war das Wochenende. Nach dem Happy End mit dem letzten Welpen hagelte es anderweitige Nachrichten. Vanessa war am Samstagmorgen mit einer Dogge zur APA. Die Besitzerin hier aus Obidos wollte den Jungen nicht mehr. 5 oder 6 Jahre hatte er draussen verbracht. Ohne Hütte, ohne was Weiches. Nun werden Doggen nicht alt. Im Schnitt nur 8. Darum waren wir alle glücklich, dass wir ganz schnell Adoptanten gefunden haben. In der Nähe der APA, darum wurde er Samstagmorgen kastriert und direkt nach dem Aufwachen ins neue Zuhause mit besten Bedingungen. Alle glücklich.
Am Nachmittag hat Vanessa einen vermittelten Boxer zu Adoptanten nach Cascais gefahren. Auch hier waren die Bedingungen optimal. Darum fährt sie ja immer hin und lässt nicht jemanden den Hund einfach abholen. Es wird geprüft und geguckt. Erzählen können die Leute ja viel. Leider leider hat die vorhandene Hündin dermaßen Theater veranstaltet, dass Vanessa den Hund tatsächlich wieder mitnehmen musste. Enttäuschung war groß.
Kaum wieder Zuhause kommt die Nachricht, die Dogge ist weg! Die Besitzer sind irgendwann einkaufen gefahren und da ist der Hund wohl wie eine Katze über´s Tor geklettert, weil er mit wolllte. Vanessa wieder dorthin und mitgesucht. 62 kg Hund waren nicht zu finden. Das große Problem hier ist, dass die meisten Leute totale Angst haben einen Hund anzufassen. Also auch schon kleinere, aber dann so einen Riesen. Er selbst ist glücklicherweise kein Schisser, der sich im Wald versteckt, sondern einfach nur ein Schaf. Am Abed kam noch eine Meldung, dass er gesehen wurde, aber mehr nicht. So hatte Vanessa wieder eine schlaflose Nacht. Um kurz vor 12 kam endlich die Nachricht, er ist gefunden. Eine Frau hatte ihn abends noch gefunden und mitgenommen. Dort hat der Hund Fressen und Wasser bekommen, anschließend ist er in den Pool gestiegen und weil die Angst hatten er erkältet sich würde Monsieur in Decken gehüllt und hat wohl so gut geschlafen wie noch nie. Morgens hat die Frau die Suchanzeige auf Facebook gesehen und gleich die neuen Besitzer angerufen. Anschließend ist Vanessa mit Mann wieder hin und hat geholfen am Tor noch einen Zaun zu ziehen.
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Am Nachmittag hat Vanessa einen vermittelten Boxer zu Adoptanten nach Cascais gefahren. Auch hier waren die Bedingungen optimal. Darum fährt sie ja immer hin und lässt nicht jemanden den Hund einfach abholen. Es wird geprüft und geguckt. Erzählen können die Leute ja viel. Leider leider hat die vorhandene Hündin dermaßen Theater veranstaltet, dass Vanessa den Hund tatsächlich wieder mitnehmen musste. Enttäuschung war groß.
Kaum wieder Zuhause kommt die Nachricht, die Dogge ist weg! Die Besitzer sind irgendwann einkaufen gefahren und da ist der Hund wohl wie eine Katze über´s Tor geklettert, weil er mit wolllte. Vanessa wieder dorthin und mitgesucht. 62 kg Hund waren nicht zu finden. Das große Problem hier ist, dass die meisten Leute totale Angst haben einen Hund anzufassen. Also auch schon kleinere, aber dann so einen Riesen. Er selbst ist glücklicherweise kein Schisser, der sich im Wald versteckt, sondern einfach nur ein Schaf. Am Abed kam noch eine Meldung, dass er gesehen wurde, aber mehr nicht. So hatte Vanessa wieder eine schlaflose Nacht. Um kurz vor 12 kam endlich die Nachricht, er ist gefunden. Eine Frau hatte ihn abends noch gefunden und mitgenommen. Dort hat der Hund Fressen und Wasser bekommen, anschließend ist er in den Pool gestiegen und weil die Angst hatten er erkältet sich würde Monsieur in Decken gehüllt und hat wohl so gut geschlafen wie noch nie. Morgens hat die Frau die Suchanzeige auf Facebook gesehen und gleich die neuen Besitzer angerufen. Anschließend ist Vanessa mit Mann wieder hin und hat geholfen am Tor noch einen Zaun zu ziehen.
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