Hebel. Vielmehr sollten wir uns Gedanken um Aufklärung und Prävention machen.
...in welcher Welt hast Du die letzten 60 Jahre gelebt?Was die deutsche Gesellschaft auf jeden Fall wahrnimmt ist der Fakt das immer mehr gekifft wird.
Die Legalisierung macht es halt möglich, dass Leute die früher im Verborgenen gekifft haben, dies nun in der Öffentlichkeit tun können. D.h. im Öffentlichen Raum findet das nun häufiger statt, das ist auch meine Wahrnehmung. Aber es bedeutet halt nicht, das insgesamt signifikant mehr konsumiert wird.Was die deutsche Gesellschaft auf jeden Fall wahrnimmt ist der Fakt das immer mehr gekifft wird. Und nein, das ist nicht der Konsument der sich "mal" irgendwo eine Tüte gönnt, sondern das jetzt, d.h. nach der Freigabe mehr und mehr konsumiert wird. Und wer das wirklich bestreiten will, der glaubt auch die berühmten Zitronenfalter die..... etc.pp.
Das sind die U 25 Jährigen die schon morgens anfangen auf Ihren Balkon nebenan ihren Frühstücksjoint sich zu genehmigen, diejenigen die bei uns bei Ihrem Treffpunkt mitten im Wohviertel beim "Barbershop", Takeaway ( Geldwäsche) ihre Tüten kreisen lassen, das sind die Schüler, bei denen ich auf meinem Weg zum Sportstudio begegne, in den Grünanlagem neben ihrer Berufsschule schon nach der ersten, grösseren Pause anfangen zu kiffen. Wie die Ihren Unterricht am Nachmittag noch folgen wollen, naja. Ist ja abe ralles kein Problem.
Und das sind in den ( deutschen ) Großstädten keine singulären, subjektiven EIndrücke sondern wird von vielen so wahr genommen. Und bitte, jeder kann sich vormachen das das alles für späteres, härteres Zeug nicht funktioniert, klar, bestimmt...was dann aber auch eher nach Pfeifen im Wald klingt. Bzw. eher eine politische Einstellung ist.
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