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Lizenzen prüfen

claudinchen21

Amigo
Teilnehmer
Hallo, ihr Lieben. Wir möchten gerne wieder nach Portugal und ich habe über Booking.com eine Wohnung gefunden. Nun kann ich diese auch über Google Maps finden, doch ich würde gerne auch die Lizenz prüfen, damit ich auch sicher sein kann, dass es "real" ist.

Wo kann ich dies machen? Kann mir da jemand bitte behilflich sein?

Liebe Grüße ❤️
 
Welche Lizenz suchst/meinst du?
Jeder mit einer Email-Adresse kann bei Booking.com Ferienunterkünfte einstellen.
Gewisse Risiken kann es geben, wie immer.
 
Ich vermute, es ist die AL-Lizenz (Alojamento Local) gemeint.
Aber ob es da Listen gibt, die man einsehen kann - keine Ahnung.
An der Unterkunft sollte eine entsprechende (blaue?) Plakette befestigt sein, vielleicht ist da bei Streetview etwas zu sehen?
 
  1. Bewertungen lesen. Genau lesen. Können theoretisch auch Fakes sein
  2. Nur über Booking.com zahlen
  3. PayPal hat PayPal-Käuferschutz. Das ist stärker als...
  4. Kreditkarte hat Chargeback, aber vermutlich schwächer als Paypal.
  5. Booking hat keinen Käuferschutz wie ebay oder Amazon!
  6. Erwäge Airbnb
  7. mit AirCover (guter Käuferschutz) statt Booking
Vielleicht bin ich zu blöde, aber wer soll einen da noch abzocken? Booking wird zurückzahlen, wenn es ein kompletter Fake war. Zusatzkosten (man muss Ersatz suchen), wird man zahlen müssen. Wenn das Zimmer nur zu dreckig ist, dann wird eh niemand zurückerstatten. Ich denke, das Restrisiko ist sehr gering. Pass lieber auf, dass das Flugzeug nicht abstürzt oder noch gefährlicher, Dir in der letzten Kurve ein Besoffener auf der falsche Fahrbahn entgegenkommt. Wie sagt man so schön: No Risk no Fun, und das ist durchaus ein ernsthafter Spruch. Täglich sind wir Gefahren ausgesetzt, über die wir gar nicht mehr nachdenken (zum Glück). Dann fürchten wir uns aber vor Gefahren, nur weil sie plötzlich in Facebook, Fernsehen oder der Zeitung auftauchen. Fiktive Gefahren mit extrem geringer Wahrscheinlichkeit und sogar verschmerzbarem Schaden, wenn es dann der negative Lottogewinn doch werden sollte.

Nach der letzten Pleitewelle der Luftlinien und Reisveranstalter, hatte wohl jeder bei einer Buchung ein flaues Gefühl gehabt. Heute haben wir es schon wieder vergessen und buchen und zahlen ein halbes Jahr vorher oder noch länger. Was aber, wenn der Veranstalter oder der Flieger pleite geht? Nicht immer zahlt großzügig der Staat, also ich auch, nur weil die Geschädigten eine krische Wählermasse bilden.
 
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