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EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

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In Portugal haben Tausende gegen das Sparpaket protestiert, mit dem der marode Haushalt des Landes saniert werden soll. In der Hauptstadt Lissabon marschierten die Demonstranten zum Präsidentenpalast. Sie kritisierten lautstark die in ihren Augen Einmischung des Internationalen Währungsfonds und der EU in innere Angelegenheiten. …
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

die internationale Finanzmafia greift in unser Portemonnait. Diebe und Räuber, Elend und Not ist ihr Geschäft. Empört Euch !
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

.. ich habe die Portugiesen eigentlich für weitsichtiger und vernünftiger gehalten als die Hellenen!
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

gelenkte Völker, durch Dauerpropaganda á lá DDR, schlauer oder nicht schlauer, das ist hier die Frage.....
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Stasi Oberst Merkel, verordnet den südlichen Völkern strenge Arbeitsbedingungen. Um die bei den Schuldenbetreibern gemachten Zusagen, einzuhalten.
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Wie ein wahrscheinlich gewerkschaflich organisierter Demonstrant sagt und damit die Forderung der Gewerkschaft u.a. ausdrückt - Wir müssen unsere nationalen Produkte fördern o.ä. -.
Niemand hätte Portugal bisher daran gehindert. Warum haben sie es denn bis dahin nicht gemacht. Nur auf Touristen zu warten, reicht nicht.
Ich hatte schon einigemale vesucht mit Portugisischen Firmen zu arbeiten und Produkte herstellen zu lassen. Entweder hatten sie keine richtige Lust oder waren dazu nicht fähig.
Also, mir braucht keiner von dort etwas zu erzählen.

goldenseven
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Ich möchte mal wissen wie die vielen Beamten ihr Gehalt erhalten hätten ohne die "Einmischung" von außen...

Ein paar der Bedingungen, die an die Kredite geknüpft sind, sind Reformen, die schon lange notwendig waren, aber kein Politiker sich je getraut hat zu durchzuziehen. Leider schon sehr spät.
Es wäre jedenfalls wünschenswert, wenn die portugiesische Firmen die Kurve kriegen und die Leute statt darüber aufzuregen was Frau Merkel sagt, mal alle an einem Strick ziehen und anpacken...

Iris
 
Das brüllt gradezu nach einer Tokareff´schken Erwiderung ...:p
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

@ odiodo
tut mir leid, aber ich habe immer noch nicht so richtig verstanden,was Du persönlich eigentlich willst.
Du hast da etliche Zitate eingestellt und weiter ?
Meine Meinung und Erfahrung konntest Du lesen, wenn Du mehr wissen willst, frage mich.

goldenseven
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Man sollte nicht vergessen, dass das Gerede der Politik in D. ueber die finanzielle Lage in Portugal, das staendige Wiederholen und die Miesmacherei ueber die suedeuropaeischen Laender, dazu stark beigetragen hat, dass die Ratingagenturen Diese Nationen so zurueckstuften. Aber damit nicht genug, es werden in D. sowohl von der Politik, der Regierung und der Wissenschaft staendig Behauptungen in uebelster Form ueber die Suedlaender aufgestellt, sodass sich das Vertrauen in die Laender nirgendwo bessern kann. Die Bevoelkerung ist faul, arbeitsscheu und geldgeil, arbeitet kuerzer, hat laenger Urlaub und geht frueher mit dem hoeheren Geld in Rente, trifft einfach auf das Volk nicht zu.
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Man sollte nicht vergessen, dass das Gerede der Politik in D. ueber die finanzielle Lage in Portugal, das staendige Wiederholen und die Miesmacherei ueber die suedeuropaeischen Laender, dazu stark beigetragen hat, dass die Ratingagenturen Diese Nationen so zurueckstuften. Aber damit nicht genug, es werden in D. sowohl von der Politik, der Regierung und der Wissenschaft staendig Behauptungen in uebelster Form ueber die Suedlaender aufgestellt, sodass sich das Vertrauen in die Laender nirgendwo bessern kann. Die Bevoelkerung ist faul, arbeitsscheu und geldgeil, arbeitet kuerzer, hat laenger Urlaub und geht frueher mit dem hoeheren Geld in Rente, trifft einfach auf das Volk nicht zu.

Wie Recht du hast!
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Hallo Forianer,

interessant ist es gewiß, hier die einzelnen Ansichten und „ verbale Darbietungen“, zur „port. Krisenlage“ zu lesen und wieder einmal wird ein Sünder für die hausgemacht, port. Misere gesucht.

Nur gut, daß es Alemanha gibt, wenn sich sonst schon kein Übeltäter finden läßt!

Die Aussage von „goldenseven“ kann ich in ähnlicher Form bestätigen!

In den bundesrepublikanischen Jahren 1964 – fortfolgend, kamen tausende port. Emigranten nach D, um dem damaligen „Armenhaus-Portugal“ zu entfliehen.

Die Nelkenrevolution 1974, brachte Demokratie, aber keinen ökonomischen Fortschritt und meinem Ermessen nach, außerdem keine Annäherungen jeglicher Art, an das übrige Europa!

Von den og. 64-er Emigranten weiß ich, daß diese in den dt. Fabriken etc., zu „deutschen Wirtschaftswunderzeiten“ hart arbeiten mußten, jedoch im Ländervergleich zu Portugal 1964, gut verdienten.
(Hinweis: Wochenarbeitslohn 1965 in Portugal / Spinnerei, 200 Escudo / 1965 Fabrik-Stundenlohn in Deutschland- 2,65 DM)

Diese Emigranten, haben es im „Ausland“ also bei den jetzigen für die Portugalkrise Schuldigen, zu einem anerkannten und soliden Lebensstandart gebracht, den sie auch berechtigter Weise, nach Portugal zurückgetragen haben! (als Sparbuch / Renten / Immobilien etc.)

