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Aktuelle Meldungen des Tages

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Die Hitze bringt es wieder mit sich:

Erhöhte Feuergefahr in bislang vier Distrikten bei Temperaturen zwischen 34º - 38º C.
Betroffen sind Faro, Guarda, Portalegre und Castelo Branco.


Wen die Warnstufen für morgen interessieren, kann nachschauen.

Hier nochmals die Tel.-Nr. der Feuerwehr:
117
 
Re: Aktuelle Meldungen des Tages Qimonda Portugal vorerst gerettet

Qimonda Portugal vorerst gerettet


Für die nächsten drei Monate können die Mitarbeiter von Qimonda Portugal aufatmen. Bei einer Vollversammlung der Gläubiger des portugiesischen Tochterunternehmens der Qimonda AG ging es für die Niederlassung in Vila do Conde um Überleben oder Sterben.

Die Entscheidung kam nicht überraschend, da der portugiesische Staat schon vorab angekündigt hatte ......

s. den ganzen Bericht unter
 
Sivi schrieb:
Die Suche nach dem 15-jährigen Jungen, der gestern an dem unbewachten Strand "Praia do Seixo" / Santa Cruz im Atlantik verschwunden ist, wird heute mit Helikoptern, Tauchern und Wasserfahrzeugen fortgesetzt.
Die Suche ist beendet.
Heute morgen fanden Familienangehörige sowie Fischer die angespülte Leiche des 15-jährigen Jungen.
 
Re: Aktuelle Meldungen des Tages-Real-Präsident stellt den Fußball auf den Kopf

:o

Der Aufschrei fiel unüberhörbar aus, Real Madrids Geschäftsgebaren machte den Fußball in diesen Tagen zum Politikum !
Erst Kaka für 65 und dann Cristiano Ronaldo für rund 93 Millionen Euro !
Florentino Perez, der neue Präsident von Real Madrid, wirft in der Finanzkrise mit den Millionen nur so um sich.
Der 62 Jahre alte Baulöwe, der zu den einflussreichsten Männer in Spaniern zählt, profitiert aber auch persönlich davon !
s.Bericht

http://www.welt.de/sport/fussball/a...o-Perez-stellt-den-Fussball-auf-den-Kopf.html
 
Heute morgen sind bei einem Feuer in einem eigentlich leerstehendem (aber heimlich besetzem) Haus in Palmela drei Kinder im Alter von zwei, fünf und elf Jahren ums Leben gekommen.
Die ca. 20-jährige Schwester ist mit ihrem Lebensgefährten den Flammen entkommen und wird psychologisch betreut.
Die Ursache des Feuers ist noch unklar.

>:(
 
Re: Aktuelle Meldungen des Tages - Buckelwale im Visier der Waljäger - Madeira

16.06.2009

Buckelwale im Visier der Waljäger - Europa entscheidet über ihr Schicksal
Madeira, Portugal (ots) - Während der bevorstehenden Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Madeira, Portugal (22. - 26. Juni) stehen die Buckelwale unter "Beschuss". Dänemark wird im Namen Grönlands den Antrag stellen, 50 Buckelwale im Rahmen des "Indigenen Walfanges" töten zu dürfen

Der wahre Grund hinter dem Antrag Dänemarks, die Waljagd auszuweiten, ist nicht der "Subsistenz-Bedarf", sondern der Versuch den kommerziellen Walfang wieder einzuführen.

Die Stimmen der EU-Mitgliedsstaaten werden entscheidend sein, ob die ersten Buckelwale seit Jahrzehnten in europäischen Gewässern getötet werden dürfen.

Davon betroffen wäre auch das Seegebiet um Madeira / Portugal ? !:o

s.

 
Polemik um deutsche Touristin in Tavira

Polemik um deutsche Touristin in Tavira

Die 62jährige Langzeit-Touristin wurde - so sagt sie wohl - ausgeraubt und dann, als sie ihre Miete nicht mehr zahlen konnte, von ihrem Vermieter auf die Straße gesetzt. Bei der GNR hat sie, da des Portugiesischen nicht mächtig, scheinbar vergeblich versucht Anzeige zu erstatten und dann kurzerhand mit ihren Habseligkeiten vor der Tür der Dienststelle genächtigt.



