• Gäste können im PortugalForum zunächst keine Beiträge verfassen und auch nicht auf Beiträge antworten. Das klappt nur, wenn man registriert ist. Das ist ganz leicht, geht schnell und tut nicht weh: Registrieren. Und dann verschwindet auch dieser Hinweis ...

Eargasmus - Welche Platte dreht sich auf eurem Teller ...

Und weil heute Freitag ist ...
.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

.
Wer den Text mitsingen möchte ...
 
Wer den Text mitsingen möchte ...

Wer kennt denn hier noch einen Tostão? Wer jetzt die Hand hebt, outet sich unweigerlich als … naja, derjenige muss nicht seinen Ausweis zeigen, wenn er/sie eine Flasche Schnappes im Supermarkt kaufen will :-D :fies:

Das Thema "älter werden" hat mich heute echt geflasht. Auf Deutschlandfunk Kultur mitbekommen, dass Kim Gordon im März ein neues Album veröffentlicht. Soweit, so gut. Als der Moderator dann aber ihr Alter (72!) erwähnte, dachte ich nur: WTF????

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 

Badesalz"-Comedian Gerd Knebel ist tot​

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

 

Link zum Song im Beitrag oder hier:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zuletzt bearbeitet:
Messiaen: Quatuor pour la fin du temps (Quartett für das Ende der Zeit)


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.



Falls ihr moderne Klassik sonst eher meidet: Messiaens Quatuor pour la fin du temps ist ein perfekter Einstieg—Kammermusik (Klarinette/Violine/Cello/Klavier) mit maximaler Unmittelbarkeit.
Entstanden in Kriegsgefangenschaft (Stalag VIII‑A, Görlitz) und 1941 dort uraufgeführt: Man hört keine ‚akademische Moderne‘, sondern eine Musik, die Zeit, Angst und Hoffnung physisch macht. Hört zum Reinkommen einfach erst Satz 3 (Klarinette solo: Abîme des oiseaux) und Satz 5 (Cello: Louange à l’Éternité de Jésus)—wenn euch das packt, kommt der Rest fast von selbst.
 
Gebt den Song eine Chance. Was wie dröger Sprechgesang des jungen Dänen Oskar Witt über den Beat eines 08/15-Marsch klingt, wird durch eine Oberton-Intervention aufgelöst und endet final in ein brötzmanneskes Rumgebrötze des Smag På Dig Selv-Saxophonisten. Ich liebe das Ende, bis hin zum Klappern der Klappen. :liebe:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gefällt :love:

Kleiner Tipp für die nächste Zug-/Flug-/Busfahrt:
18 Minuten Kopfhörer-Musik, die sich anfühlt wie eine nächtliche Fahrt mit wechselnden Lichtern draußen. Dutilleux – Ainsi la nuit („So ist die Nacht“) für Streichquartett, live aufgenommen (Quatuor Béla, Studio 106/Paris).

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Wenn du willst: Hör’s am besten im Dunkeln oder beim Blick aus dem Fenster – das Stück besteht aus sieben Abschnitten ohne Pause und hat am Ende „Temps suspendu“ (angehaltene Zeit), was auf Reisen ziemlich gut passt.
 
Vor fast genau zwanzig Jahren hat uns Melanie schon gezeigt, dass man uns nicht ausschalten kann, wenn wir das nicht wollen

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Diams - Ma France à moi

In diesen Zeiten...

