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Juro que não vou esquecer - António Lobo Antunes

K.P.

Lusitano
Teilnehmer
Stammgast


 
AW: Juro que não vou esquecer - António Lobo Antunes

Was anderes und deutsch, aber auch sehr eindrucksvoll :




Danke K.P. für den Link,

Ellen
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Juro que não vou esquecer - António Lobo Antunes

Juro que não vou esquecer - António Lobo Antunes

hi,
juro que eu tb não - HenryHill
e assim ela fica; muita magra, sem cabelos, imóvel na cadeira com os olhos a gritar ... não kero morrer! dieser duestere blickwinkel auf die schnelle vergaenglichkeit des seins ist nicht jedem gestattet- und nicht jeder haelt ihn aus.

grez
henry
ps
wer den portugiesischen literatur-schroedinger einmal live erleben will der hat am 27.d.m. die gelegenheit dazu im ccb/lx
16h15 pausa
[ ... ]
16h45 o escritor visto pelos seus leitores
Maria Rueff Harrie Lemmens
O Rumor dos Passos.
Frei Bento Domingues
Deus e os Direitos de Autor.
[ ... ]
17h45 António Lobo Antunes
 
AW: Juro que não vou esquecer - António Lobo Antunes

...... und nicht jeder haelt ihn aus
wie recht du hast, Henry. Manches kann man nur schwer ertragen, aber man muss sich vielem stellen....



Für alle, die es nur vom hören, wie ich, nicht verstehen, hier der Text


Gruß Heike
 
Fast acht Jahre später ...

@K.P. : Ich hatte mir "António Lobo Antunes "Geh nicht so schnell in diese dunkle Nacht" eingepackt. Yepp, ich bin urlaubsreif ... :-D:rolleyes::)

@zip Könnte gut sein, dass du nach der Lektüre noch urlaubsreifer bist. Ich habe den Roman (falls das denn einer ist) im Frühjahr wieder gelesen - Figuren, Familien, Szenen und Orte, die man nicht vergisst, aber mehr als ein Kapitel pro Tag habe ich selten geschafft.

(Ich habe letztes Jahr angefangen, noch einmal den ganzen Antunes ernsthaft zu lesen, durchzuarbeiten, so als Corona-Projekt, vorher hatte ich zwar alle Romane angefangen, bei einigen aber doch mittendrin kapituliert oder nur noch die Seiten überflogen. Deswegen ist Urlaubsentspannung gar nicht die schlechteste Voraussetzung, weil man schon aufmerksam-entspannt bei der Sache sein muss. Bis spätestens Ende des Jahre müsste ich jedenfalls fertig sein.)

Vielleicht kann man den Thread hier auch künftig als ALA-Thread nehmen - der Titel passt ja exakt zu Autor und Werk. (Und die oben vor acht Jahren verlinkte Chronik haut mich nach wie vor um wie kaum ein anderes der kurzen Stücke von Lobo Antunes, auch eine Covid-Lektion.)

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Ich habe den Roman (falls das denn einer ist) im Frühjahr wieder gelesen

Und gerade merke ich, dass ich "Geh nicht so schnell in diese dunkle Nacht" mit "Was werde ich tun wenn alles brennt" verwechselt habe ... und was soll ich sagen: mach's nicht, das ist keine Lektüre für nebenbei, die muss man in einem Stück erledigen, sonst geht die Orientierung ganz verloren, hier löst sich jede Geschichte auf, in fast nichts, und am Ende bleibt so etwas wie der jubilatorische Effekt des Autors, dass er (er)finden kann, was er will, alles und das Gegenteil.
 
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