Ich höre das Erste Mal von ihm. Ein tiefsinniges Lied, das in Österreich wieder nötig wird, seitdem die Rechten immer stärker werden.
Mein Vater war Österreicher und bekam die andere Seite zu spüren. Nach der Machtübernahme Arbeitsdienst, dann Soldat in Polen, Frankreich und abkommandiert in die neue Waffengattung Fallschirmjäger.
Der Absprung über Kreta ließ ihn anders über diesen Unsinn nachdenken. Er meldete sich zur Landesverteidigung mit dem Flakgeschütz 8.8 nach Dinslaken. 1944 ging es in die Normandie in das Widerstandsnest 72 am Ohama Strand. Das deutsche Widerstandsnest 72 ergab sich am 6. Juni 1944 etwa um 13:00 Uhr, so dass der Strandausgang D1 nach Vierville-sur-Mer frei wurde und die Operation D-Day auch dort weiter ging.
Mein Vater wurde einige Tage später als Kriegsgefangener auf der Qeen Mary nach den USA verschifft. Im Herbst 1945 ging es per Schiff wieder zurück nach einem Aufruf im Lager. Ehemänner und Verlobte sollten sich für eine frühere Rückkehr melden. Mein Vater war nicht verheiratet oder verlobt, schrieb aber meine spätere Mutter in Dinslaken an, das sie ihn als Verlobten bestätigen sollte.
Sie tat ihm den Gefallen und so kam er dann nach Duisburg zum Hauptbahnhof. Von dort wollte er weiter nach Österreich. Doch daraus wurde nichts. Amerikanische Militärpolizei brachte ihn mit dem Jeep nach Dinslaken zu meiner Mutter. Dort musste mein späterer Onkel unterschreiben, das er auf ihn aufpasst.
1947 heiratete er meine Mutter und Februar 1953 wurde ich in Dinslaken geboren. 1955 konnte man erst wieder nach Österreich reisen und mein Vater fuhr alleine zum Attersee. Da es dort schwierig war eine Arbeit und eine Wohnung für eine Familie zu bekommen, fuhr er wieder zurück nach Dinslaken und blieb dort bis 1977.
Mein Vater war Österreicher und bekam die andere Seite zu spüren. Nach der Machtübernahme Arbeitsdienst, dann Soldat in Polen, Frankreich und abkommandiert in die neue Waffengattung Fallschirmjäger.
Der Absprung über Kreta ließ ihn anders über diesen Unsinn nachdenken. Er meldete sich zur Landesverteidigung mit dem Flakgeschütz 8.8 nach Dinslaken. 1944 ging es in die Normandie in das Widerstandsnest 72 am Ohama Strand. Das deutsche Widerstandsnest 72 ergab sich am 6. Juni 1944 etwa um 13:00 Uhr, so dass der Strandausgang D1 nach Vierville-sur-Mer frei wurde und die Operation D-Day auch dort weiter ging.
Mein Vater wurde einige Tage später als Kriegsgefangener auf der Qeen Mary nach den USA verschifft. Im Herbst 1945 ging es per Schiff wieder zurück nach einem Aufruf im Lager. Ehemänner und Verlobte sollten sich für eine frühere Rückkehr melden. Mein Vater war nicht verheiratet oder verlobt, schrieb aber meine spätere Mutter in Dinslaken an, das sie ihn als Verlobten bestätigen sollte.
Sie tat ihm den Gefallen und so kam er dann nach Duisburg zum Hauptbahnhof. Von dort wollte er weiter nach Österreich. Doch daraus wurde nichts. Amerikanische Militärpolizei brachte ihn mit dem Jeep nach Dinslaken zu meiner Mutter. Dort musste mein späterer Onkel unterschreiben, das er auf ihn aufpasst.
1947 heiratete er meine Mutter und Februar 1953 wurde ich in Dinslaken geboren. 1955 konnte man erst wieder nach Österreich reisen und mein Vater fuhr alleine zum Attersee. Da es dort schwierig war eine Arbeit und eine Wohnung für eine Familie zu bekommen, fuhr er wieder zurück nach Dinslaken und blieb dort bis 1977.