Kapitel 2:
Ricky Evans- jetzt wird's schnell. Und lustig, seine legendären Weihnachtskostüme (die man auch erwerben kann) sorgen immer wieder für Stimmung.
Mit einem Weihnachtslied läuft er ein. Und spielt gegen Man Lok Leung aus Hongkong. Der hat in der ersten Runde der PDC World Darts Championship 2024 überraschend Gian van Veen knapp mit 3:2 geschlagen und stellte dabei mit elf 180ern den Rekord für die meisten geworfenen Maxima in einem Erstrundenmatch auf. In Runde zwei musste er sich dann Gabriel Clemens mit 1:3 geschlagen geben.
Ja, ein flottes, spannendes Spiel, manchmal echt knapp, aber der "Rapid Ricky" macht's dann gegen "Hugo". Und wieder steht die unglückliche 3:0.
weiter geht's mit Gian van Veen, dem smarten niederländischen Shootingstar:
mit gerade einmal 23 Jahren hat er sich zum jüngsten Europameister der Geschichte gekürt.
In der Weltrangliste steht er nun auf Rang zehn - vor großen Namen wie Martin Schindler (13.) und Gary Anderson (14.).
Groß ist er allerdings auch, daher sein Nickname "The Giant".
Und wir befinden uns wenigstens mal auf der iberischen Halbinsel bzw eigentlich den Kanaren:
von Teneriffa kommt sein Gegner Cristo Reyes.
Besonders in Erinnerung bleibt dessen legendärer Auftritt gegen Michael van Gerwen bei der WM 2017.
Trotz einer 2:4-Niederlage spielte Reyes einen Average von 106,07 – damals ein Rekord für einen Verlierer.
Bei der Weltmeisterschaft 2019 startete Cristo Reyes gegen Rowby-John Rodriguez ins Turnier, hatte das Glück auf seiner Seite und drehte das Spiel noch in einen 3:2-Sieg. Dann war aber Schluß und "The Spartan" war eigentlich einige Jahre von der Bildfläche verschwunden und verlor 2021 auch seine Tourcard. Nun allerdings wieder qualifiziert, meldet sich nach einer beeindruckenden Serie beim Mediterranean Qualifier zurück.
Er macht ein wirklich gutes Spiel, mit einem 167er Highfinish breakt er sogar und schnappt sich den dritten Satz gegen die 2:0- Führung von van Veen,
der ist gewohnt stark, er hat eine stabile Routine entwickelt, auch mental gut aufgestellt. Aber er hat's nicht leicht.
Zum Schluß muß er alles geben und der Matchdart sitzt.
So, und nun noch das letzte Match des Abends, dank der schnellen Spiele fast im Zeitplan.
Damon Heta gegen Steve Lennon.
Der australische Feuerwehrmann trägt als Nick das Anagramm seines Nachnamens "The Heat" als Anspielung auf diese Tätigkeit.
Und einen Flammenhut beim Einzug, kombiniert mit stimmungsmachenden Walk-On-Songs.
Heute passend aus ”Dancing In The Dark" von Bruce Springsteen die Zeile "You can't start a fire without a spark".
Bei den UK Open 2024 war Heta in ein von herausragender Qualität geprägtes Spiel gegen Luke Littler verwickelt und
konnte sich mit einem Sieg erstmals bei einem Major-Turnier ins Halbfinale spielen.
Bei der PDC World Darts Championship 2025 gelang Heta bei seiner Drittrundenniederlage gegen Luke Woodhouse ein Neundarter.
Zu Steve Lennon:
Der Ire gab sein Weltmeisterschaftsdebüt im Jahr 2018, verlor aber 2:3 gegen Michael Smith in der ersten Runde.
Am Ende des Jahres 2023 stand er auf Rang 66 in der PDC Order of Merit und musste somit seine Tour Card nach sieben Jahren abgeben.
Bei der Q-School 2024 durfte Lennon in der Final Stage an den Start gehen, wo er am ersten Tag seine Tour Card zurückgewann.
Heta startet furios ins Spiel, zwei 100+Checkouts (144,110), eine 180, einen 98er Average vor der ersten Pause.
"Scuba Steve" bleibt da mehr als 10 Punkte drunter, aber er kämpft. Nach der Pause erzielt er ein Break, was aber direkt zurückgegeben wird.
Es fehlt eben leider doch ein Stück an der verlangten Klasse.
Wenigstens einen Satz holt er sich dann doch nach vergebenen Matchdarts von Heta.
Dann wird es etwas zäh, aber der Australier gewinnt 3:1 und Lennon verliert die Tourcard.
Weiter geht es dann morgen.
