AW: Bleibt ihr, falls Portugal zusammenbricht?
wegen der strategischen lage evora-autobahn badajoz-sevilla-lisbon-madrid habe ich damals meine suche auch genau auf umfeld evora eingeschraenkt. evora ist aesthetisch-mittelalterlich intakt, dennoch moderne infrastruktur, top neues industriegebiet, alles was frau braucht plus 3 hospitaeler, uni etc.
ein "aber" muss kommen. ausser ein paar konzerten ab und zu, paar clubs, ueblichem, ist absolut nichts los, strassen ab sonnenuntergang leer , alles dicht, ausgestorben, gespenstisch. - fuer mich als berlinerin eher eine art grosses dorf. noch nicht einmal mit toledo zu vergleichen.
von krise sieht man hier auf den ersten blick nichts, hier ist "altes geld", hohe polizei- und militaerpraesenz, die keine viel hoehere kriminalitaet zulaesst durch die dennoch gestiegene arbeitslosigkeit.
an der kueste und lissabon scheint es anders auszusehen.
l.g. europe
Kommunikationstechnische ist der Alentejo gar nicht so rückständig, auch hier gibt es schon 4G und Glasfasernetze. Und Städte im Alentejo zählen zu den wettbewerbsfähigsten in ganz Portugal, Evora liegt sogar auf Platz 1, wenn ich mich richtig erinnere.
Aber ich sehe es ähnlich, eigentlich geht es Kindern hier relativ gut, wenn sie nicht gerade das Pech haben, arme Eltern zu haben. Hier in der Nachbarschaft gibt es auch ein paar Kinder, die scheinen sehr glücklich zu sein
In den beiden Metropolen soll Mobbing aber auch schon relativ häufig sein, man sieht manchmal Beiträge dazu im TV.
wegen der strategischen lage evora-autobahn badajoz-sevilla-lisbon-madrid habe ich damals meine suche auch genau auf umfeld evora eingeschraenkt. evora ist aesthetisch-mittelalterlich intakt, dennoch moderne infrastruktur, top neues industriegebiet, alles was frau braucht plus 3 hospitaeler, uni etc.
ein "aber" muss kommen. ausser ein paar konzerten ab und zu, paar clubs, ueblichem, ist absolut nichts los, strassen ab sonnenuntergang leer , alles dicht, ausgestorben, gespenstisch. - fuer mich als berlinerin eher eine art grosses dorf. noch nicht einmal mit toledo zu vergleichen.
von krise sieht man hier auf den ersten blick nichts, hier ist "altes geld", hohe polizei- und militaerpraesenz, die keine viel hoehere kriminalitaet zulaesst durch die dennoch gestiegene arbeitslosigkeit.
an der kueste und lissabon scheint es anders auszusehen.
l.g. europe