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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
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Am 10. und 17. Oktober 2026 findet im Fab Lab Lisboa im Mercado do Forno do Tijolo der Workshop „Den Tod mit den Händen begreifen“ statt, veranstaltet vom Projekt O BARRO ATELIER.
Im Mittelpunkt steht die Gestaltung einer Gedenkurne aus Keramik sowie die praktische Auseinandersetzung mit Erinnerung, Abschied und Vergänglichkeit. Unter der Leitung der cabo-verdischen Töpfermeisterin Isabel Tavares Sanches (Laitina) und begleitet von Helena Landim lernen die Teilnehmenden die traditionelle Rollentechnik der Keramikherstellung kennen, die in Cabo Verde verwendet wird.
In zwei Sitzungen entwerfen und gestalten sie ihre eigene Gedenkurne aus Ton und erkunden dabei kreative Formen des Erinnerns und Gedenkens. Der Workshop richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren mit oder ohne Vorkenntnisse in der Keramik. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Gruppe A: 9:30 bis 13:00 Uhr | Gruppe B: 14:30 bis 18:00 Uhr
1. Sitzung: Einführung in die traditionelle Keramiktechnik Cabo Verdes, Gestaltung der Urne und erste Ausarbeitungen.
17. Oktober
Gruppe A: 9:30 bis 13:00 Uhr | Gruppe B: 14:30 bis 18:00 Uhr
2. Sitzung: Abschließende Bearbeitung, Dekoration mit Engoben sowie individuelle Gestaltung des Objekts durch Texturen, Gravuren oder Symbole mit persönlicher Bedeutung.
Die Veranstaltungsreihe Über den Tod sprechen (hat noch niemanden umgebracht) nutzt deutsche Kulturbeiträge als Ausgangspunkt für einen internationalen Dialog über gesellschaftliche Resilienz, Erinnerungskultur und menschliche Existenzfragen. Durch Filme, Literatur, Gespräche und künstlerische Formate vermittelt das Goethe-Institut deutsche Perspektiven auf Verantwortung, Solidarität und den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Reihe fördert den deutsch-portugiesischen Kulturaustausch, stärkt die Dialogfähigkeit der Zivilgesellschaft und unterstützt die Entwicklung von Kompetenzen, die in Zeiten wachsender globaler Unsicherheiten für demokratische, offene und widerstandsfähige Gesellschaften von besonderer Bedeutung sind.
Im Mittelpunkt steht die Gestaltung einer Gedenkurne aus Keramik sowie die praktische Auseinandersetzung mit Erinnerung, Abschied und Vergänglichkeit. Unter der Leitung der cabo-verdischen Töpfermeisterin Isabel Tavares Sanches (Laitina) und begleitet von Helena Landim lernen die Teilnehmenden die traditionelle Rollentechnik der Keramikherstellung kennen, die in Cabo Verde verwendet wird.
In zwei Sitzungen entwerfen und gestalten sie ihre eigene Gedenkurne aus Ton und erkunden dabei kreative Formen des Erinnerns und Gedenkens. Der Workshop richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren mit oder ohne Vorkenntnisse in der Keramik. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Programm
10. OktoberGruppe A: 9:30 bis 13:00 Uhr | Gruppe B: 14:30 bis 18:00 Uhr
1. Sitzung: Einführung in die traditionelle Keramiktechnik Cabo Verdes, Gestaltung der Urne und erste Ausarbeitungen.
17. Oktober
Gruppe A: 9:30 bis 13:00 Uhr | Gruppe B: 14:30 bis 18:00 Uhr
2. Sitzung: Abschließende Bearbeitung, Dekoration mit Engoben sowie individuelle Gestaltung des Objekts durch Texturen, Gravuren oder Symbole mit persönlicher Bedeutung.
Über das FabLab Lisboa
Das Fab Lab Lisboa ist ein städtisches Labor für digitale Fertigung und Innovation im Mercado do Forno do Tijolo. Mit Workshops, Bildungsangeboten und gemeinschaftlichen Projekten fördert es Kreativität, Experimentierfreude und Wissensaustausch in den Bereichen Design, Technologie, Handwerk und kreative Produktion.Die Veranstaltungsreihe Über den Tod sprechen (hat noch niemanden umgebracht) nutzt deutsche Kulturbeiträge als Ausgangspunkt für einen internationalen Dialog über gesellschaftliche Resilienz, Erinnerungskultur und menschliche Existenzfragen. Durch Filme, Literatur, Gespräche und künstlerische Formate vermittelt das Goethe-Institut deutsche Perspektiven auf Verantwortung, Solidarität und den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Reihe fördert den deutsch-portugiesischen Kulturaustausch, stärkt die Dialogfähigkeit der Zivilgesellschaft und unterstützt die Entwicklung von Kompetenzen, die in Zeiten wachsender globaler Unsicherheiten für demokratische, offene und widerstandsfähige Gesellschaften von besonderer Bedeutung sind.