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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Die Ausstellung Gemeinsame Materie präsentiert die Ergebnisse des Projekts OASis Lisboa, einer künstlerischen Residenz, die internationale Kunstschaffende mit der lokalen Gemeinschaft in Lissabon zusammenbringt. Die Ausstellung wird am 7. Oktober um 19:00 Uhr eröffnet und ist zum bis zum 1. November 2026 in verschiedenen Bereichen des Goethe-Instituts in Lissabon zu sehen. Die Ausstellung vereint Arbeiten von Bandim, Gabriella Kiss, Jaqueline Arashida, Mariana Espadaneira, María Gloria Nieto Montero, Nuno Trigueiros, Sandra Imaz und Tanque. Der Eintritt ist frei.
Sticken, Spazierengehen, Fotografieren, Beobachten, Erinnern und Gespräche wurden zu Wegen, persönliche Erfahrungen in etwas Gemeinsames zu verwandeln. Die in dieser Ausstellung versammelten Arbeiten sind aus diesen Begegnungen hervorgegangen. Sie greifen unterschiedliche Erinnerungen, Geschichten und Fragestellungen auf und laden dazu ein, über die Beziehungen nachzudenken, die wir zueinander und zu den Orten aufbauen, die wir bewohnen. Wissen, Gesten und Erfahrungen bewegen sich zwischen Generationen und Kulturen und geben Gestalt dem, was gemeinsam entstehen kann.
In einem gemeinsamen Textilprojekt kommen bangladeschische Frauen, Künstlerinnen und Mitglieder der lokalen Gemeinschaft zusammen. Handbestickte Sitzpoufs, inspiriert von traditionellen Sticktechniken aus Bangladesch, schaffen einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Reflexion über Zugehörigkeit, Geborgenheit und kulturelle Identität.
Gabriella Kiss – Inner Topographies: The Places We Carry | Wand im Garten
Ausgehend von Erinnerungen, Spaziergängen und persönlichen Eindrücken kartieren Teilnehmende über 50 Jahre ihre Stadt neu. Die daraus entstandene Installation verwandelt Lissabon in eine gemeinsame emotionale Landschaft und macht individuelle Erinnerungen sichtbar.
Jaqueline Arashida – Bons encontros | Goethe Café
Das Wandbild entsteht aus der Beobachtung des Quartiers und seiner Menschen. Klangliche und visuelle Eindrücke der Nachbarschaft verdichten sich zu einer künstlerischen Reflexion über Nähe, Begegnungen und die kleinen Gesten des Alltags.
Mariana Espadaneira – Jardim arquivo | Gemüsegarten
Eine Serie keramischer Skulpturen verwandelt den Garten in einen Ort der Kontemplation. Spuren, Erinnerungen, Schatten und natürliche Prozesse schreiben sich in das Material ein und schaffen einen Raum zwischen Natur und Erinnerung.
María Gloria Nieto Montero – Páginas de Luz / Pages of Light | Goethe Café
Die Fenster des Goethe Cafés werden zu lichtdurchlässigen Bildflächen. In Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft 50+ verbindet die Künstlerin Cyanotypie, digitale Collage und kollektive Erinnerungen an den Campo dos Mártires da Pátria.
Nuno Trigueiros – Desenhar símbolos de Resistência | Balkon
Malerei und Stickerei verbinden sich zu einem partizipativen Projekt über Erinnerung und Widerstand. Geschichten, Symbole und Gesten aus dem Alltag werden gemeinsam gesammelt und in eine Arbeit überführt, die Formen des Widerstands im täglichen Leben würdigt.
Sandra Imaz – The Collector, Echoes of the True Lisbon | Treppe zur Cafeteria
Gemeinsam mit Personen über 50 Jahren entwickelt die Künstlerin ein visuelles Archiv der Stadt. Erinnerungen, Sinneseindrücke und materielle Spuren verdichten sich zu einem vielschichtigen Porträt Lissabons als lebendiger Raum von Erfahrungen und Identitäten.
Tanque – PANO CRU | Bibliotheksgarten
In Zusammenarbeit mit dem Centro Social Laura Alves entstand eine kollektive Installation über die Frage, was es bedeutet, eine Frau zu sein. Gespräche, Stickereien und textile Arbeiten verbinden sich zu einem gemeinsamen Werk aus bemalten und bestickten Stofffragmenten.
Ein Projekt von Gerador in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut.
