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Gelöschtes Mitglied 28199
Gast
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Danke Iris, wir durften heute neben Delphinen und Grindwale auch einen deutlich vor der Ilha da Armonha bewundern...
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Sie wollen doch nur spielen
Das ist die Einschätzung des Seglers, letztlich kann man bisher nicht beurteilen, was die Angriffe auslöst.Wobei der/die Segler trotz des Schadens selbst allerdings sehr entspannt und den Orcas weiterhin zugetan klingen.
Wenn mein rudimentäres Schulenglisch mich nicht täuscht, seien die Orcas nicht aggressiv, sondern eher verspielt und neugierig gewesen!
Dass es dadurch aber leider auch zu Schäden (und einem schlechten Ruf ) kommt, ist bedauerlich.
So faszinierend diese Tiere auch sind, ich möchte keine solche Attacke live erleben...In der Nutzung des Wortes "Angriff" kann ich nichts vermenschlichendes erkennen. Eher schon in der Interpretation, dass die Orkas "doch nur spielen" wollen.
jaaa...kenn ich nochObwohl ...Sie müssen registriert sein, um bestimmte Links zu sehen
Und es ist nicht ein "Zertrampeln aus Versehen" wie bei den Elefanten, sondern schon gezielt mit "Absicht",Teilweise wurden die Boote gerammt und geradezu gejagt, teilweise entstanden erhebliche und gefährliche Schäden, wie abgerissene oder gebrochene Ruderblätter.
Sie machen das, weil sie es können und weil es ihnen in irgendeiner Form Freude bereitet. Vielleicht trainieren sie mit diesen mehr als ungewöhnlichen Aktionen auch den sozialen Zusammenhalt oder es sind Koordinationsübungen
So oder so eine problematische Geschichte... 8 Boote bisher gesunken, ca. 700 Vorfälle seit 2020 bisher registriert.„Man darf nicht vergessen, dass wir es hier mit Meeressäugern zu tun haben, die über komplexe, kognitive und soziale Fähigkeiten verfügen und die ihr Verhalten an neue Situationen anpassen können“, erklärt Ulrich Karlowski, Biologe von der Deutschen Stiftung Meeresschutz.
Inzwischen halten fast sämtliche Experten jedoch spielerisches Sozialverhalten für die wahrscheinlichste Erklärung. Iberische Orcas müssen seit einigen Jahren nicht mehr so viel Zeit wie früher mit der Nahrungssuche verbringen. Denn ihre Hauptbeute, der Rote Thunfisch, hat sich von Zeiten hemmungsloser Überfischung dank strenger Schutzmaßnahmen inzwischen gut erholt.
„Es bleibt ihnen mehr ‚Freizeit‘, die sie für soziale Interaktionen wie gemeinsames Spiel oder Ausleben von Neugierde nutzen können. All das führt dazu, dass sie sich und ihre Umwelt intensiver ausprobieren können. Da bieten sich kleinere Boote als willkommene Spielobjekte an“, ergänzt Ulrich Karlowski.
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