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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Am 21. März um 16:45 Uhr wird im Teatro de Ferro das Stück Ssassin’s Creed (Lady Says Stop) von Liina Magnea im Rahmen des MULA – Festival für Zeitgenössische Performance gezeigt.
Das Werk reflektiert darüber, was geschieht, wenn das Machtgefühl oder der gesellschaftliche Platz eines Menschen erschüttert oder vollständig entzogen wird. Manche Menschen brechen in Selbstviktimisierung ein und verfangen sich in selbstreferenziellen Gedankenschleifen. Andere erheben sich und beanspruchen eine beinahe messianische Aufgabe, überzeugt davon, die Welt reparieren oder verändern zu müssen.
Aus solchen Brüchen entstehen neue Figuren: Kultführer*innen, allein agierende Personen, Menschen, die Missionen verfolgen, um die sie niemand gebeten hat.
Die Präsentation von Ssassin’s Creed (Lady Says Stop) fügt sich in ein Programm ein, das künstlerische Praktiken hervorhebt, die kritisches Denken, internationalen Austausch und neue Perspektiven auf gesellschaftliche Fragen anregen. Die Arbeit von Liina Magnea, die aktuelle soziale Themen in einer zeitgenössischen künstlerischen Sprache verhandelt, spiegelt eine offene, diverse und innovative kulturelle Haltung wider. Grundprinzipien, die die Arbeit des Goethe-Instituts im Bereich der Kunst prägen.
Wer werden wir, wenn wir uns gedemütigt oder unsichtbar fühlen? Welche Formen von Gewalt rechtfertigen wir im Namen des Wandels?
Das Werk reflektiert darüber, was geschieht, wenn das Machtgefühl oder der gesellschaftliche Platz eines Menschen erschüttert oder vollständig entzogen wird. Manche Menschen brechen in Selbstviktimisierung ein und verfangen sich in selbstreferenziellen Gedankenschleifen. Andere erheben sich und beanspruchen eine beinahe messianische Aufgabe, überzeugt davon, die Welt reparieren oder verändern zu müssen.
Aus solchen Brüchen entstehen neue Figuren: Kultführer*innen, allein agierende Personen, Menschen, die Missionen verfolgen, um die sie niemand gebeten hat.
Die Präsentation von Ssassin’s Creed (Lady Says Stop) fügt sich in ein Programm ein, das künstlerische Praktiken hervorhebt, die kritisches Denken, internationalen Austausch und neue Perspektiven auf gesellschaftliche Fragen anregen. Die Arbeit von Liina Magnea, die aktuelle soziale Themen in einer zeitgenössischen künstlerischen Sprache verhandelt, spiegelt eine offene, diverse und innovative kulturelle Haltung wider. Grundprinzipien, die die Arbeit des Goethe-Instituts im Bereich der Kunst prägen.
Wer werden wir, wenn wir uns gedemütigt oder unsichtbar fühlen? Welche Formen von Gewalt rechtfertigen wir im Namen des Wandels?