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Routen nach Portugal mit dem PKW

Nehmt Euch Zeit und übernachtet auch mal. Manchmal ist der Weg das Ziel. Zufallsfunde können auch sehr schön sein. Hier sind wir spontan einen Tag geblieben. Strand und hervorragendes Essen im spanischen Baskenland inbegriffen.

Das war alles direkt vor der "Haustür" bzw. aus dem Fenster geschaut.



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Absolute Zustimmung, was die Empfehlung von mehr Zwischenstopps und dem Genießen der Anreise angeht. Heutzutage sollte man allerdings nicht unbedingt spontan nette Herbergen ansteuern, Die sind dann leider in der Regel nicht mehr verfügbar. Aber im Vorfeld schon in Orten an der Route reservieren, die man sonst links liegen lässt , führt zu spannenden Entdeckungen. (Was sowohl Landschaft, Natur, Architektur, Kultur...als natürlich auch Essen betrifft. Kontakte nicht zu vergessen)
 
Vor wenigen Jahren hat folgendes noch funktioniert. Zumindest im September. In Google Maps Unterkünfte in der aktuellen Umgebung anzeigen lassen. Dann online über die gängigen Portale buchen. Manchmal stand ich direkt vor der Hütte, habe die Buchung ausgelöst, und bin rein gelaufen. Zeitgleich kam das E-Mail an. War teilweise ganz lustig.
 
Bis darauf, dass wir schon möglichst lange im Vorfeld buchen, da uns auch das Stöbern große ( Vor)Freude macht, gehen wir ähnlich vor.
Wobei wir (umgekehrt) außer bei Google auch direkt die Angebote auf den Karten der Plattformen anschauen.
Wenn man dann sowieso davor steht, würde ich nicht mehr über diese Plattform gehen, sondern direkt bei der Unterkunft buchen. So hat diese mehr vom Umsatz/Gewinn.
Den größten Vorteil neben Übersicht, Auffinden und Reservieren von Unterkünften ist für uns die Möglichkeit der Stornierung:
Familiär sitzt uns da nämlich immer eine Absage sehr im Nacken und bevor wir uns mit unserer Rücktritt- Versicherung auseinandersetzen müssten, ist das die unkompliziertere Variante.
 
Ja, @irisb, das ist eine gute Strategie.

Mit dem „Direktbuchen“ habe ich zu viele negative Erfahrungen gemacht. Fast immer ist es teurer als über ein Portal und auf Diskussionen/Preisverhandlungen habe ich nach einigen Stunden Autofahrt einfach keinen Bock.

OT:

Das ist auch ein wenig das Taxis-vs.-Uber-Dilemma. Uber ist meistens deutlich günstiger. Okay, aber für mich ist der Komfort noch wichtiger. Ich sehe auf der App, wo ich bin, klicke, wo ich hinwill, und kann dann zuschauen, wie der Fahrer kommt. Neuerdings kann man sogar mit Bus und Bahn komplettieren und sieht die Routen und Zeiten. Zahlen muss ich nichts (Abbuchung), absichtlich Umwege fahren gibt es nicht. Und am Ende der Fahrt kann ich dem Fahrer per App ein paar Sterne geben und noch ein/zwei Euronen in sein Trinkgeld schieben. Das bekommt er übrigens zu 100 Prozent ausbezahlt.

Vor einiger Zeit haben meine Kinder im Uber etwas liegen lassen. Das war kein Problem. Über die App einfach eingetütet und es wurde dann gebracht. Ich weiß gar nicht mehr, ob das was gekostet hat, wir waren jedenfalls froh. Wer schaut schon gerne in weinende Kinderaugen?
 
Ich fahre im Oktober nach Viseu, ich werde die Route über Mühlhausen, Dijon, Bordeaux, Biarritz, Salamanca nehmen.
Jeweils nach ca. 700 km habe ich eine Übernachtung eingeplant, in Montramault und Eskariatzka (liegt nördlichen von Vitoria Gasteiz).
 

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Das ist auch unsere Standardroute zwischen Stuttgart und Viseu. Allerdings bevorzuge ich mittlerweile in Frankreich die Route Nationale zwischen Dole und Chalon-sur-Saone, dass verspricht etwas Abwechslung von der Autobahn. In Spanien fahren wir ab und zu auch über Zamora und Braganca, da ist die Landschaft etwas abwechslungsreicher.
 
Ja, die Strecke ist geil, aber mindestes Allrad oder Cross Motorrad. Meine Empfehlung Unimog und ein großes Horn als Extraausstattung, für die Pilger vor Dir.
Vielleicht sollte man das nicht zuuu wörtlich nehmen.:angst::p
Aber wir sind auch schon mit längerem Anlauf über Leon und die Picos de Europa gefahren. Jedenfalls wenn wir oben über Montesinho kamen oder nahe des Minho das Land verlassen haben.
Nette Zielroute war auch einmal (vor> 20Jahren ) mit einem Spanien-Naturreiseführer ( über die Pyrenäen u.a. bei den Riglos, Hecho , Monfrague und anderen Orten) den Geiern nachzustellen.

Auch sehr empfehlenswert war ein Abstecher mit Zwischenstopp auf der Heimreise im Rioja. (Labastida). Das ans Herz gelegte Weinmuseum bei Haro/ Brina haben wir wegen der Ankunftszeit verpasst. Aber das Örtchen und die Gegend selbst...Weiter Richtung Heimat dann über eine kleine "Diagonale" bis wir wieder auf bekannten Straßen waren.
Wenn es uns nicht immer nach Portugal ziehen würde.. Es gäbe noch mehr Haltepunkte
 
Vielleicht sollte man das nicht zuuu wörtlich nehmen.:angst::p
Aber wir sind auch schon mit längerem Anlauf über Leon und die Picos de Europa gefahren. Jedenfalls wenn wir oben über Montesinho kamen oder nahe des Minho das Land verlassen haben.
Nette Zielroute war auch einmal (vor> 20Jahren ) mit einem Spanien-Naturreiseführer ( über die Pyrenäen u.a. bei den Riglos, Hecho , Monfrague und anderen Orten) den Geiern nachzustellen.

Auch sehr empfehlenswert war ein Abstecher mit Zwischenstopp auf der Heimreise im Rioja. (Labastida). Das ans Herz gelegte Weinmuseum bei Haro/ Brina haben wir wegen der Ankunftszeit verpasst. Aber das Örtchen und die Gegend selbst...Weiter Richtung Heimat dann über eine kleine "Diagonale" bis wir wieder auf bekannten Straßen waren.
Wenn es uns nicht immer nach Portugal ziehen würde.. Es gäbe noch mehr Haltepunkte
es gibt halt immer /Spassvögel./ neben der Route Jakosweg gibt es meistens auch normale Strassen in der Nähe - Die Autobahn Burgos - Leon läuft fast neben diesem
Pilgerweg .
 
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