Ich seh das anders. Nicht mal alle Dachflächen würden ausreichen. Außerdem scheint nun mal nachts keine Sonne. Ich weiß, Totschlagargument, aber Fakt.
Auch kommt immer wieder der Vorschlag, die Auto-Akkus dann als Grundlastspeicher zu benutzen.
Aber Hand aufs Herz, wer würde das denn machen ?
So ein Akku kostet derzeit noch verdammt viel Geld. Leider hält die derzeit verfügbare Technik nicht ewig. Es wird von max. 4000 Ladungen ausgegangen. Das reicht in einem Autoleben eine ganze Zeit.
Wird jetzt der Akku aber jede Nacht genutzt, reduziert sich das massiv.
Jetzt kommt wieder das Argument, die werden ja dann billiger. Ich hab keine Glaskugel, weiß aber aus der Erfahrung, das die Kugel Eis von Trittin auch ganz schön teuer geworden ist.
Man kann sich nur an das halten, was Stand der Technik ist.
Und der gibt es derzeit einfach noch nicht her. Und wir wollen mal nicht vergessen, das die alles nur von wohlhabenderen gestemmt werden kann.
So eine PV-Anlage kostet schon etwas, auch wenn man, wie ich, sie selbst installiert, kostet sie etwa 1500-2000 Euro. Dazu kommt das Problem in Deutschland, das man nicht einfach den Überschuss einspeisen kann, sondern mit Zähler und allem Gedöns rechnen muss. Um den Eigenverbrauch wegen diesem Schwachsinn zu erhöhen, muss ein Hausspeicher her, der dann richtig ins Geld geht.
Alles in allem, kostet das richtig viel Geld, das nicht alle zur Verfügung haben. Das wird bei den Befürwortern gerne vergessen.
Nicht, das dies alles nicht sinnvoll ist, aber man muss doch in der Realität bleiben. Nicht alles, was technisch machbar ist, kann sich jeder leisten oder ist praktikabel.
Diese negative Einstellung in Deutschland gegen Kernenergie ist so unglaublich doof, das man nur den Kopf schütteln kann. Es gibt heute kleine beherrschbare Reaktoren.
Das Problem war tatsächlich die Gier der Konzerne, die riesige Kraftwerke bauen liessen, um halb Deutschland zu versorgen.
Wieso nicht kleinere, die vielleicht 1000 oder 5000 Haushalte versorgen können und von denen keine Gefahr ausgeht?
Aber beim Thema Atomkraft gehen in Deutschland die Schranken runter, da wird nicht mal mehr geforscht. Sogar das nachdenken darüber ist verpönt.
Dabei wird leider vergessen, das Strahung nicht an der deutschen Grenze halt macht. Wenn also in Belgien, Frankreich, Holland, Polen, Tschechien oder sonstwo ein AKW hochgeht, betrifft uns das genauso. Was hilft uns das dann?
Entweder alle oder keiner. Wenn alle, dann doch so, das die Deutschen führend in Sicherheit und Technik sind. Oder will noch jemand solche Blechhütten wie in Tschernobyl?
Wenn sich vor 100 Jahren das E-Auto durchgestetzt hätte, würde jetzt in Deutschland darüber diskutiert werden, das Magnetfelder schädlich sind, das der Abtrieb der Reifen unfassbar umweltschädlich ist und das Recycling der Akkus die Mitarbeiter solchen Gefahren aussetzt, das es verboten werden sollte. Ganz zu schweigen davon, das der Abbau der seltenen Erden ein massiver Raubbau an der Ressourcen unserer Erde ist und uns die nachfolgenden Generationen dafür verfluchen werden.
So sieht es leider in Deutschland aus, da wird alles kaputt diskutiert. Das fängt beim Fussball an, geht über Abtreibung bis hin zu Sterbehilfe. Für alles gibt es gute Gründe aber jede Menge Verbohrte, die massiv dagegen Sturm laufen.
