Die Offerte des französischen Bau- und Dienstleistungs-Multis Vinci für die Privatisierung des Flughafen-Betreibers ANA erschien der portugiesischen Regierung als "das strategisch beste Angebot" und der lange kontrovers diskutierte Mega-Deal steht vor dem Abschluss: Für 3,08 Milliarden Euro kauft Vinci im kommenden Monat rund 95 Prozent der Anteile an dem bisherigen Staatsbetrieb und garantiert, dass der ANA-Firmensitz in Portugal bleibt und ANA hier zu Lande Steuern zahlen wird. Unter anderem hatte der deutsche Flughafen-Betreiber Fraport ...
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