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Hundekontakt

Also ich bin einfach meinen portugiesischen Mann aus der Schweiz gefolgt. Seither lebe ich hier. Was kann es den besseres geben? Keine Industrie hier. Die Menschen arbeiten noch nach dem alten System, da wird der Mais noch von Hand gehackt und keine Pestizide eingesetzt. Das ist nur mal so ein Beispiel, was ich sehr mag. Könnte ich viele anfügen.

Und heute schüttet es mal wieder, wie immer hier im Winter. Aber Wasser ist Leben, darum kann man nicht dagegen reden, nicht mal dann, wenn man pro Jahr über 2000 Liter abbekommt. Es gibt gute Kleider gegen die Witterung. Aber im Sommer, da haben wir als Bauern Millionen Liter von Wasser zur Verfügung, um Land zu bewässern für die Tiere, oder für Getreide wie Mais, Hafer etc. Darf man eigentlich gar niemanden erzählen, welch immenser Reichtum hier ist.

Und die Berge, nun ja, die einen mögen das Meer, aber was soll ich an diesen überlaufenen Plätzen, wo die Portugiesen, diese grandiose Mentalität, sich langsam zurückzieht?
Ich mag lieber die Berge, wo das Leben noch urspünglich ist. Das schreckt viele ab, wenn man noch alles von Hand machen muss, weil es für Maschienen kein Durcklommen gibt. Das sind nur wenige Gründe, weshalb ich hier bin.


Naja die sehen ja auch fast aus wie in der Schweiz ;-)
 
Geres ist nicht weit von uns entfernt. Wir sind hier durch Kollegen meines Mannes gelandet. Es sind Portugiesen aus Guilhofrei, die in der Schweiz gearbeitet hatten, und zwar in der gleichen Firma wie mein Mann. Leider war ich naiv und habe mich von unseren Urlaubsaufenthalten blenden lassen. Auch habe ich mich nicht richtig über das Land informiert und bin einfach meinem Mann gefolgt, wieder einmal. Mir macht der viele Regen im Winter sehr zu schaffen und der Sommer ist mir auch zu heiss. Nur Deutschland ist mit seiner politischen Entwicklung keine Alternative, noch nicht. Vielleicht ändert sich das noch und ich kann nach Hause zurück.
 
In Porto betreut Maria ca. 50 Hunde in einem privaten Tierheim, die Geschichten zu den Hunden sind oftmals sehr traurig und wohl für Portugal typisch!
Maria würde sich auch über Unterstützung freuen, die auch hier in Portugal von offiziellen Stellen nicht kommt, damit Ihre Hunde versorgt werden können!

Aktuell hat Maria den jungen und wunderschönen Pepe...Vielleicht findet sich auf diesem Weg ein sehr gutes Zuhause ...
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Weiteres zu Pepe unter
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,
wir leben in Loulé in der Nähe von Faro. Wir haben 2 wunderbare liebe Hunde (Parson Jack Russel und Romänischen Hütehund).
Wir suchen langfristig mal jemanden hier an der Algarve der auch einen oder zwei Hunde hat, damit man sich die Hunde mal gegenseitig bei Abwesenheiten zur Pflege überlassen kann.
Wer hat daran Interesse oder kennt jemanden, der Interesse hätte.
Herzliche Grüße
Sven
 

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Hallo ,
Ich hätte großes Interesse an einem solchen Arrangement…..
Bei mir wäre die Distanz ein kleines Problem . Ich wohne in der Nähe von Coimbra. Wie habt ihr euch das denn vorgestellt ?
Soll man in der Zeit eurer Abwesenheit bei Euch wohnen um die Hunde zu betreuen ?
Ich habe eine kleine Serraestrela -Hündin . Eigensinnig aber lieb .
Also auch ein Hütehund .
Wenn Interesse besteht könnten wir mal unverbindlich in Kontakt treten .
Liebe Grüße
Ulrike
 
Ja, gerne: schick gerne eine Direktnachricht.
Wir könnten das so machen, dass wir unsere Hunde für die Zeit der Abwesenheit zu Dir bringen bzw. Du Deine Hündin zu uns bringst.
Aber stimmt, muss mal mit meiner Frau sprechen, wie wir mit der Distanz umgehen können.
LG
Sven
 
... Ich habe eine kleine Serraestrela -Hündin . Eigensinnig aber lieb .
Also auch ein Hütehund ....
Obacht!
Der "Cao da Serra da Estrela" ist KEIN Hütehund sondern ein Herdenschutzhund mit allem, was dazu gehört.
Solltest du @Gesine bei der Anschaffung des Hundes über diese Tatsache getäuscht worden sein, informiere dich bitte dringend gründlich darüber, was es bedeutet, einen Herdenschutzhund mit relativ kurzer "Lunte" zu halten.
 