Der Widerstand gegen EE ist nicht da, dagegen ist, denke ich keiner. Wogegen die Menschen sind, sind die Kostensteigerungen, die damit einher gehen. Wie ich schrieb, gegen die Kugel Eis hatte keiner was, wenn dafür die Gefahr des GAUs gemildert wurde. Aber leider ist es so, das diese Kugel entweder riesig geworden ist oder man eben bald jede Stunde eine essen muss.
DAS war der Grundfehler, das der Stromkunde alles bezahlen soll durch garantierte Zahlungen.
Heute hat er nichts davon, Jobs in der Solarindustrie fielen weg, der Strom ist so teuer wie fast nirgendwo und der gesamte Standort Deutschland wankt jetzt nach solch dummen Entscheidungen.
Es ist richtig, das die Nord-Süd Verbindung fehlt. Da zeigt sich die Crux perfekt auf. Alle wollen sauberen Strom, aber die Windräder und Leitungen will keiner. Auf betreiben eines Irren, der jetzt Innenminister für heimische Bäumchen ist, muss die Trasse eingebuddelt werden. Dazu müssen viele Bäumchen gefällt werden, aber da war er ja noch nicht für diese zuständig.
Es ist wie bei meinem Umbau hier im Haus, ich kann erst in ein Zimmer ziehen, wenn es soweit fertig ist. Wenn ich eins streiche, Möbel reinstelle und dann merke, Mist, um den PC anzuschliessen brauch ich da ja eine Steckdose, hab ich Pech gehabt und nicht richtig nachgedacht.
Da werdet ihr mir zustimmen, erst muss die Infrastruktur stehen, dann kann der zweite Schritt erfolgen.
Da ist Deutschland aber immer ganz helle, die machen viele Schritte auf einmal und dan wundert man sich, wenn man stolpert und fällt.
AKWs abschalten ok, EE Ausbau OK, aber dann VOR dem abschalten der Kohle alle Randbedingungen erfüllen und eben nicht auf die Öko-Gurus hören, für die der Strom aus der Steckdose kommt und die eh nur wenig davon brauchen, weil sie Elsa, die Kuh, zur Selbstversorgung haben.
Entwicklung von Speichern? Daran wird seit Jahren geforscht, bisher ohne den entscheidenden Durchbruch. Auch wenn jedes Jahr in irgendwelchen Medien was davon berichtet wird.
Nix ist davon derzeit zu sehen oder zu kaufen. Die Handyhersteller wären die ersten, die das im "kleinen" Rahmen nutzen würden.
Aber, Fehlanzeige.
Verbesserungen bei den Erzeugern, ja, besser PV-Module, bessere Windgeneratoren. Aber Speicher? NEIN.
Das wird eben noch dauern, wenn es denn gelingt.
Und das Thema Stromsparen ist ja wohl ein Witz. In Deutschland wird seit über 30 Jahren zum Stromsparen angehalten. Wasserkocher zum erhitzen des Wasser propagiert, was die hier in Portugal gar nicht kennen, die Freunde der Kleinen staunen immer wieder darüber.
Die EU macht Vorgaben zum Stromsparen, die schon nerven. Da schalten sich TV-Geräte oder Reciever selbst ab, weil man 3h das gleiche Progamm sieht ohne umzuschalten. Da wurden, zu recht, die Glühbirnen verboten. TV Geräte verbrauchen weniger, wie wir aus einem anderen Thread wissen, waschen Waschmaschinen mittlerweile nicht mehr bei der angegeben Temperatur, um A+++ zu erreichen.
Aber im Endeffekt? Zahlt der Kunde heute mehr für den wenigen Strom als früher für mehr.
Was auch logisch ist, da sich eben die Fixkosten auf weniger Verbrauch aufteilen müssen.
Es ist wie beim Wasser, da führt das massive sparen auch schon zu Mehrkosten.
Das alles führt beim Bürger zu dem Gefühl, massiv verarscht zu werden. Und das nur auf diesem Gebiet. Dazu gesellt sich dann die Politik, die beim Thema Auto, Migration, Umweltschutz, Steuern usw. einen Klopps nach dem anderen reisst.
Was denkt sich Otto Normalverbraucher?
Ach, leckt mich doch alle ....
