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E-Autos oder die Zukunft der Mobilität

Das VW Elektro Einsteiger Auto VW ID.1 wird in Portugal gebaut und kommt ab 2027 für 20.000 EUR auf den Markt.


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Sieger des Automotive Lean Prodution Award - So effizient arbeitet das VW-Werk in Portugal​

 
@big80s sehr interessanter Artikel zu diesem Werk. 1000 TRoc pro Tag, da wird einem Angst und Bange.
Bald ist der Platz in den Städten total vergeben für die SUV.
 
Ein T-Roc hat die Aussenmasse eines VW Golf 5... und ob er ein paar cm höher ist ist doch auch egal. Somit ist die Zahl, nicht jedoch die Bauform das Problem. Aber eines ist richtig: mehr Autos = weniger Platz. Übrigens: die SUV-Mahner haben witzigerweise in der Regel keine Probleme mit Kombis, Pickups, Wohnmobilen oder ähnlichem... Das sind aber die, die richtig Platz brauchen und diesen dann zumeisst auch noch für lange Zeit beanspruchen (Wohnmobile).
 
Ein T-Roc hat die Aussenmasse eines VW Golf 5... und ob er ein paar cm höher ist ist doch auch egal. Somit ist die Zahl, nicht jedoch die Bauform das Problem. Aber eines ist richtig: mehr Autos = weniger Platz. Übrigens: die SUV-Mahner haben witzigerweise in der Regel keine Probleme mit Kombis, Pickups, Wohnmobilen oder ähnlichem... Das sind aber die, die richtig Platz brauchen und diesen dann zumeisst auch noch für lange Zeit beanspruchen (Wohnmobile).
Es sind ja nicht nur die Ausmaße eines SUV, weshalb diese Bauform bei vielen ökologisch denkenden Menschen Kopfschütteln auslösen. Es geht auch um das Gewicht, welches in der Regel höher ist als bei einem normalen PKW. Dazu ist die Bodenfreiheit entsprechend größer und auch die Stirnfläche. Viele verfügen noch dazu über Allradantrieb, welcher wohl für den normalen Nutzer nicht benötigt wird. Das wiederum führt zu einem höheren Spritverbrauch. Das sind nun mal physikalische Grundsätze die für alle SUV gelten, egal ob es sich um einen Porsche Cayenne oder einen T-Roc von VW handelt.

Natürlich sind auch die Wartungskosten für Bremsen, Reifen und so weiter entsprechend höher.

Grüsse

Jürgen
 
Vw t cross ist auf der polo basis gebaut und wiegt ~20 kg weniger als der polo, hat aber sicher mehr luftwiderstand....
 
Es geht auch um das Gewicht, welches in der Regel höher ist als bei einem normalen PKW. Dazu ist die Bodenfreiheit entsprechend größer und auch die Stirnfläche. Viele verfügen noch dazu über Allradantrieb, welcher wohl für den normalen Nutzer nicht benötigt wird. Das wiederum führt zu einem höheren Spritverbrauch. Das sind nun mal physikalische Grundsätze die für alle SUV gelten, egal ob es sich um einen Porsche Cayenne oder einen T-Roc von VW handelt.
Das mit dem Gewicht ist so nicht immer richtig (Siehe Riko), das mit dem Luftwiderstand im Stadverkehr schlicht irrelevant und in Portugal, wo man noch immer nicht mehr als 120 km/h fahren sollte, fällt der Mehrverbrauch dadurch noch gering aus. Wenn man dann auch noch mit Elektro anfängt, können sich schlicht alle (!) Verbrenner in eine Ecke stellen und schämen. Da braucht ein sehr grosses und starkes SUV mit Allrad und 2.4t Leergewicht im Schnitt 24kW/100km, was umgerechnet in etwa 2.5 Liter Diesel entspricht... Also: Das Geschimpfe über generelle Umweltsünden bei ALLEN SUV ist schlicht pauschale Meinungsmache. Also bitte in Zukunft bitte etwas mehr unterscheiden, von welcher Klasse wir sprechen. Die Frage, welcher Portugiese sich das leisten kann, ist hingegen gerechtfertigt. Allerdings sind VWs auch in D nicht günstig. Drum fahren hier wie dort vermehrt Dacias durch die Gegend.
 
1000 TRoc pro Tag, da wird einem Angst und Bange.
Bald ist der Platz in den Städten total vergeben für die SUV.
Der T-Roc ist nicht viel größer wir ein Golf
Das Werk in Palmela sehr wichtig, wegen der qualifizierten Arbeitsplätze und der Wertschöpfung. Immer nur Hotels kann ja wohl nicht die wirtschaftliche Grundlage eines Landes sein. In Hotel arbeiten hauptsächlich ungelernte Kräfte bei schlechter Bezahlung. Dass man das das einzige Werk in Portugal kritisiert ist mir unverständlich, zumal die deutschen VW-Werke meist viel mehr Autos pro Tag herstellen.
 
