Als Intro beginne ich mal mit einer kleinen Erfolgsstory aus dem krisengeschüttelten Portugal: Bei unserem jüngsten Besuch der LxFactory in Alcântara (Lissabon) bin ich zum More Than Wine rein, jener Weinhandlung mit Minimini-Bistro die wunderbar diesen improvisierten DIY (Do It Yourself)-Charme ausstrahlt, der dem gesamten Komplex anhaftet. Ich war ja im September dort, zwei Tage nach dem der
Von einer gewissen Dão-Zentrierung schrieb ich im September bereits. Kein Wunder, dass ich mich für einen Weißen aus der Region entschied. Von einem ebenso jungen und vielversprechenden
Die Rede ist von Caminhos Cruzados aus Nelas. Paulo Santos, gebürtig ebenda, ist 2012 angetreten eine alte, regionale Firma in einen modernen Weinbaubetrieb zu überführen.
Den titular: Encruzado Dão D.O.P. 2013 habe ich mir mit nachhause genommen und mir vorgenommen, ihn erst zu entkorken, wenn die Sonne hier im Rheinland scheint.
Heute war eine jener raren Gelegenheiten.
Der Encruzado zeigt sich hellstrohgelb im Glas, in der Nase "floral" / "frutado". Sehr sehr frisch, aber typisch für einen sortenreinen Encruzado nicht spritzig. Sehr ausbalanciert, elegant, und mit einer schönen Mineralität. Leichte 13 % Vol., kostet rund 9 EUR in Portugal. Ich habe ihm 16 Punkte gegeben und anschließend die Suchmaschine befragt: Die Revista de Vinhos war mutiger und vergibt 16,5 Punkte:
Ein schönes Beispiel für die Klasse und Eleganz der Dão-Weine!
An anderer Stelle schrieb ich im von nicht allzu langer Zeit sinngemäß: Dão - Eine Region ist angetreten sich neu zu erfinden. Wenn das nicht mal ein vorzeigbares Beispiel meiner (zugegeben nicht allzu mutigen) These ist.
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eröffnet hat, war positiv angetan und habe im Weinthread entsprechend berichtet. Jedenfalls habe ich mich erkundigt wie sich das Start-Up seitdem entwickelt hat und der Chef war hochzufrieden und konnte von guten Geschäften mit lediglich einer kleinen typisch-saisonalen Delle im Januar berichten, Na also, Daumen hoch, und weiter so!Von einer gewissen Dão-Zentrierung schrieb ich im September bereits. Kein Wunder, dass ich mich für einen Weißen aus der Region entschied. Von einem ebenso jungen und vielversprechenden
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, dessen Aufblühen ich bereits vage aber erstaunt in den portugiesischen Weinfachzeitschriften und Weinblogs verfolgt habe.Die Rede ist von Caminhos Cruzados aus Nelas. Paulo Santos, gebürtig ebenda, ist 2012 angetreten eine alte, regionale Firma in einen modernen Weinbaubetrieb zu überführen.
Den titular: Encruzado Dão D.O.P. 2013 habe ich mir mit nachhause genommen und mir vorgenommen, ihn erst zu entkorken, wenn die Sonne hier im Rheinland scheint.
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Ein schönes Beispiel für die Klasse und Eleganz der Dão-Weine!
An anderer Stelle schrieb ich im von nicht allzu langer Zeit sinngemäß: Dão - Eine Region ist angetreten sich neu zu erfinden. Wenn das nicht mal ein vorzeigbares Beispiel meiner (zugegeben nicht allzu mutigen) These ist.
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