Es wird leider vergessen, bei den massiven Änderungen den Menschen mitzunehmen.
Auch kommt immer wieder der Vorschlag, die Auto-Akkus dann als Grundlastspeicher zu benutzen.
Aber Hand aufs Herz, wer würde das denn machen ?
So ein Akku kostet derzeit noch verdammt viel Geld. Leider hält die derzeit verfügbare Technik nicht ewig. Es wird von max. 4000 Ladungen ausgegangen. Das reicht in einem Autoleben eine ganze Zeit.
Wird jetzt der Akku aber jede Nacht genutzt, reduziert sich das massiv.
Jetzt kommt wieder das Argument, die werden ja dann billiger. Ich hab keine Glaskugel, weiß aber aus der Erfahrung, das die Kugel Eis von Trittin auch ganz schön teuer geworden ist.
Man kann sich nur an das halten, was Stand der Technik ist.
Und der gibt es derzeit einfach noch nicht her. Und wir wollen mal nicht vergessen, das die alles nur von wohlhabenderen gestemmt werden kann.
So eine PV-Anlage kostet schon etwas, auch wenn man, wie ich, sie selbst installiert, kostet sie etwa 1500-2000 Euro. Dazu kommt das Problem in Deutschland, das man nicht einfach den Überschuss einspeisen kann, sondern mit Zähler und allem Gedöns rechnen muss. Um den Eigenverbrauch wegen diesem Schwachsinn zu erhöhen, muss ein Hausspeicher her, der dann richtig ins Geld geht.
Alles in allem, kostet das richtig viel Geld, das nicht alle zur Verfügung haben. Das wird bei den Befürwortern gerne vergessen.
Nicht, das dies alles nicht sinnvoll ist, aber man muss doch in der Realität bleiben. Nicht alles, was technisch machbar ist, kann sich jeder leisten oder ist praktikabel.
Diese negative Einstellung in Deutschland gegen Kernenergie ist so unglaublich doof, das man nur den Kopf schütteln kann. Es gibt heute kleine beherrschbare Reaktoren.
Das Problem war tatsächlich die Gier der Konzerne, die riesige Kraftwerke bauen liessen, um halb Deutschland zu versorgen.
Wieso nicht kleinere, die vielleicht 1000 oder 5000 Haushalte versorgen können und von denen keine Gefahr ausgeht?
Aber beim Thema Atomkraft gehen in Deutschland die Schranken runter, da wird nicht mal mehr geforscht. Sogar das nachdenken darüber ist verpönt.
Dabei wird leider vergessen, das Strahung nicht an der deutschen Grenze halt macht. Wenn also in Belgien, Frankreich, Holland, Polen, Tschechien oder sonstwo ein AKW hochgeht, betrifft uns das genauso. Was hilft uns das dann?
Entweder alle oder keiner. Wenn alle, dann doch so, das die Deutschen führend in Sicherheit und Technik sind. Oder will noch jemand solche Blechhütten wie in Tschernobyl?
Wenn sich vor 100 Jahren das E-Auto durchgestetzt hätte, würde jetzt in Deutschland darüber diskutiert werden, das Magnetfelder schädlich sind, das der Abtrieb der Reifen unfassbar umweltschädlich ist und das Recycling der Akkus die Mitarbeiter solchen Gefahren aussetzt, das es verboten werden sollte. Ganz zu schweigen davon, das der Abbau der seltenen Erden ein massiver Raubbau an der Ressourcen unserer Erde ist und uns die nachfolgenden Generationen dafür verfluchen werden.
So sieht es leider in Deutschland aus, da wird alles kaputt diskutiert. Das fängt beim Fussball an, geht über Abtreibung bis hin zu Sterbehilfe. Für alles gibt es gute Gründe aber jede Menge Verbohrte, die massiv dagegen Sturm laufen.
Der Widerstand gegen EE ist nicht da, dagegen ist, denke ich keiner. Wogegen die Menschen sind, sind die Kostensteigerungen, die damit einher gehen. Wie ich schrieb, gegen die Kugel Eis hatte keiner was, wenn dafür die Gefahr des GAUs gemildert wurde. Aber leider ist es so, das diese Kugel entweder riesig geworden ist oder man eben bald jede Stunde eine essen muss.