Ein Tesla ist auf Platz 3 der meist verkauften Modelle in 2024:

 
Das mit dem Gewicht ist so nicht immer richtig (Siehe Riko), das mit dem Luftwiderstand im Stadverkehr schlicht irrelevant und in Portugal, wo man noch immer nicht mehr als 120 km/h fahren sollte, fällt der Mehrverbrauch dadurch noch gering aus. Wenn man dann auch noch mit Elektro anfängt, können sich schlicht alle (!) Verbrenner in eine Ecke stellen und schämen. Da braucht ein sehr grosses und starkes SUV mit Allrad und 2.4t Leergewicht im Schnitt 24kW/100km, was umgerechnet in etwa 2.5 Liter Diesel entspricht... Also: Das Geschimpfe über generelle Umweltsünden bei ALLEN SUV ist schlicht pauschale Meinungsmache…
Ich gebe dir recht, dass der Luftwiderstand im Stadtverkehr eine geringe Rolle spielt. Wer aber bewegt sein Fahrzeug nur im Stadtverkehr? Wenn dazu Verbrenner mit Elektro verglichen wird, dann muss man aber auch berücksichtigen, woher der Strom kommt. Ich zumindest kenne keine E-Tankstelle, wo ich per Knopfdruck entscheiden kann ob ich Atomstrom, Kohlestrom oder Ökostrom in das E-Auto tanke. Nun mag das Argument kommen, dass Portugal ja gar keine Atomkraftwerke betreibt. Aber Portugal hat einen Stromverbund mit Spanien und es ist durchaus denkbar, dass im portugiesischen E-Auto Atomstrom vom Nachbarn landet.

Grüsse

Jürgen
 
Das Argument, dass im angebotenen Strom Anteile von Atomstrom enthalten sein könnten und damit der Betrieb eines Elektroautos dem umweltschädigenden Einfluss eines Verbrenners in nichts nachsteht, halte ich für sehr weit hergeholt. Es wird auch nichts an der Tatsache ändern, dass die E-Mobilität weltweit überproportional zunimmt.
 
Ich gebe dir recht, dass der Luftwiderstand im Stadtverkehr eine geringe Rolle spielt. Wer aber bewegt sein Fahrzeug nur im Stadtverkehr? Wenn dazu Verbrenner mit Elektro verglichen wird, dann muss man aber auch berücksichtigen, woher der Strom kommt. Ich zumindest kenne keine E-Tankstelle, wo ich per Knopfdruck entscheiden kann ob ich Atomstrom, Kohlestrom oder Ökostrom in das E-Auto tanke. Nun mag das Argument kommen, dass Portugal ja gar keine Atomkraftwerke betreibt. Aber Portugal hat einen Stromverbund mit Spanien und es ist durchaus denkbar, dass im portugiesischen E-Auto Atomstrom vom Nachbarn landet.

Grüsse

Jürgen
Ich kenne auch keine normale Tankstelle, an der ich aussuchen kann, ob das Rohöl aus Russland, Saudi-Arabien oder sonst wo herkommt ... ;-)
Also, wenn dann bitte auch konsequent sein.
.
 
Es wird auch nichts an der Tatsache ändern, dass die E-Mobilität weltweit überproportional zunimmt
hi,
ich nehme an du meinst bei 'weltweit' pakistan, indien u.a.m. und vor allem den afrikanischen kontinent -
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die leichtlippigen bekenntnisse zum/gegen atomstrom werden in dem durchaus
rohstofflosen europa auch mit der neuen energie politik der USA noch eine ganz andere bedeutung bekommen- und btw, hersteller von strom betriebenen militaerfahzeugen habe ich nach kurzer recherche nur bei den modellbauern gefunden -https://shorturl.at/TyMEx

Ich kenne auch keine normale Tankstelle, an der ich aussuchen kann, ob das Rohöl aus Russland, Saudi-Arabien oder sonst wo herkommt ...
das stimmt- allerdings gibt es bei der bezahlung schon die chance der auswahl; so habe ich in P schon cash mit schwizzer fränkli bezahlt und auch eine american express platinum wir anstandslos akzeptiert ;)

greez
henry
 
In Afrika gibt es das Verbrennerverbot bereits jetzt, in Äthopien können nicht einmal mehr gebrauchte Verbrenner eingeführt werden.
Grundsätzlich muss man bei vielen afrikanischen Staaten bedenken, dass Sie Rohstoffe teuer importieren müssen, Solarstrom perspektivisch das Außenhandelsdefizit erheblich reduzieren kann. In diesen Staaten wird die Elektrifizierung vermutlich schneller gehen als in Europa, Angola hingegen wird sicher noch lange auf Verbrenner setzen.

Die Chinesen haben das bereits vor langem begriffen und besetzen diese Märkte jetzt:

 
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