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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Am 21. März um 18:00 Uhr wird im Rampa das Stück This resting, patience von Ewa Dziarnowska im Rahmen des MULA – Festival für Zeitgenössische Performance präsentiert.
This resting, patience, teils geisterhaftes Archiv unaufgelöster Sinnlichkeit, teils kinetisches Verblassen, teils somatischer (Strip-)Tease – befasst sich mit Anziehung, freiwilliger Objektivierung, Nähe und der Ästhetik der Nacktheit. In einem experimentellen Format durchbricht die Arbeit sowohl die Passivität der Installation als auch die zeitlichen und dramaturgischen Grenzen der Performance. Damit distanziert sie sich von der Tradition, Tanz als entfremdetes Spektakel zu betrachten, und rückt stattdessen dessen immanente Sozialität in den Vordergrund.
In ihrer Hingabe an den Körper versteht This resting, patience sowohl Sinnlichkeit als auch Tanz als zeitlose und demokratisch zugängliche Techniken, mit denen sich die Welt auflösen lässt – um einen fortdauernden, zärtlichen, leidenschaftlichen und aufmerksamen Gegenwartszustand in eine mögliche Zukunft zu projizieren.
Die Präsentation von This resting, patience fügt sich in ein Programm ein, das künstlerische Praktiken hervorhebt, die künstlerische Freiheit, internationalen Austausch und kritisches Denken fördern – zentrale Werte der deutschen auswärtigen Kulturpolitik. Die Arbeit von Ewa Dziarnowska, die Körper, Sinnlichkeit und performative Experimente miteinander verknüpft, eröffnet einen Raum für öffentliche Auseinandersetzungen mit zeitgenössischen gesellschaftlichen Fragen und stärkt zugleich Verbindungen zwischen lokalen und internationalen Szenen. Damit entspricht sie genau der Art kultureller Begegnungen, die das Goethe-Institut weltweit ermöglicht.
This resting, patience, teils geisterhaftes Archiv unaufgelöster Sinnlichkeit, teils kinetisches Verblassen, teils somatischer (Strip-)Tease – befasst sich mit Anziehung, freiwilliger Objektivierung, Nähe und der Ästhetik der Nacktheit. In einem experimentellen Format durchbricht die Arbeit sowohl die Passivität der Installation als auch die zeitlichen und dramaturgischen Grenzen der Performance. Damit distanziert sie sich von der Tradition, Tanz als entfremdetes Spektakel zu betrachten, und rückt stattdessen dessen immanente Sozialität in den Vordergrund.
In ihrer Hingabe an den Körper versteht This resting, patience sowohl Sinnlichkeit als auch Tanz als zeitlose und demokratisch zugängliche Techniken, mit denen sich die Welt auflösen lässt – um einen fortdauernden, zärtlichen, leidenschaftlichen und aufmerksamen Gegenwartszustand in eine mögliche Zukunft zu projizieren.
Die Präsentation von This resting, patience fügt sich in ein Programm ein, das künstlerische Praktiken hervorhebt, die künstlerische Freiheit, internationalen Austausch und kritisches Denken fördern – zentrale Werte der deutschen auswärtigen Kulturpolitik. Die Arbeit von Ewa Dziarnowska, die Körper, Sinnlichkeit und performative Experimente miteinander verknüpft, eröffnet einen Raum für öffentliche Auseinandersetzungen mit zeitgenössischen gesellschaftlichen Fragen und stärkt zugleich Verbindungen zwischen lokalen und internationalen Szenen. Damit entspricht sie genau der Art kultureller Begegnungen, die das Goethe-Institut weltweit ermöglicht.