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wetten dass er später kommt und mehr als 20000 kostet...und kommt ab 2027 für 20.000 EUR auf den Markt.
Es sind ja nicht nur die Ausmaße eines SUV, weshalb diese Bauform bei vielen ökologisch denkenden Menschen Kopfschütteln auslösen. Es geht auch um das Gewicht, welches in der Regel höher ist als bei einem normalen PKW. Dazu ist die Bodenfreiheit entsprechend größer und auch die Stirnfläche. Viele verfügen noch dazu über Allradantrieb, welcher wohl für den normalen Nutzer nicht benötigt wird. Das wiederum führt zu einem höheren Spritverbrauch. Das sind nun mal physikalische Grundsätze die für alle SUV gelten, egal ob es sich um einen Porsche Cayenne oder einen T-Roc von VW handelt.Ein T-Roc hat die Aussenmasse eines VW Golf 5... und ob er ein paar cm höher ist ist doch auch egal. Somit ist die Zahl, nicht jedoch die Bauform das Problem. Aber eines ist richtig: mehr Autos = weniger Platz. Übrigens: die SUV-Mahner haben witzigerweise in der Regel keine Probleme mit Kombis, Pickups, Wohnmobilen oder ähnlichem... Das sind aber die, die richtig Platz brauchen und diesen dann zumeisst auch noch für lange Zeit beanspruchen (Wohnmobile).
Das mit dem Gewicht ist so nicht immer richtig (Siehe Riko), das mit dem Luftwiderstand im Stadverkehr schlicht irrelevant und in Portugal, wo man noch immer nicht mehr als 120 km/h fahren sollte, fällt der Mehrverbrauch dadurch noch gering aus. Wenn man dann auch noch mit Elektro anfängt, können sich schlicht alle (!) Verbrenner in eine Ecke stellen und schämen. Da braucht ein sehr grosses und starkes SUV mit Allrad und 2.4t Leergewicht im Schnitt 24kW/100km, was umgerechnet in etwa 2.5 Liter Diesel entspricht... Also: Das Geschimpfe über generelle Umweltsünden bei ALLEN SUV ist schlicht pauschale Meinungsmache. Also bitte in Zukunft bitte etwas mehr unterscheiden, von welcher Klasse wir sprechen. Die Frage, welcher Portugiese sich das leisten kann, ist hingegen gerechtfertigt. Allerdings sind VWs auch in D nicht günstig. Drum fahren hier wie dort vermehrt Dacias durch die Gegend.Es geht auch um das Gewicht, welches in der Regel höher ist als bei einem normalen PKW. Dazu ist die Bodenfreiheit entsprechend größer und auch die Stirnfläche. Viele verfügen noch dazu über Allradantrieb, welcher wohl für den normalen Nutzer nicht benötigt wird. Das wiederum führt zu einem höheren Spritverbrauch. Das sind nun mal physikalische Grundsätze die für alle SUV gelten, egal ob es sich um einen Porsche Cayenne oder einen T-Roc von VW handelt.
Der T-Roc ist nicht viel größer wir ein Golf1000 TRoc pro Tag, da wird einem Angst und Bange.
Bald ist der Platz in den Städten total vergeben für die SUV.
Ich gebe dir recht, dass der Luftwiderstand im Stadtverkehr eine geringe Rolle spielt. Wer aber bewegt sein Fahrzeug nur im Stadtverkehr? Wenn dazu Verbrenner mit Elektro verglichen wird, dann muss man aber auch berücksichtigen, woher der Strom kommt. Ich zumindest kenne keine E-Tankstelle, wo ich per Knopfdruck entscheiden kann ob ich Atomstrom, Kohlestrom oder Ökostrom in das E-Auto tanke. Nun mag das Argument kommen, dass Portugal ja gar keine Atomkraftwerke betreibt. Aber Portugal hat einen Stromverbund mit Spanien und es ist durchaus denkbar, dass im portugiesischen E-Auto Atomstrom vom Nachbarn landet.Das mit dem Gewicht ist so nicht immer richtig (Siehe Riko), das mit dem Luftwiderstand im Stadverkehr schlicht irrelevant und in Portugal, wo man noch immer nicht mehr als 120 km/h fahren sollte, fällt der Mehrverbrauch dadurch noch gering aus. Wenn man dann auch noch mit Elektro anfängt, können sich schlicht alle (!) Verbrenner in eine Ecke stellen und schämen. Da braucht ein sehr grosses und starkes SUV mit Allrad und 2.4t Leergewicht im Schnitt 24kW/100km, was umgerechnet in etwa 2.5 Liter Diesel entspricht... Also: Das Geschimpfe über generelle Umweltsünden bei ALLEN SUV ist schlicht pauschale Meinungsmache…
Ich kenne auch keine normale Tankstelle, an der ich aussuchen kann, ob das Rohöl aus Russland, Saudi-Arabien oder sonst wo herkommt ...Ich gebe dir recht, dass der Luftwiderstand im Stadtverkehr eine geringe Rolle spielt. Wer aber bewegt sein Fahrzeug nur im Stadtverkehr? Wenn dazu Verbrenner mit Elektro verglichen wird, dann muss man aber auch berücksichtigen, woher der Strom kommt. Ich zumindest kenne keine E-Tankstelle, wo ich per Knopfdruck entscheiden kann ob ich Atomstrom, Kohlestrom oder Ökostrom in das E-Auto tanke. Nun mag das Argument kommen, dass Portugal ja gar keine Atomkraftwerke betreibt. Aber Portugal hat einen Stromverbund mit Spanien und es ist durchaus denkbar, dass im portugiesischen E-Auto Atomstrom vom Nachbarn landet.
Grüsse
Jürgen
hi,Es wird auch nichts an der Tatsache ändern, dass die E-Mobilität weltweit überproportional zunimmt
das stimmt- allerdings gibt es bei der bezahlung schon die chance der auswahl; so habe ich in P schon cash mit schwizzer fränkli bezahlt und auch eine american express platinum wir anstandslos akzeptiertIch kenne auch keine normale Tankstelle, an der ich aussuchen kann, ob das Rohöl aus Russland, Saudi-Arabien oder sonst wo herkommt ...
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