... und die ersten selbsternannten woken "Nazijäger" scharen schon mit den Hufen. Auch in Deutschland ...
Pano Kanelos: Ehemaliger Präsident des St. John’s College im amerikanischen Annapolis:
Kriegserklärung an die akademische Freiheit
Es sind alarmierende Zahlen, die Pano Kanelos, ehemaliger Präsident des St. John’s College im amerikanischen Annapolis, bemerkt. Alarmierend, aber wenig überraschend, muss man sagen. Denn wer die Berichterstattung über die Zustände an amerikanischen (und auch deutschen Universitäten) verfolgt, gelangt (ausreichend Grips im Kopf vorausgesetzt) zu der Erkenntnis, daß der akademische Betrieb im „Land of the Free“ ein ernstzunehmendes Problem hat: Studenten, die sich selbst als „woke“ („aufgewacht“) bezeichnen, stellen identitätspolitische Positionen über wissenschaftliche Erkenntnisse und terrorisieren jene, die es wagen, ihrer Weltanschauung öffentlich die Stirn zu bieten – oder jene, von denen sie meinen, sie täten das.
Dazu reicht es bisweilen schon, in Vorlesungen auf biologische Tatsachen hinzuweisen.
Im Grunde haben die akademischen Anhänger des Wokeism in den USA, so direkt muss man das sagen, der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit den Krieg erklärt – und scheinen in diesem Kampf gegen die freien Gedanken freier Menschen zunehmend die Oberhand zu gewinnen. Auch mithilfe von Universitätsleitungen und Professoren, die da mitziehen oder sich zumindest nicht entschlossen gegen derlei Angriffe auf den akademischen Betrieb stellen. Ob aus Überzeugung oder aus Angst, selbst zum Opfer von Repressalien zu werden, fällt dabei nicht weiter ins Gewicht.
"Man habe gedacht, stellt Kanelos fest, dass eine derartige kritische Prüfung „nur unter repressiven Regimes in entfernten Ländern möglich“ sei. Doch es stelle sich heraus, „dass diese Angst auch in einer freien Gesellschaft heimisch werden kann“. Unsere Demokratie sei in wesentlichen Teilen im Schwanken begriffen, „weil unser Bildungssystem illiberal geworden ist und Bürger und Verantwortliche produziert, die unfähig und unwillig sind, am Kerngeschäft des demokratischen Handelns teilzuhaben“."
Bildungsfreiheit: Die erste antiwoke Universität der Welt - WELT
"Zuletzt sorgte der Fall der britischen Professorin Kathleen Stock in der akademischen Welt für Aufsehen. Wegen ihrer wiederholt geäußerten Meinung, es gäbe zwei Geschlechter, wurde sie von Trans-Aktivisten zum Rücktritt gedrängt. Erst im September dieses Jahres hatte der amerikanische Philosoph Peter Boghossian nach zehn Jahren als Professor an der Portland State University gekündigt, weil er sich gegen zunehmende Denkverbote gewehrt hatte und deswegen bespuckt und schikaniert worden war. Beide Professoren unterstützen nun diese neue Institution."
Die Genderisten wollen uns umerziehen
Meinungsfreiheit an deutschen Universitäten
Schleichender Verlust der Redefreiheit
Schriftsteller und Autoren beklagen in einem offenen Brief das aktuelle Debattenklima. Wer mit seiner Meinung abweiche, dem drohten immer häufiger berufliche Konsequenzen. Den Unterzeichnern schlug prompt Kritik entgegen.
Das hatten wir schon mal in den 12 Jahren des Tausendjährigen Reichs.
Meinungsfreiheit an der Uni: Toleranz im geschlossenen Zirkel
Die Toleranz für andere Ansichten war unter den sich als links bezeichnenden Studenten deutlich geringer als im konservativen Spektrum. Groß ist auf beiden Seiten die Bereitschaft, sich als Opfer zu fühlen. Ein Drittel der Befragten klagte über Konformitätsdruck bei politisch umstrittenen Themen und gab an, die eigene Meinung in solchen Fällen zurückzuhalten oder nur mit Unbehagen zu äußern.
Und ich scheiße ohne jegliches Unbehagen auf jeden Hinweis mutmaßlich rechts-populistischer Narrative - von wem auch immer - und denke nicht im Traum daran, mich zurück zu halten
.
Also! Macht´s Maul auf und schreit laut zurück!
Danke Wynton Marsalis!
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: "Pinkers populärwissenschaftliche Arbeiten erfahren in den internationalen und deutschsprachigen Medien erhebliche Aufmerksamkeit. So bezeichnet ihn etwa die britische
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als „wissenschaftlichen Superstar“, und
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stellt Pinker als „weltbekannte[n] Evolutionspsychologe[n]“ vor, der „durch seine Forschungen über Sprache, Bewusstsein und Geist hohes Ansehen erworben“ habe".
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(Rechts-konservativ. was ja zuerst mal kein Verbrechen sein mag für aufgeklärte Menschen): Er schlägt die linken Meinungsunterdrücker gerne mit deren
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was dem einem sein vermeintliches Recht, ist dem Ferguson sein Mittel.Pano Kanelos: Ehemaliger Präsident des St. John’s College im amerikanischen Annapolis:
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& Bari Weiss: Artikel, Kontakt & Profil - Autorenseite - WELT :Kriegserklärung an die akademische Freiheit
Es sind alarmierende Zahlen, die Pano Kanelos, ehemaliger Präsident des St. John’s College im amerikanischen Annapolis, bemerkt. Alarmierend, aber wenig überraschend, muss man sagen. Denn wer die Berichterstattung über die Zustände an amerikanischen (und auch deutschen Universitäten) verfolgt, gelangt (ausreichend Grips im Kopf vorausgesetzt) zu der Erkenntnis, daß der akademische Betrieb im „Land of the Free“ ein ernstzunehmendes Problem hat: Studenten, die sich selbst als „woke“ („aufgewacht“) bezeichnen, stellen identitätspolitische Positionen über wissenschaftliche Erkenntnisse und terrorisieren jene, die es wagen, ihrer Weltanschauung öffentlich die Stirn zu bieten – oder jene, von denen sie meinen, sie täten das.
Dazu reicht es bisweilen schon, in Vorlesungen auf biologische Tatsachen hinzuweisen.
Im Grunde haben die akademischen Anhänger des Wokeism in den USA, so direkt muss man das sagen, der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit den Krieg erklärt – und scheinen in diesem Kampf gegen die freien Gedanken freier Menschen zunehmend die Oberhand zu gewinnen. Auch mithilfe von Universitätsleitungen und Professoren, die da mitziehen oder sich zumindest nicht entschlossen gegen derlei Angriffe auf den akademischen Betrieb stellen. Ob aus Überzeugung oder aus Angst, selbst zum Opfer von Repressalien zu werden, fällt dabei nicht weiter ins Gewicht.
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"Man habe gedacht, stellt Kanelos fest, dass eine derartige kritische Prüfung „nur unter repressiven Regimes in entfernten Ländern möglich“ sei. Doch es stelle sich heraus, „dass diese Angst auch in einer freien Gesellschaft heimisch werden kann“. Unsere Demokratie sei in wesentlichen Teilen im Schwanken begriffen, „weil unser Bildungssystem illiberal geworden ist und Bürger und Verantwortliche produziert, die unfähig und unwillig sind, am Kerngeschäft des demokratischen Handelns teilzuhaben“."
Bildungsfreiheit: Die erste antiwoke Universität der Welt - WELT
"Zuletzt sorgte der Fall der britischen Professorin Kathleen Stock in der akademischen Welt für Aufsehen. Wegen ihrer wiederholt geäußerten Meinung, es gäbe zwei Geschlechter, wurde sie von Trans-Aktivisten zum Rücktritt gedrängt. Erst im September dieses Jahres hatte der amerikanische Philosoph Peter Boghossian nach zehn Jahren als Professor an der Portland State University gekündigt, weil er sich gegen zunehmende Denkverbote gewehrt hatte und deswegen bespuckt und schikaniert worden war. Beide Professoren unterstützen nun diese neue Institution."
Die Genderisten wollen uns umerziehen
Meinungsfreiheit an deutschen Universitäten
Schleichender Verlust der Redefreiheit
Schriftsteller und Autoren beklagen in einem offenen Brief das aktuelle Debattenklima. Wer mit seiner Meinung abweiche, dem drohten immer häufiger berufliche Konsequenzen. Den Unterzeichnern schlug prompt Kritik entgegen.
Das hatten wir schon mal in den 12 Jahren des Tausendjährigen Reichs.
Meinungsfreiheit an der Uni: Toleranz im geschlossenen Zirkel
Die Toleranz für andere Ansichten war unter den sich als links bezeichnenden Studenten deutlich geringer als im konservativen Spektrum. Groß ist auf beiden Seiten die Bereitschaft, sich als Opfer zu fühlen. Ein Drittel der Befragten klagte über Konformitätsdruck bei politisch umstrittenen Themen und gab an, die eigene Meinung in solchen Fällen zurückzuhalten oder nur mit Unbehagen zu äußern.
Und ich scheiße ohne jegliches Unbehagen auf jeden Hinweis mutmaßlich rechts-populistischer Narrative - von wem auch immer - und denke nicht im Traum daran, mich zurück zu halten
Also! Macht´s Maul auf und schreit laut zurück!
Danke Wynton Marsalis!
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