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Lyla June - All Nations Rise
 
Für die, die das Besondere suchen.
Schwule Pornofilme hatten angeblich in den 1980ern eine besondere Begleitmusik. The Guardian berichtete über diese Musik und deren Komponisten.
Es gibt auch eine Möglichkeit hineinzuhören. Der Vinyl-LP 'Turned on' bekommt an anderen Stellen sehr gute Kritiken.
Johan
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier ein wie ich empfinde ungewöhnliches Konzertwerk
Pedro H. da Silva, „Concerto for Portuguese Guitar & Orchestra: I. Dusk“
Die Solostimme ist guitarra portuguesa (also das Fado-Instrument), hier aber konsequent im Konzert-Setting mit Orchester geführt, nicht als Folklorebeigabe. Interessant auch als „Portugal-Bezug“ in der Klassik, Das Stück ist Teil des Albums Transclassical Concertos und wurde laut offizieller Album-/Künstlerinfo mit der Academy of St Martin in the Fields, Dirigent Bruce O’Neil, in Abbey Road aufgenommen.
Wer beim Hören einen Einstieg sucht: achtet auf das Wechselspiel Soloinstrument <> Orchesterfarben und darauf, wie die guitarra portuguesa (mit ihrem hellen, leicht metallischen Klang) kantable Linien gegen Streicherflächen setzt.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Wer beim Hören einen Einstieg sucht: achtet auf das Wechselspiel Soloinstrument <> Orchesterfarben und darauf, wie die guitarra portuguesa (mit ihrem hellen, leicht metallischen Klang) kantable Linien gegen Streicherflächen setzt.

Ein sehr ungewöhnliches Arrangement. Sehr schön. Auch die anderen Stück auf dem Album.
 
Bin ja eigentlich kein Beatbox-Fan, aber manchmal dann doch:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Bumm bummmm :cool:
 
Gérard Grisey – Les espaces acoustiques

Wenn ihr Lust habt auf „Klang als 3D‑Objekt“: Grisey ist Spektralmusik – nicht Serialismus, sondern Obertöne/Klangfarbe als eigentliche Form; das kann berauschend schön und zugleich fremd sein.
Hier ein sehr guter Komplett‑Mitschnitt (Ensemble Modern + hr‑Sinfonieorchester, Sylvain Cambreling) mit Timecodes:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Für die Audiophilen (Textur/Stage/Feindynamik): 00:00 Prologue (Viola solo): sofort checken, wie fein das Ausklingen/„Atmen“ im Raum aufgenommen ist.
32:51 Partiels: „Spektrum wird hörbar“ – achtet auf Schwebungen, Dichte, die Art wie sich ein Klang auffächert.


Für die Experimental-/Elektronik‑Leute (Prozess/Timbral-Shift/Time‑Feel): 56:06 Modulations: Zeitgefühl wird „psychologisch“, weniger metrisch – eher Stretch/Compress als Takt. 1:10:17 Transitoires → 1:36:36 Épilogue: der Bogen vom Solo‑Klang zur großen Orchester-Masse inkl. vier solistischer Hörner.

Mini‑Challenge: Gebt dem Stück 10 Minuten mit Kopfhörer oder sauberem Stereo‑Setup; wenn’s nicht zündet, dann ist es so.

Frage in die Runde: Packt euch eher Partiels (32:51) oder der Moment, wenn im Épilogue die vier Hörner „den Raum aufschneiden“?
 
@Agrimensor: da kommen ja meist hochfeine Empfehlungen von Dir, es wurde auch schon was "exportiert" hierhin:

Für die Dinge, die für die ganz profanen Ohren oder die Streamer- Hörorgane überfordern :-D.
 
Da magst du wahrscheinlich Recht haben. Den High Fidelity kann ich aber nur mit Erfurcht betrachten. Ein solcher Gourmant wie Zip bin ich nicht. Er hat da wirklich sehr viele sehr tiefgründig berührende Stücke veröffentlicht. Irgendwie scheu ich mich dort hinein zu posten.

Mal was anderes, das werde ich unter anderem auf dem Weg nach Portugal im Zug hören:


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Ich erspar mir einen Kommentar dazu. Die Lieder sprechen für sich.

Oder hier ein Link, den mir ein junger ehemaliger Mitarbeiter geschickt hat


Criolo – “Subirusdoistiozin” (offizieller Clip)
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück
Oben