Über das Projekt
Eine Gemeinschaft entsteht mit der Zeit: durch Zuhören, Austausch, geteilte Erinnerungen und die Möglichkeit, gemeinsam etwas zu schaffen. In den vergangenen Monaten hat OASis Lisboa Künstler*innen, Kollektive und Menschen aus der lokalen Gemeinschaft, insbesondere Personen über 50 Jahre, zusammengebracht und das Goethe-Institut Lissabon zu einem Ort der Begegnung und des gemeinsamen Gestaltens gemacht. Das europäische Projekt OASis fördert den Austausch zwischen internationalen Kunstschaffenden und lokalen Gemeinschaften und schafft offene Räume für künstlerische Teilhabe.Sticken, Spazierengehen, Fotografieren, Beobachten, Erinnern und Gespräche wurden zu Wegen, persönliche Erfahrungen in etwas Gemeinsames zu verwandeln. Die in dieser Ausstellung versammelten Arbeiten sind aus diesen Begegnungen hervorgegangen. Sie greifen unterschiedliche Erinnerungen, Geschichten und Fragestellungen auf und laden dazu ein, über die Beziehungen nachzudenken, die wir zueinander und zu den Orten aufbauen, die wir bewohnen. Wissen, Gesten und Erfahrungen bewegen sich zwischen Generationen und Kulturen und geben Gestalt dem, was gemeinsam entstehen kann.
Über die Ausstellung
Bandim – Stitches of Belonging | Treppen im Foyer der BibliothekIn einem gemeinsamen Textilprojekt kommen bangladeschische Frauen, Künstlerinnen und Mitglieder der lokalen Gemeinschaft zusammen. Handbestickte Sitzpoufs, inspiriert von traditionellen Sticktechniken aus Bangladesch, schaffen einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Reflexion über Zugehörigkeit, Geborgenheit und kulturelle Identität.
Gabriella Kiss – Inner Topographies: The Places We Carry | Wand im Garten
Ausgehend von Erinnerungen, Spaziergängen und persönlichen Eindrücken kartieren Teilnehmende über 50 Jahre ihre Stadt neu. Die daraus entstandene Installation verwandelt Lissabon in eine gemeinsame emotionale Landschaft und macht individuelle Erinnerungen sichtbar.
Jaqueline Arashida – Bons encontros | Goethe Café
Das Wandbild entsteht aus der Beobachtung des Quartiers und seiner Menschen. Klangliche und visuelle Eindrücke der Nachbarschaft verdichten sich zu einer künstlerischen Reflexion über Nähe, Begegnungen und die kleinen Gesten des Alltags.
Mariana Espadaneira – Jardim arquivo | Gemüsegarten
Eine Serie keramischer Skulpturen verwandelt den Garten in einen Ort der Kontemplation. Spuren, Erinnerungen, Schatten und natürliche Prozesse schreiben sich in das Material ein und schaffen einen Raum zwischen Natur und Erinnerung.
María Gloria Nieto Montero – Páginas de Luz / Pages of Light | Goethe Café
Die Fenster des Goethe Cafés werden zu lichtdurchlässigen Bildflächen. In Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft 50+ verbindet die Künstlerin Cyanotypie, digitale Collage und kollektive Erinnerungen an den Campo dos Mártires da Pátria.
Nuno Trigueiros – Desenhar símbolos de Resistência | Balkon
Malerei und Stickerei verbinden sich zu einem partizipativen Projekt über Erinnerung und Widerstand. Geschichten, Symbole und Gesten aus dem Alltag werden gemeinsam gesammelt und in eine Arbeit überführt, die Formen des Widerstands im täglichen Leben würdigt.
Sandra Imaz – The Collector, Echoes of the True Lisbon | Treppe zur Cafeteria
Gemeinsam mit Personen über 50 Jahren entwickelt die Künstlerin ein visuelles Archiv der Stadt. Erinnerungen, Sinneseindrücke und materielle Spuren verdichten sich zu einem vielschichtigen Porträt Lissabons als lebendiger Raum von Erfahrungen und Identitäten.
Tanque – PANO CRU | Bibliotheksgarten
In Zusammenarbeit mit dem Centro Social Laura Alves entstand eine kollektive Installation über die Frage, was es bedeutet, eine Frau zu sein. Gespräche, Stickereien und textile Arbeiten verbinden sich zu einem gemeinsamen Werk aus bemalten und bestickten Stofffragmenten.
Ein Projekt von Gerador in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut.