Eine kurze Kriterienliste für einen Heilwald nimmt ein bisschen den Esoterikgeruch aus der Bezeichnung. Ich mag Wald, ich komme schließlich aus dem Schwarzwald, aber der Begriff Heilwald ist für mich dann doch zu starker Tobak.
Sehr hohe Luftgüte: Nachweislich minimale Belastung durch Feinstaub, Schadstoffe und Allergene.
Extrem geringe Lärmbelastung: Garantiertes Ruheklima ohne störende Verkehrs- oder Industrie-Emissionen.
Besonderes Mikroklima: Hohe Luftfeuchtigkeit und dichter Baumbestand mit typischem Waldinnenklima.
Spezielle Terrains und Wege: Wege mit definierten Steigungsprofilen für zielgerichtetes Bewegungstraining und Rehabilitation.
Barrierearmut: Teilbereiche sind stufenfrei ausgebaut, um auch Menschen mit mobilen Einschränkungen den Zugang zu ermöglichen.
Sicherheits- und Rettungskonzept: Klare Beschilderung, Notfall-Punkte und schnelle Erreichbarkeit für Rettungskräfte.
Ausgewiesene Ruhezonen: Speziell gestaltete Plätze und Sitzgelegenheiten für Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen.
Qualifiziertes Fachpersonal: Verpflichtendes Angebot von geführten Einheiten durch ausgebildete Waldtherapeuten.
Hohe Biodiversität: Der historische Baumbestand (über 250 Gehölzarten) bietet ein besonders abwechslungsreiches Sinnes- und Naturerleben.
Schutzstatus & nachhaltige Pflege: Langfristig zugesicherter Schutz des Waldes ohne störende forstwirtschaftliche Großeingriffe.
Quelle: Gemini
Das meiste davon steht auch schon so ähnlich in dem Artikel. Danke.
@wpau.