Richtig nett sind sehr viele der unter dem Artikel stehenden Leserkommentare.
 
Naja, aber so ganz unrecht haben die Kritiker ja wohl nicht.
So viele Deutsche, Engländer, Franzosen kommen hierher, leben hier und machen keine Anstalten die Sprache zu lernen, sondern erwarten, daß jeder ihre Sprache spricht.
Aber umgekehrt, wenn ein Portugiese oder anderer Ausländer in ihr Land kommt, wird auch wieder erwartet, daß er die Landessprache spricht. Etwas komisch! :o
 
schneewittchen schrieb:
Naja, aber so ganz unrecht haben die Kritiker ja wohl nicht.
So viele Deutsche, Engländer, Franzosen kommen hierher, leben hier und machen keine Anstalten die Sprache zu lernen, sondern erwarten, daß jeder ihre Sprache spricht.
Aber umgekehrt, wenn ein Portugiese oder anderer Ausländer in ihr Land kommt, wird auch wieder erwartet, daß er die Landessprache spricht. Etwas komisch! :o

Der Status der Frau ist ja nicht so ganz klar: Wenn sie 'ne einfache Touristin ist, die hier nur mal ein paar Monate Urlaub machen wollte, dann kann man ihr - zumal in diesem Alter - wohl nachsehen, daß sie eine eher exotische Sprache wie Portugiesisch nicht beherrscht. Sollte sie aber dauerhaft hier leben, dann darf man die fehlenden Sprachkenntnisse natürlich kritisieren. Aber klar, für solche Feinheiten interessieren sich die portugiesischen "BILD-Leser" natürlich nicht. ;)
 
Naja, aber wenigstens Englisch sollte man schon können, denn man muß sich ja (auch wenn es nur ein paar Monate sind) doch irgendwie verständigen können. Man kann nämlich auch von den Portugiesen nicht erwarten, daß sie so eine exotische Sprache wie Deutsch beherrschen.
Ich habe lange Jahre in der Tourismusbranche gearbeitet und bei meinen portugiesische Kollegen hat auch jeder 2-Wochen-Tourist, der nicht einmal Englisch konnte, großen Unmut ausgelöst.
 
schneewittchen schrieb:
Naja, aber wenigstens Englisch sollte man schon können, denn man muß sich ja (auch wenn es nur ein paar Monate sind) doch irgendwie verständigen können. Man kann nämlich auch von den Portugiesen nicht erwarten, daß sie so eine exotische Sprache wie Deutsch beherrschen.

Ich persönlich habe wirklich noch keinen Deutschen getroffen, der nicht wenigstens rudimentäres Englisch draufhatte. Mag natürlich auch daran liegen, daß ich Touristenhochburgen wie die Pest zu meiden versuche. Aber gerade dorthin zieht es eben viele tumbe Torfnasen.
 
Im Artikel steht, sie könne nur Deutsch.

Und ja, ich habe schon einige ältere Deutsche kennengelernt, sowie auch jüngere Österreicher, die keiner Fremdsprache mächtig waren. Das war in Quinta do Lago, Vilamoura und Raum Albufeira - sowohl in gehobenen Hotelanlagen als auch Ferienwohnungen. - Und sie waren da keineswegs unter sich, sondern konnten sich auch mit den anderen (meist Englischen) Gästen auch nicht verständigen.
 
Langzeit-Touristin ohne ausreichenden Grundwortschatz ?

Was immer das auch heissen mag - als ich 2000 für mehrere Monate in St. Luzia ( 4 km westlich von Tavira ) gelebt und diverse administrative Erledigungen zu bewerkstelligen hatte, verfügte ich über ein zuvor - in diesem Sinne - angeeignetes Vokabularium. Auch mit Hilfe simpelster Grammatik und/oder Zuhilfename des Englischen ging alles ziemlich reibungslos vonstatten. Gut - einen Raubüberfall hatte ich nicht vorher versucht, sprachlich zu imaginieren.

Mir viel schnell auf, daß in Tavira hömmele viel Leute ( darunter nicht wenige einheimische Portugiesen aus Tavira ) die deutsche Sprache ansatz- oder ausreichenderweise beherrschten, was mich etwas verwundert hatte.