DAS war der Grundfehler, das der Stromkunde alles bezahlen soll durch garantierte Zahlungen.
Heute hat er nichts davon, Jobs in der Solarindustrie fielen weg, der Strom ist so teuer wie fast nirgendwo und der gesamte Standort Deutschland wankt jetzt nach solch dummen Entscheidungen.
Es ist richtig, das die Nord-Süd Verbindung fehlt. Da zeigt sich die Crux perfekt auf. Alle wollen sauberen Strom, aber die Windräder und Leitungen will keiner. Auf betreiben eines Irren, der jetzt Innenminister für heimische Bäumchen ist, muss die Trasse eingebuddelt werden. Dazu müssen viele Bäumchen gefällt werden, aber da war er ja noch nicht für diese zuständig.
Es ist wie bei meinem Umbau hier im Haus, ich kann erst in ein Zimmer ziehen, wenn es soweit fertig ist. Wenn ich eins streiche, Möbel reinstelle und dann merke, Mist, um den PC anzuschliessen brauch ich da ja eine Steckdose, hab ich Pech gehabt und nicht richtig nachgedacht.
Da werdet ihr mir zustimmen, erst muss die Infrastruktur stehen, dann kann der zweite Schritt erfolgen.
Da ist Deutschland aber immer ganz helle, die machen viele Schritte auf einmal und dan wundert man sich, wenn man stolpert und fällt.
AKWs abschalten ok, EE Ausbau OK, aber dann VOR dem abschalten der Kohle alle Randbedingungen erfüllen und eben nicht auf die Öko-Gurus hören, für die der Strom aus der Steckdose kommt und die eh nur wenig davon brauchen, weil sie Elsa, die Kuh, zur Selbstversorgung haben.
Entwicklung von Speichern? Daran wird seit Jahren geforscht, bisher ohne den entscheidenden Durchbruch. Auch wenn jedes Jahr in irgendwelchen Medien was davon berichtet wird.
Nix ist davon derzeit zu sehen oder zu kaufen. Die Handyhersteller wären die ersten, die das im "kleinen" Rahmen nutzen würden.
Aber, Fehlanzeige.
Verbesserungen bei den Erzeugern, ja, besser PV-Module, bessere Windgeneratoren. Aber Speicher? NEIN.
Das wird eben noch dauern, wenn es denn gelingt.
Und das Thema Stromsparen ist ja wohl ein Witz. In Deutschland wird seit über 30 Jahren zum Stromsparen angehalten. Wasserkocher zum erhitzen des Wasser propagiert, was die hier in Portugal gar nicht kennen, die Freunde der Kleinen staunen immer wieder darüber.
Die EU macht Vorgaben zum Stromsparen, die schon nerven. Da schalten sich TV-Geräte oder Reciever selbst ab, weil man 3h das gleiche Progamm sieht ohne umzuschalten. Da wurden, zu recht, die Glühbirnen verboten. TV Geräte verbrauchen weniger, wie wir aus einem anderen Thread wissen, waschen Waschmaschinen mittlerweile nicht mehr bei der angegeben Temperatur, um A+++ zu erreichen.
Aber im Endeffekt? Zahlt der Kunde heute mehr für den wenigen Strom als früher für mehr.
Was auch logisch ist, da sich eben die Fixkosten auf weniger Verbrauch aufteilen müssen.
Es ist wie beim Wasser, da führt das massive sparen auch schon zu Mehrkosten.
Das alles führt beim Bürger zu dem Gefühl, massiv verarscht zu werden. Und das nur auf diesem Gebiet. Dazu gesellt sich dann die Politik, die beim Thema Auto, Migration, Umweltschutz, Steuern usw. einen Klopps nach dem anderen reisst.
Was denkt sich Otto Normalverbraucher?
Ach, leckt mich doch alle ....
Es wird leider vergessen, bei den massiven Änderungen den Menschen mitzunehmen.