Die Zeit, sie läuft im Sauseschritt, doch wir, wir laufen da nicht mit 
was ist neues geschehen im Erstbesiedlungscamp im Alentejo……….
...nun, Kerstin und ihre Tochter haben nach intensiver Suche einen Platz bei einer Bäuerin am Santa Clara Stausee gefunden, wo sie ein festes Dach über dem Kopf haben und wo sie sich dort einbringen können in die Hofgemeinschaft und auch Peter, unser mit-Siedler auf Zeit, hat sich mal auf den Weg gemacht, das Inland Portugals zu erkunden mit seinem Wohnmobil.
Und dazu gibt nun eine kleine Geschichte
Peters Rettung aus dem Tal, das niemand sah …..
sein Notruf kam ein paar Tage nach seiner Abreise aus der Nähe von Mertola an einem Freitag Abend. Kerstin, die junge Frau mit ihrer kleinen Tochter war gerade mal vor 4 Stunden aufgebrochen, hatte unser Camp verlassen, da kam eine Nachricht von Peter, er hatte sich im Naturschutzgebiet bei Mertola abseits eine Weges in einem Tal festgefahren, kam einfach nicht mehr frei und fand auch keinen Ausweg daraus.
Er gab uns jedoch die Koordinaten des Ortes und bat uns, Ihn zu suchen, ihm zu helfen, um sich dort wieder befreien zu können. Wir versprachen, zu kommen und Peter verbrachte die Nacht in der Hoffnung, das es nicht regnet, stand er doch in einem kleinen Bachlauf mitten drin .
Samstag morgen, Aufbruch vom Camp !
Wir besorgten wir uns am Vormittag Abschleppgurte in Sao Teotonio, ( Peter hätte am liebsten 50 mtr.. Stahlseil gehabt
) und begaben uns zügig auf den Weg nach Mertola, um ihn dort zu finden.
Eine Strecke von ca. 120 km lag vor uns.
Gegen Mittag hatten wir einen unbefestigten Weg in der Nähe der genannten Koordinaten erreicht und begaben uns auf die Suche. Wir hatten uns mit Sprechfunk ausgerüstet und gingen in verschiedene Richtungen, wo Fahrspuren zu sehen waren.
Jedoch keine Spur von Peter …… Ich versuchte ihn über Skype zu erreichen und nach einiger Zeit meldete er sich dann auch. Spontan bat ich ihn ein Hupsignal abzusetzen, doch es war nichts zu hören. So fuhr ich denn weiter auf dem Weg und hupte dann selbst - Lang - kurz - kurz - Lang - .................und siehe da, Peter hörte mich
Ich fuhr also langsam den Weg weiter hinauf und plötzlich stand Peter vor mir und winkte mir zu… in seinem Ausdruck war Erleichterung und Freude zu erkennen und nachdem auch Brigitte wieder zurück war von der Suche, gingen wir hinab in „Peters Tal“ und sahen die Bescherung.
Er war einfach ins Nichts verschwunden und hatte sich dort hoffnungslos festgefahren, war von oben nicht mehr zu sehen.
Mit Schaufel und Stricken hatte er versucht, das Womo auszugraben und dabei ziemlichen Flurschaden erzeugt
Wir hatten beim Herkommen einen Bauernhof passiert und ich hatte dort einen Traktor stehen sehen. Nachdem wir Peter soweit beruhigt hatten, fuhren wir also dorthin, um Hilfe zu holen, Peters Rettung einzuleiten.
Brigitte fand auch bald den Traktoristen und dieser folgte uns, mit einer Kette ausgerüstet, zu Peters Wohnmobil.
Dort angekommen, ging es eigentlich ziemlich zügig, die Kette wurde befestigt und mit dem Traktor als Zugfahrzeug kam Peters Womo wieder in sicheres Fahrwasser, sprich, auf den festen Weg, den er verlassen hatte.
Peter war unendlich erleichtert, seine Abenteuerlust war erst einmal erschöpft und so fuhren wir denn, nach einem guten Essen, wieder in Richtung unseres Erstbesiedlungscamps bei Sao Teotonio im Alentejo

Erstbes
Dort angekommen, war erstmal Ruhe angesagt, Peter war wieder im Schoss der Siedlergemeinschaft gelandet.
Die nächsten Tage und Wochen wurde wieder gepflanzt, Holz gesammelt, der Kartoffelacker hergerichtet und vorbereitet u.s.w.
Es gibt immer was zu tun im Camp und ich berichte weiter.

