Das Gejammer der
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(Freiwillige Feuerwehr) kann ich nun garnicht nachvollziehen. Die können in weiten Teilen des Landes ausserhalb der grossen Städte vor Kohle kaum noch ihre Wasser-Schläuche halten.
Ganz anders die Situation der
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(Kommunale oder öffentliche Feuerwehr), die in der Regel der jeweiligen Câmara Municipal unterstehen.
Da liegt vieles im Argen. Schaut man sich z.B. die Wache am Praca da Alegria in LXan, wird schnell klar: die haben echt Probleme mit ihrer Ausstattung, Fuhrpark und Räumlichkeiten. Das ist in den anderen Einrichtungen der Bombeiros Municipais nicht viel anders.
Woran liegt das ? Die öffentliche Hand ist Pleite in Portugal, also gibt es auch so gut wie keine öffentlichen Gelder für einen angemessenen Unterhalt der Wachen, trotz einer gestaffelten Gebührenregelung für deren Einsätze (ohne Notfälle).
Hier der offizielle Auftritt der portugiesischen Feuerwehr
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Was machen die Freiwilligen anders oder besser ?
Schaut man sich einige ihre Unterkünfte ausserhalb der Städte an, bemerkt man, daß der Palast der Republik in Ost-Berlin eine Bruchbude dagegen war. In Santa Comba Dao, in Peniche oder Esmoriz und vielerorts anderswo, - alles nur vom Feinsten. Egal ob Ausstattung oder Lokalität.
Wie machen die das ? Abgesehen davon, daß auch hier eine
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für Dienstleistungen (keine Notfall-Einsätze) greift, erhalten sie äußerst üppige Spenden von Privat- und Geschäftsleuten sowie verschiedenen Institutionen.
Hinzu kommt, daß sie vielerorts auch verantwortlich zeichnen für ein exclusives lokales Kultur- und Sportangebot, i.d.R. eine empfehlenswerte Gastronomie betreiben und auch über öffentliche Unterkunftskontingente verfügen. Damit finanzieren sie sich nicht grade erbärmlich quer und das sogar angesichts der Tatsache, daß viele der Kultur- und Sportveranstaltungen noch nicht einmal - oder nur sehr wenig - Eintritt kosten.
Viele ehrenamtlichen Wachen haben einen eigenen
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Das es mit der finanziellen Ausstattung regionale Unterschiede geben mag, könnte man hier dran erkennen.
Im Jahr 1996 waren wir mit dem Auto in der Pampa von Sabugal (nicht weit weg von Vilar Formoso) unterwegs, als Baumstämme auf der Fahrbahn lagen, Einsatzfahrzeuge den Weg blockierten und Feuerwehrleute hektisch umherliefen. Ich denk noch, - Mist! - mal schauen, ob man was helfen kann, zumal die mich und andere mit genuschelten
Ajuda-Sprüchen angingen. Die hatten tatsächlich alle Sammelbüchsen in der Hand und waren am schnorren wie die Weltmeister. Alle haben was gegeben ... die Baumstämme lägen sonst heute noch da...
Ich fand´s erst befremdlich, dann originell und lustig...