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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Am 1. Juli um 18:00 Uhr findet im Auditorium der der Stadtbibliothek Almeida Garrett in Porto die Vorführung des Dokumentarfilms The Librarians von Kim A. Snyder statt. Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit zwischen der Biblioteca Municipal do Porto, dem Goethe-Institut Portugal, der Associação Portuguesa de Bibliotecários, Arquivistas, Profissionais da Informação e Documentação (BAD), sowie Acesso Cultura.
Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit einer Repräsentantin der Stadtbibliothek Porto, Maria Vlachou (Acesso Cultura) und Manuel Malzbender (Goethe-Institut Portugal) statt, das der Rolle von Bibliotheken bei der Verteidigung der Meinungsfreiheit und des Zugangs zu Informationen gewidmet ist.
Mit zunehmenden Spannungen stellen die Protagonist*innen Verbindungen her zwischen hitzigen Debatten in Schulen und lokalen Versammlungen im ganzen Land und dem koordinierten Vorgehen von Bewegungen, die den Zugang zu Informationen einschränken wollen. Konfrontiert mit Anfeindungen, Drohungen und Gesetzesinitiativen, die ihre Arbeit infrage stellen, verstehen sich diese Fachleute als Verteidigerinnen und Verteidiger der Lesefreiheit. Der Dokumentarfilm bietet ein beunruhigendes Bild der Gegenwart und ist zugleich ein eindringlicher Appell, die grundlegenden Rechte in demokratischen Gesellschaften zu schützen.
Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit einer Repräsentantin der Stadtbibliothek Porto, Maria Vlachou (Acesso Cultura) und Manuel Malzbender (Goethe-Institut Portugal) statt, das der Rolle von Bibliotheken bei der Verteidigung der Meinungsfreiheit und des Zugangs zu Informationen gewidmet ist.
Über den Film
In seinem mehrfach prämierten Dokumentarfilm The Librarians zeichnet Kim A. Snyder ein eindringliches Porträt von neun Bibliothekarinnen und Bibliothekaren in den Vereinigten Staaten, die an vorderster Front für die Verteidigung der Demokratie und das Recht auf Lesen stehen. In einem Kontext zunehmender Zensurversuche – wie etwa der sogenannten „Krause List“ in Texas, die sich gegen Hunderte von Büchern zu Themen wie Rassismus und LGBTQIA+-Identitäten richtet – zeigt der Film, wie die Kontrolle des Ideenflusses auch die Kontrolle von Gemeinschaften bedeuten kann.Mit zunehmenden Spannungen stellen die Protagonist*innen Verbindungen her zwischen hitzigen Debatten in Schulen und lokalen Versammlungen im ganzen Land und dem koordinierten Vorgehen von Bewegungen, die den Zugang zu Informationen einschränken wollen. Konfrontiert mit Anfeindungen, Drohungen und Gesetzesinitiativen, die ihre Arbeit infrage stellen, verstehen sich diese Fachleute als Verteidigerinnen und Verteidiger der Lesefreiheit. Der Dokumentarfilm bietet ein beunruhigendes Bild der Gegenwart und ist zugleich ein eindringlicher Appell, die grundlegenden Rechte in demokratischen Gesellschaften zu schützen.