Cool übrigens, liebe Leute, wie viel Vielfalt in diesen Thread wieder eingekehrt ist.
Stimmt! Seit einiger Zeit brummt es hier an Vielfalt und Überraschungen.
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Das ich ein großer Freund der belgischen Kunst- und Kulturscene bin, sollte inzwischen bekannt sein. Immer wieder begeistert mich mitunter aufs Schärfste auch hier die Vielfalt und Qualität des Dargebotenen in den unterschiedlichsten Genres.
Das es allerdings noch umwerfende Überraschungen geben könne,- damit hat ich nur noch selten gerechnet.
Und dann - durch Zufall - stoße ich auch die hier und bin platt ...!
Hooverphonic aus dem belgischen Flandern sind schon seit 1995 am spielen, haben dabei eine beeindruckende Zahl an Sängerinnen verschließen.
Angefangen von Liesje Sadonius über Kyoko Baertsoen und einigen anderen haben sie 2010 als Nachfolgerin von Geike Arnaert mit einer unglaublichen
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(Noémie Maria Alexis Ghislaine Wolfs) aus dem flandrischen Brabant den Fang des Lebens gemacht. Damals gerade ma 22 Jahre alt wurde sie ausgewählt aus 1000 vorsingenden belgischen Mädels!
Fängt ja gut an (ab Sekunde 10) ... (mit einem phantastischen Orchester notiert Ibrahim Zeinelabdin in einer Kurzrezension
"She killed my soul at 00:10"). Das ist so geil ...!!!
Alles live aus dem Koningin Elisabethzaal 2012.
SirArukado schreibt
"She is killing me with her moves".
Ich habe noch nie gesehen, wie ein großes Orchester seine Instrumenten-Mikrophone unverzüglich als Gesangs-Mikrophone nutzt.
Zum runter kommen dies.
Hier gibt es keine voice samples oder loops, keine Maschinenmusik, kein lächerliches Gehampel, keine mit Blech vollgepiercten Grimassen, keine Mittelfinger oder rausgestreckte Zungen mit Gerümpel drinnen.
Hier ist alles echte Hand- Fuß- und Mundarbeit. Leider auf dem regulärem Markt nicht mehr erhältlich.
Jemand schrieb,
"i want so spend the rest of my life in this concert". Kann ich nachvollziehen!
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Aktuelle Sängerin soll eigentlich die 19 Jahre alte
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aus Leuven in Vlaams-Brabant sein, mit der der Eurovision Song Contest 2020 bestritten werden sollte. Corona hat da bedauerlicherweise einen Strich durch gemacht. Vielleicht im kommenden Jahr 2021.
Ein echtes flandrisches Meisje mit interessanter Mimik und ausbaufähiger Stimme.
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Tief beeindruckt!!! Vor allem von Noémie Wolfs, die inzwischen als Solistin auftritt.