Hallo, ein junger Mann hat Deutschland mit so wenig Geld nach Portugal verlassen, dass ein normales Leben unmöglich waere.
Das Verrueckte: Er haette durchaus Geld gehabt, nahm es aber bewußt nicht mit.
Deshalb sind alle normalen Vorstellungen von Leuten die sich mit wenig Geld durchschlagen weil sie keins haben, nicht so aktuell.
Hier ist an etwas zu denken wie ein Kloster, wo man auch ohne Geld versorgt ist.
Im Hintergrund könnten psychische
Probleme eine Rolle spielen.
Unter dem Strich ist hier also zu denken von Therapie-Einrichtung bis Kloster...
An sich darf jemand ja auch seinen Lebensmittelpunkt verlagern, wenn dies aber ohne jede Info von einer Stunde zur anderen aus dem Elternhaus heraus geschieht wo noch alle Sachen sind, diverse laufende Kosten und Verträge weiter vom Konto der Eltern abgebucht werden etc. dann ist es eine andere Situation.
Niemand will dem jungen Mann Fessel anlegen, sein Ausstieg erfordert aber einfach nochmal ein paar Minuten Kommunikation um dann die noch bestehenden Verflechtungen einvernehmlich zu lösen.
Es gibt also guten Grund die Einrichtung irgendwie zu finden und den Verantwortlichen einen Brief zukommen zu lassen. Er darf ja dort bleiben wenn er will aber hier müssen einfach ein paar Dinge geregelt werden und auch das grundsätzliche Wissen ob ihr Sohn überhaupt noch lebt gehört dazu, denn daraus erwachsen ja auch rechtliche Konsequenzen.
Es hat also einen guten Grund die Einrichtung zu finden und zu kontaktieren, wo der junge Mann sich aufhält.
Wenn jemand also obwohl er Geld gehabt hätte fast ohne Geld nach Portugal reist und sich dort seine Spur verliert und ueber die Polizei bisher nichts zu erfahren ist, wo koennte man selbst ansetzen?
Kloester, Wohngemeinschaften, irgendsowas, wo jemand versorgt waere und kein eigenes Geld braucht. Dass er in totaler Armut als Bettler auf der Straße lebt kann natürlich nicht ausgeschlossen werden, aber er hat direkt verfügbares Bargeld ein grosser Summen ein zurückgelassen. Das macht kein Mensch um dann auf der Straße zu hungern, deshalb wird einfach an eine Einrichtung gedacht, wo er einfach kein eigenes Geld braucht.
Hat jemand irgendwelche Ideen?
Ich selbst bin ein Helfer als Freund der Familie und möchte über den Fall jetzt auch keine genaueren Angaben machen.
Einfach die Hoffnung dass uns jemand einen Tipp geben kann die Einrichtung zu kontaktieren. Wir müssen nicht an die Person selbst herantreten sondern akzeptieren wenn er sich quasi irgendwo in Obhut begeben hat, aber die Ungewissheit muss ein Ende haben und wenn er nicht mehr zurück will muss das Ganze eben doch in normalen Bahnen abgewickelt werden.
Was fuer Möglichkeiten gibt es hier Portugal?
Tatsächlich Kloster wo ein Deutscher einfach so unterkommen kann?
Ist das dann immer die Kath. Kirche oder gibt es auch andere Träger?
Wie sieht es mit Sekten aus in Portugal? Denn ins normale staatliche Gesundheitswesen wird ein Tourist ja nicht so einfach reinkommen, deshalb wird an irgendeinen religiösen Träger gedacht. Oder?
Einfach bitte alles an Ideen nennen.
Vielen Dank für Tipps.
Ole
Das Verrueckte: Er haette durchaus Geld gehabt, nahm es aber bewußt nicht mit.
Deshalb sind alle normalen Vorstellungen von Leuten die sich mit wenig Geld durchschlagen weil sie keins haben, nicht so aktuell.
Hier ist an etwas zu denken wie ein Kloster, wo man auch ohne Geld versorgt ist.
Im Hintergrund könnten psychische
Probleme eine Rolle spielen.
Unter dem Strich ist hier also zu denken von Therapie-Einrichtung bis Kloster...
An sich darf jemand ja auch seinen Lebensmittelpunkt verlagern, wenn dies aber ohne jede Info von einer Stunde zur anderen aus dem Elternhaus heraus geschieht wo noch alle Sachen sind, diverse laufende Kosten und Verträge weiter vom Konto der Eltern abgebucht werden etc. dann ist es eine andere Situation.
Niemand will dem jungen Mann Fessel anlegen, sein Ausstieg erfordert aber einfach nochmal ein paar Minuten Kommunikation um dann die noch bestehenden Verflechtungen einvernehmlich zu lösen.