Diese Leute wissen, warum dieser der jetzige wirtschaftliche Zustand in Portugal so ist, wie er nun eben ist!

Schade, daß sich solche Leute im Portugalforum, nicht zu Worte melden!

Gez. Raporsa



 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

In den bundesrepublikanischen Jahren 1964 – fortfolgend, kamen tausende port. Emigranten nach D, um dem damaligen „Armenhaus-Portugal“ zu entfliehen.

Bist du dir da sicher? Da ich zu jener Zeit einige Monate in Portugal lebte, weiss ich, dass es für den Normalbürger sehr schwierig bis unmöglich war, einen Pass zu erhalten. Ich kann mir deshalb nicht so recht vorstellen, dass sie zu Tausenden ausreisen konnten.
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Viele "Auswanderer" kamen mittels ihres Passaportes, als Touristen in die Länder, BRD, Frankreich, Luxembourg, Schweiz etc., nahmen Kontakt (auch über bereits anwesende Familienangehörige) mit Firmen auf, erhielten einen bedingten Arbeitsvertrag, mit ebenfalls zeitbedingter Aufenthaltserlaubnis, welche später als unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis, umgeschrieben und behördlich anerkannt wurde!

Man/frau könnte auch sagen: Mut und
Engagement werden auf Dauer belohnt!

gez.
Raporsa
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Aber gerade Passaportes waren zu jener Zeit ja eben nicht erhältlich! Und in der Schweiz setzte die Zuwanderung aus Portugal gut zwanzig Jahre später ein. In den 70er-Jahren wohnten in unserer Stadt gerade mal zwei Portugiesen (davon einer aus Moçambique), heute sind es hunderte!
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Die Portugiesen haben wegen Merkels Aussagen den deutschen Botschafter einbestellt, hehe :)
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Grundsätzlich ist es richtig, dass sich niemand (politisch-ökonomisch) in die Belange eines anderen Landes einmischen sollte, dies findet aber im Augenblick durch die finanzstarken, EU-Geberländer und den IWF statt.

Aber wie ist das überhaupt im PRIVATEN, wenn man an einen Freund GELD verleiht?

Darf man nicht schauen, was er mit „meinem Geld (€)“ macht und ob überhaupt die Chance besteht, dass ich das „meinige Geld“ überhaupt „irgendwann“ wieder zurück bekomme???

Vielleicht sollte die EU-Währungsunion, wieder in den „alten Stand“ der Länderwährungen heimkehren, so dass die Eigenverantwortung der Finanzhaushalte, wieder bei jedem einzelnen „Noch-EU-Mitgliedstaat“ liegen würde?

Man kann auch Freund sein, ohne Geld, Frau und andere Wertsachen zu „verleihen“ – oder?

gez.
Raporsa
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Man sollte nicht vergessen, dass das Gerede der Politik in D. ueber die finanzielle Lage in Portugal, das staendige Wiederholen und die Miesmacherei ueber die suedeuropaeischen Laender, dazu stark beigetragen hat, dass die Ratingagenturen Diese Nationen so zurueckstuften. Aber damit nicht genug, es werden in D. sowohl von der Politik, der Regierung und der Wissenschaft staendig Behauptungen in uebelster Form ueber die Suedlaender aufgestellt, sodass sich das Vertrauen in die Laender nirgendwo bessern kann. Die Bevoelkerung ist faul, arbeitsscheu und geldgeil, arbeitet kuerzer, hat laenger Urlaub und geht frueher mit dem hoeheren Geld in Rente, trifft einfach auf das Volk nicht zu.

Daß Merkel da ausgemachten und gefährlichen Blödsinn verzapft hat, steht außer Frage. Es ist natürlich leichter, auf das einfache Volk einzuprügeln, das sich ohnehin nicht wehren kann (und die Zeche bezahlen muß), als sich die wirklich verantwortlichen Politiker vorzuknöpfen: und das wären in Portugal vor allem die Kabinette von Durão Barroso (2002–2004), Santana Lopes (2004–2005) und Sócrates (ab 2005).

Aber so wie du es hier darstellst, ist es dann auch wieder nicht. Es stimmt einfach nicht, daß "in D. sowohl von der Politik, der Regierung und der Wissenschaft staendig Behauptungen in uebelster Form ueber die Suedlaender aufgestellt werden". Es gab da sicherlich einige hochpeinliche Ausrutscher auf Stammtischparolenniveau (wie jetzt von Merkel), aber die Regel waren solche Sprüche eben nicht. Die EU hätte einfach sehr viel früher sehr viel schärfer kontrollieren müssen, ob ihre Gelder auch wirklich vernünftig genutzt werden. Dieselben Fehler haben auch Weltbank und IWF lange Zeit gemacht.
 
AW: EuroNews: Portugal: Demos gegen "Einmischung von außen"

Die (ehemalige) Stasi Obristin Merkel hat keinen Blödsinn verzapft. Von solchen Gedanken müssen wir uns lösen. Alles was veröffentlicht (oder nicht) wird entspringt einem Kalkül der Mächtigen um ihre Herrschaft zu sichern. Bei den Medien bracht man nicht mehr zu zensieren. Die Qualitätsjournalisten haben die Zensur schon im Kopf, sie sind nur noch billige Handlanger.



wer sich heute noch einigermassen informieren will, nutzt das Internet und erkennt sehr schnell wie gleichgeschaltet die Mainstream Medien sind.
In Stuttgart haben die Bürger es erkannt und rufen Lügenpack.

René
 
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