Ricky Evans- jetzt wird's schnell. Und lustig, seine legendären Weihnachtskostüme (die man auch erwerben kann) sorgen immer wieder für Stimmung.
Mit einem Weihnachtslied läuft er ein. Und spielt gegen Man Lok Leung aus Hongkong. Der hat in der ersten Runde der PDC World Darts Championship 2024 überraschend Gian van Veen knapp mit 3:2 geschlagen und stellte dabei mit elf 180ern den Rekord für die meisten geworfenen Maxima in einem Erstrundenmatch auf. In Runde zwei musste er sich dann Gabriel Clemens mit 1:3 geschlagen geben.
Ja, ein flottes, spannendes Spiel, manchmal echt knapp, aber der "Rapid Ricky" macht's dann gegen "Hugo". Und wieder steht die unglückliche 3:0.
weiter geht's mit Gian van Veen, dem smarten niederländischen Shootingstar:
mit gerade einmal 23 Jahren hat er sich zum jüngsten Europameister der Geschichte gekürt.
In der Weltrangliste steht er nun auf Rang zehn - vor großen Namen wie Martin Schindler (13.) und Gary Anderson (14.).
Groß ist er allerdings auch, daher sein Nickname "The Giant".
Und wir befinden uns wenigstens mal auf der iberischen Halbinsel bzw eigentlich den Kanaren:
von Teneriffa kommt sein Gegner Cristo Reyes.
Besonders in Erinnerung bleibt dessen legendärer Auftritt gegen Michael van Gerwen bei der WM 2017.
Trotz einer 2:4-Niederlage spielte Reyes einen Average von 106,07 – damals ein Rekord für einen Verlierer.
Bei der Weltmeisterschaft 2019 startete Cristo Reyes gegen Rowby-John Rodriguez ins Turnier, hatte das Glück auf seiner Seite und drehte das Spiel noch in einen 3:2-Sieg. Dann war aber Schluß und "The Spartan" war eigentlich einige Jahre von der Bildfläche verschwunden und verlor 2021 auch seine Tourcard. Nun allerdings wieder qualifiziert, meldet sich nach einer beeindruckenden Serie beim Mediterranean Qualifier zurück.
Er macht ein wirklich gutes Spiel, mit einem 167er Highfinish breakt er sogar und schnappt sich den dritten Satz gegen die 2:0- Führung von van Veen,
der ist gewohnt stark, er hat eine stabile Routine entwickelt, auch mental gut aufgestellt. Aber er hat's nicht leicht.
Zum Schluß muß er alles geben und der Matchdart sitzt.
So, und nun noch das letzte Match des Abends, dank der schnellen Spiele fast im Zeitplan.
Damon Heta gegen Steve Lennon.
Der australische Feuerwehrmann trägt als Nick das Anagramm seines Nachnamens "The Heat" als Anspielung auf diese Tätigkeit.
Und einen Flammenhut beim Einzug, kombiniert mit stimmungsmachenden Walk-On-Songs.
Heute passend aus ”Dancing In The Dark" von Bruce Springsteen die Zeile "You can't start a fire without a spark".
Bei den UK Open 2024 war Heta in ein von herausragender Qualität geprägtes Spiel gegen Luke Littler verwickelt und
konnte sich mit einem Sieg erstmals bei einem Major-Turnier ins Halbfinale spielen.
Bei der PDC World Darts Championship 2025 gelang Heta bei seiner Drittrundenniederlage gegen Luke Woodhouse ein Neundarter.
Zu Steve Lennon:
Der Ire gab sein Weltmeisterschaftsdebüt im Jahr 2018, verlor aber 2:3 gegen Michael Smith in der ersten Runde.
Am Ende des Jahres 2023 stand er auf Rang 66 in der PDC Order of Merit und musste somit seine Tour Card nach sieben Jahren abgeben.
Bei der Q-School 2024 durfte Lennon in der Final Stage an den Start gehen, wo er am ersten Tag seine Tour Card zurückgewann.
Heta startet furios ins Spiel, zwei 100+Checkouts (144,110), eine 180, einen 98er Average vor der ersten Pause.
"Scuba Steve" bleibt da mehr als 10 Punkte drunter, aber er kämpft. Nach der Pause erzielt er ein Break, was aber direkt zurückgegeben wird.
Es fehlt eben leider doch ein Stück an der verlangten Klasse.
Wenigstens einen Satz holt er sich dann doch nach vergebenen Matchdarts von Heta.
Dann wird es etwas zäh, aber der Australier gewinnt 3:1 und Lennon verliert die Tourcard.
Weiter geht es dann morgen.