Es gibt also guten Grund die Einrichtung irgendwie zu finden und den Verantwortlichen einen Brief zukommen zu lassen. Er darf ja dort bleiben wenn er will aber hier müssen einfach ein paar Dinge geregelt werden und auch das grundsätzliche Wissen ob ihr Sohn überhaupt noch lebt gehört dazu, denn daraus erwachsen ja auch rechtliche Konsequenzen.
Es hat also einen guten Grund die Einrichtung zu finden und zu kontaktieren, wo der junge Mann sich aufhält.
Wenn jemand also obwohl er Geld gehabt hätte fast ohne Geld nach Portugal reist und sich dort seine Spur verliert und ueber die Polizei bisher nichts zu erfahren ist, wo koennte man selbst ansetzen?
Kloester, Wohngemeinschaften, irgendsowas, wo jemand versorgt waere und kein eigenes Geld braucht. Dass er in totaler Armut als Bettler auf der Straße lebt kann natürlich nicht ausgeschlossen werden, aber er hat direkt verfügbares Bargeld ein grosser Summen ein zurückgelassen. Das macht kein Mensch um dann auf der Straße zu hungern, deshalb wird einfach an eine Einrichtung gedacht, wo er einfach kein eigenes Geld braucht.
Hat jemand irgendwelche Ideen?
Ich selbst bin ein Helfer als Freund der Familie und möchte über den Fall jetzt auch keine genaueren Angaben machen.
Einfach die Hoffnung dass uns jemand einen Tipp geben kann die Einrichtung zu kontaktieren. Wir müssen nicht an die Person selbst herantreten sondern akzeptieren wenn er sich quasi irgendwo in Obhut begeben hat, aber die Ungewissheit muss ein Ende haben und wenn er nicht mehr zurück will muss das Ganze eben doch in normalen Bahnen abgewickelt werden.
Was fuer Möglichkeiten gibt es hier Portugal?
Tatsächlich Kloster wo ein Deutscher einfach so unterkommen kann?
Ist das dann immer die Kath. Kirche oder gibt es auch andere Träger?
Wie sieht es mit Sekten aus in Portugal? Denn ins normale staatliche Gesundheitswesen wird ein Tourist ja nicht so einfach reinkommen, deshalb wird an irgendeinen religiösen Träger gedacht. Oder?
Einfach bitte alles an Ideen nennen.
Vielen Dank für Tipps.
Ole
Nochmal zum Thema Polizei. Die deutsche Polizei sagt fuer sie endet der Fall wo ein Volljähriger freiwillig das Land verlassen hat.
Und die portugiesische Polizei weiß eben von nichts, deshalb verliert sich die Spur einfach komplett ab Flughafen Lissabon.
Der Tag des Fluges war das Wochenende des 28.09.2019
Theorethisch haette er auch am 01.10.2019 irgendwo eine Arbeit aufnehmen können. Er hat eine gute Ausbildung im Metallbereich. Aber alles eben bisher ohne normal gemeldet zu sein und die normalen Spuren zu hinterlassen.
Gibt es vielleicht bekannte Gross-Baustellen wo gut ausgebildete Ausländer einen Job bekommen? Z. B. als Schweißer?
Vielleicht eine Pipeline? Etwas offshore?
Aber auch hier erkennt man: Ob Kloster oder fuer einen Subunternehmer auf einer Großbaustelle, die Gemeinskeit waere eine Anlaufstelle wo man ohne Sprachkenntnisse haben zu müssen etwas organisiert bekommt. Und entweder man braucht kein Geld wie im Kloster oder man hat nach einem Monat so sein gutes selbst verdientes Geld in der Tasche und kommt so weiter....
Und die portugiesische Polizei weiß eben von nichts, deshalb verliert sich die Spur einfach komplett ab Flughafen Lissabon.
Der Tag des Fluges war das Wochenende des 28.09.2019
Theorethisch haette er auch am 01.10.2019 irgendwo eine Arbeit aufnehmen können. Er hat eine gute Ausbildung im Metallbereich. Aber alles eben bisher ohne normal gemeldet zu sein und die normalen Spuren zu hinterlassen.
Gibt es vielleicht bekannte Gross-Baustellen wo gut ausgebildete Ausländer einen Job bekommen? Z. B. als Schweißer?
Vielleicht eine Pipeline? Etwas offshore?
Aber auch hier erkennt man: Ob Kloster oder fuer einen Subunternehmer auf einer Großbaustelle, die Gemeinskeit waere eine Anlaufstelle wo man ohne Sprachkenntnisse haben zu müssen etwas organisiert bekommt. Und entweder man braucht kein Geld wie im Kloster oder man hat nach einem Monat so sein gutes selbst verdientes Geld in der Tasche und kommt so weiter....