Egal ob auf der Câmara Municipal, beim Repartição de finanças, in der Biblioteca Municipal bei den bombeiros oder der PSP, zwei advogados, die eine Kellnerin aus der Pastelaria ´Tavirense´, der Türsteher vom centro de emprego in der R. Almirante Candido dos Reis oder die nette Tochter vom Cafe ´Young´ am Platz mit dem Tanzbrunnen, die Deutsch auf der Schule lernte............

Gleiches gilt für die in Tavira lebende, kleine russische Gemeinschaft, die in allen möglichen Sprachen brillierten, wie ich neiderfüllt feststellen musste und deren Hilfe bei Übersetzungen ich mir manchmal holte.

Wie isoliert muss man sich einer Teilnahme/Teilhabe am öffentlichen Leben entgegenstellen, um das nicht zu bemerken ?

Gibt es Hinweise auf psychische Erkrankungen dieser armen Frau ? Dann hoffe ich, daß Ihr unverzüglich geholfen wird, so wie es in Zeiten eines Konsulars Enzio Freiherr Baselli von Süssenberg üblich gewesen ist.

T.B.
 
schneewittchen schrieb:
Im Artikel steht, sie könne nur Deutsch.

Eine Zeitung, die notorisch mit ihren brillanten Englischkenntnissen auffällt ("car-jaking", "tunning", "streaper" statt "car-jacking", "tuning", "stripper"), wird wahrscheinlich sogar Public School English für Chinesisch halten. Und von der Glaubwürdigkeit dieses portugiesischen Presseorgans wollen wir ja nun mal gar nicht erst reden. ;)
 
schneewittchen schrieb:
*räusper* Ich habe den Artikel aber nicht gepostet...

Nope, ich hab's getan. Und weißt du warum: weil ich mir sicher war, daß der zu einer Diskussion führen würde. Sommerlochfüllmaterial! ;D
 
Also ich finde die Geschichte schon sehr seltsam.
Miete bezahlt bis Dezember und dann 6 Monate nicht zahlen und sich wundern, dass man rausgeschmissen wird ist doch total idiotisch, oder?
Da stimmt doch hinten und vorne nix bei dem Fall.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen, es sei denn, was schon wahrscheinlich erscheint,
dass der Tom den Nagel auf den Kopf getroffen hat ( die Frau muss krank sein )

Ellen
 
So wie ich das verstanden habe, ist sie beraubt oder ausgeraubt worden, nach ihrer Meinung wohl von den Vermietern, denn sie wollte keine Miete mehr zahlen bis sie ihre Sachen wieder hat.
Aber dann hätte sie vielleicht im Dezember oder wann immer der "Raub" geschehen ist zur Polizei gehen sollen.

Natürlich kann man von einem Touristen nicht erwarten, daß er für 3 wochen Urlaub 3 Jahre portugiesisch lernt, aber dann muß man in der Lage sein sich in solchen Situationen einen Dolmetscher zu leisten oder wenigstens mit einem Phrase Book die nötigsten Sätze sprechen oder zeigen können.
 
"Cheguei em Setembro às Cabanas [Tavira] e aluguei um apartamento, tendo pago a renda até Dezembro. Nessa altura, fui alvo de um roubo e deixei de pagar a renda até que me devolvessem os meus haveres", explica Margot, que se queixa do senhorio a ter posto na rua e mudado a fechadura da porta. "Fiquei sem dinheiro e sítio para dormir", garante a turista, que estranha o silêncio das autoridades.

Hallo Anita, beraubt ja, aber dass es die Vermieter waren steht da nicht und sie war schon 4 Monate da bevor sie ( angeblich ) beraubt wurde und hat dann weitere 6 Monate dort gewohnt ohne zu zahlen.

Ich tippe mal echt auf psychische Probleme,

Ellen
 
Genau so sehe ich das auch, Anita.
Und die Frau ist laut dem Artikel alles andere als nur seit 3 Wochen hier, sondern nun fast seit einem Jahr. Es hört sich wirklich nicht nach einer Urlauberin an, sondern eher nach einer Aussteigerin.
Sie ist garantiert nicht nur deswegen hiergeblieben, weil sie ausgeraubt wurde. Normal ist sowas für Touristen eher ein Grund, noch schneller in ihre Heimat zurückzukehren, nicht umgekehrt.
 
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