Sie hat aber eine Hündin, die haben eigentlich keine kurze Lunte.
Eigensinnig ganz sicher, sie wurden ja dafür gezüchtet, eigene Entscheidungen treffen zu müssen.

Wenn man die Hunde gut zusammen führt, sollte das eigentlich gut klappen können.
Hängt aber auch vom Hundeführer ab.
Die Hunde sind ja keine Monster.
OK, wenn niemand zu verteigen ist, sind sie manchmal echte Kuschelmonster.

Hat bei meinen Rüden selbst im eigenen Revier immer geklappt, nur sollte der Besucherhund keine Besitzansprüche am Revier bekunden.
Dann wird mal kurz erklärt, wer das sagen hat.
Rüden halt.
Fremde Hunde sind aber nicht automatisch "Feind".
Da kommt der Besitzer und das Verhältnis mit dem Hund ins Spiel. (Aber das gilt ja sowieso für alle Hunde.)

Meine mussten nur sehen, dass ich die Hunde Willkommen hiess, dann kurze Vorstellung, fertig.

Ich habe eine kleine Serraestrela -Hündin .
Was ist denn "klein" für dich?
Eigentlich sind die meist grösser als alle anderen Hunde.

Viel Spass jedenfalls, sollte ein Treffen zustande kommen.

Der Hinweis von @Jerakeen ist allerdings berechtigt.

LG,
durfte ein paar Jahre mit Hunden dieser Rasse verbringen, ich träume heute noch davon.
 
Völlig richtig, was @Sivi schreibt - es kommt sehr auf den Hund und auf den Halter an und ich sehe auch eher Schwierigkeiten, eine/n Serra da Estrela zur Urlaubsbetreuung in andere Hände zu geben als selbst fremde Hunde dazu zu nehmen. Die Rasse ist bekannt dafür, sich sehr intensiv an genau einen Menschen (mit Glück auch an eine Familie) zu binden und gegenüber anderen Leuten eher, sagen wir mal reserviert zu sein.
Ich habe übrigens in diesem Zusammenhang "klein" als =jung interpretiert.
Kleine Anekdote aus der Nachbarschaft: Die Serra da Estrala Hündin von nebenan war dermaßen territorial, dass es mehrfach zu Verletzungen von Hunden durch Bisse bis 200 m die Straße runter (also ca. 200 m Radius rund um sein Haus) gekommen ist. Mittlerweile hat er die Hündin irgenwie ... ähm ... abgeschafft. Es ist also nicht unbedingt so, dass die weiblichen Exemplare gar nicht territorial sein können. Jetzt hat er sich Rafeiro Alentejanos angeschafft - in meinen Augen die deutlich einfachereren Herdenschutzhunde aus Portugal. Und das sage ich nicht nur, weil ich selbst eine Vertreterin dieser vortrefflichen Rasse habe ;)
 
Kleine Anekdote aus der Nachbarschaft: Die Serra da Estrala Hündin von nebenan war dermaßen territorial, dass es mehrfach zu Verletzungen von Hunden durch Bisse bis 200 m die Straße runter (also ca. 200 m Radius rund um sein Haus) gekommen ist.

Ganz klar Schuld des Besitzers.
Vllt sollten wir wegen Rasse etc hier weiter machen?


Leider ist userin Bia nicht mehr bei uns, sie ist bei ihrer geliebten Tessa.
Sie war das beste Beispiel, wenn man einen Hund dieser Rasse hat und trotzdem nur wenig zu verteidigen (kleines Haus, wenig Garten drumrum).

Bjs!!
 
Hallo, das sind meine Zwerge. Ab und an mal Nachwuchs....wir sind seit November nahe Carrico/Fig. da Foz. Habe Ponys und Pudelchen. Und letztes Haus vor dem Meer....
lg. Silvia
 

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