was ist neues geschehen im Erstbesiedlungscamp im Alentejo……….
...nun, Kerstin und ihre Tochter haben nach intensiver Suche einen Platz bei einer Bäuerin am Santa Clara Stausee gefunden, wo sie ein festes Dach über dem Kopf haben und wo sie sich dort einbringen können in die Hofgemeinschaft und auch Peter, unser mit-Siedler auf Zeit, hat sich mal auf den Weg gemacht, das Inland Portugals zu erkunden mit seinem Wohnmobil.
Und dazu gibt nun eine kleine Geschichte

Peters Rettung aus dem Tal, das niemand sah …..
sein Notruf kam ein paar Tage nach seiner Abreise aus der Nähe von Mertola an einem Freitag Abend. Kerstin, die junge Frau mit ihrer kleinen Tochter war gerade mal vor 4 Stunden aufgebrochen, hatte unser Camp verlassen, da kam eine Nachricht von Peter, er hatte sich im Naturschutzgebiet bei Mertola abseits eine Weges in einem Tal festgefahren, kam einfach nicht mehr frei und fand auch keinen Ausweg daraus.
Er gab uns jedoch die Koordinaten des Ortes und bat uns, Ihn zu suchen, ihm zu helfen, um sich dort wieder befreien zu können. Wir versprachen, zu kommen und Peter verbrachte die Nacht in der Hoffnung, das es nicht regnet, stand er doch in einem kleinen Bachlauf mitten drin .
Samstag morgen, Aufbruch vom Camp !
Wir besorgten wir uns am Vormittag Abschleppgurte in Sao Teotonio, ( Peter hätte am liebsten 50 mtr.. Stahlseil gehabt

Eine Strecke von ca. 120 km lag vor uns.
Gegen Mittag hatten wir einen unbefestigten Weg in der Nähe der genannten Koordinaten erreicht und begaben uns auf die Suche. Wir hatten uns mit Sprechfunk ausgerüstet und gingen in verschiedene Richtungen, wo Fahrspuren zu sehen waren.
Jedoch keine Spur von Peter …… Ich versuchte ihn über Skype zu erreichen und nach einiger Zeit meldete er sich dann auch. Spontan bat ich ihn ein Hupsignal abzusetzen, doch es war nichts zu hören. So fuhr ich denn weiter auf dem Weg und hupte dann selbst - Lang - kurz - kurz - Lang - .................und siehe da, Peter hörte mich

Ich fuhr also langsam den Weg weiter hinauf und plötzlich stand Peter vor mir und winkte mir zu… in seinem Ausdruck war Erleichterung und Freude zu erkennen und nachdem auch Brigitte wieder zurück war von der Suche, gingen wir hinab in „Peters Tal“ und sahen die Bescherung.
Er war einfach ins Nichts verschwunden und hatte sich dort hoffnungslos festgefahren, war von oben nicht mehr zu sehen.
Mit Schaufel und Stricken hatte er versucht, das Womo auszugraben und dabei ziemlichen Flurschaden erzeugt

Wir hatten beim Herkommen einen Bauernhof passiert und ich hatte dort einen Traktor stehen sehen. Nachdem wir Peter soweit beruhigt hatten, fuhren wir also dorthin, um Hilfe zu holen, Peters Rettung einzuleiten.
Brigitte fand auch bald den Traktoristen und dieser folgte uns, mit einer Kette ausgerüstet, zu Peters Wohnmobil.
Dort angekommen, ging es eigentlich ziemlich zügig, die Kette wurde befestigt und mit dem Traktor als Zugfahrzeug kam Peters Womo wieder in sicheres Fahrwasser, sprich, auf den festen Weg, den er verlassen hatte.
Peter war unendlich erleichtert, seine Abenteuerlust war erst einmal erschöpft und so fuhren wir denn, nach einem guten Essen, wieder in Richtung unseres Erstbesiedlungscamps bei Sao Teotonio im Alentejo




Dort angekommen, war erstmal Ruhe angesagt, Peter war wieder im Schoss der Siedlergemeinschaft gelandet.
Die nächsten Tage und Wochen wurde wieder gepflanzt, Holz gesammelt, der Kartoffelacker hergerichtet und vorbereitet u.s.w.
Es gibt immer was zu tun im Camp und ich berichte weiter.