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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Am 8. September um 18:30 Uhr findet in der Bibliothek des Goethe-Instituts in Lissabon das Gespräch Frauen in den Künsten: Sichtbarkeit, Macht und Anerkennung statt. Der Eintritt ist frei.
Die Präsenz von Frauen im Kunstbereich ist nach wie vor von tiefgreifenden Ungleichheiten geprägt. Von Museen und Galerien über die Kunstkritik und den Markt bis hin zur Kunstgeschichte bleiben viele künstlerische Laufbahnen und Praktiken weniger sichtbar, dokumentiert und wertgeschätzt.
Ausgehend von den konkreten Erfahrungen des Women in Art Fellowship, eines Stipendiums, das geschaffen wurde, um die Stimme und die Chancen von Frauen in den Künsten in Portugal zu stärken, sowie von akademischer Forschung und dem Werdegang der Künstlerin, die die erste Ausgabe des Stipendiums gewonnen hat, lädt dieses Gespräch dazu ein, über den Weg von Frauen in den Künsten, über Mechanismen der Anerkennung und Legitimation im Kunstbetrieb sowie über die dort vorherrschenden Narrative nachzudenken.
An der Veranstaltung nehmen Astrid Sauer, Mitgründerin von State of the Art (SOTA) und des Women in Art Fellowship (WAF), Beatriz Narciso, bildende Künstlerin und Gewinnerin der ersten Ausgabe des Stipendiums, sowie Filipa Lowndes Vicente, Historikerin und Forscherin, die zur Beziehung zwischen Kunstgeschichte und Feminismus arbeitet, teil.
Ausgehend von diesen drei Perspektiven möchte die Veranstaltung zu einer Reflexion über die Voraussetzungen für ein vielfältigeres und pluraleres Kunstfeld beitragen.
Organisiert in Zusammenarbeit mit Gerador.
Die Präsenz von Frauen im Kunstbereich ist nach wie vor von tiefgreifenden Ungleichheiten geprägt. Von Museen und Galerien über die Kunstkritik und den Markt bis hin zur Kunstgeschichte bleiben viele künstlerische Laufbahnen und Praktiken weniger sichtbar, dokumentiert und wertgeschätzt.
Ausgehend von den konkreten Erfahrungen des Women in Art Fellowship, eines Stipendiums, das geschaffen wurde, um die Stimme und die Chancen von Frauen in den Künsten in Portugal zu stärken, sowie von akademischer Forschung und dem Werdegang der Künstlerin, die die erste Ausgabe des Stipendiums gewonnen hat, lädt dieses Gespräch dazu ein, über den Weg von Frauen in den Künsten, über Mechanismen der Anerkennung und Legitimation im Kunstbetrieb sowie über die dort vorherrschenden Narrative nachzudenken.
An der Veranstaltung nehmen Astrid Sauer, Mitgründerin von State of the Art (SOTA) und des Women in Art Fellowship (WAF), Beatriz Narciso, bildende Künstlerin und Gewinnerin der ersten Ausgabe des Stipendiums, sowie Filipa Lowndes Vicente, Historikerin und Forscherin, die zur Beziehung zwischen Kunstgeschichte und Feminismus arbeitet, teil.
Ausgehend von diesen drei Perspektiven möchte die Veranstaltung zu einer Reflexion über die Voraussetzungen für ein vielfältigeres und pluraleres Kunstfeld beitragen.
Organisiert in Zusammenarbeit mit Gerador.