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Veranstaltungen - Goethe-Institut Portugal
Gast
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Am Mittwoch, dem 24. Juni, um 19:00 Uhr, findet im Teatro Aberto eine Szenische Lesung mit Musik über die Verbindung zwischen der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann und dem Komponisten Hans Werner Henze statt. Das Gespräch zwischen den Übersetzerinnen Claudia J. Fischer und Vera San Payo de Lemos wird von João Paulo Santos am Klavier begleitet und durch Lesungen mit Rita Rocha und Luís Barros ergänzt.
Als sich die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann und der deutsche Komponist Hans Werner Henze 1952 kennenlernten, beide 26 Jahre alt, verspürten sie eine unmittelbare Nähe, die sich sowohl auf künstlerischer als auch auf persönlicher Ebene weiter intensivierte. Aus dieser Verbindung, die bis zu Bachmanns Tod im Jahr 1973 bestand, gingen zahlreiche poetisch-musikalische Werke hervor: Liederzyklen, Opern und Ballette. Parallel zur künstlerischen Produktion entwickelte sich eine komplexe Beziehung, die zwischen Nähe und Distanz schwankte.
Anhand von Auszügen aus Briefen, autobiografischen Notizen und musikalischen Beispielen veranschaulicht diese Veranstaltung das Zusammentreffen von Musik und Literatur in den gemeinsam geschaffenen Werken sowie die vielschichtige Beziehung, die das Leben dieser beiden Künstler maßgeblich prägte.
Im Gewitter der Rosen ist ein Zyklus, der aus Anlass des hundertsten Geburtstags der Autorin Ingeborg Bachmann (1926-1973) entstanden ist. Konzipiert von Claudia J. Fischer und Vera San Payo de Lemos, der Zyklus ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Teatro Aberto, dem Goethe-Institut Portugal und der Österreichischen Botschaft.
Als sich die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann und der deutsche Komponist Hans Werner Henze 1952 kennenlernten, beide 26 Jahre alt, verspürten sie eine unmittelbare Nähe, die sich sowohl auf künstlerischer als auch auf persönlicher Ebene weiter intensivierte. Aus dieser Verbindung, die bis zu Bachmanns Tod im Jahr 1973 bestand, gingen zahlreiche poetisch-musikalische Werke hervor: Liederzyklen, Opern und Ballette. Parallel zur künstlerischen Produktion entwickelte sich eine komplexe Beziehung, die zwischen Nähe und Distanz schwankte.
Anhand von Auszügen aus Briefen, autobiografischen Notizen und musikalischen Beispielen veranschaulicht diese Veranstaltung das Zusammentreffen von Musik und Literatur in den gemeinsam geschaffenen Werken sowie die vielschichtige Beziehung, die das Leben dieser beiden Künstler maßgeblich prägte.
Im Gewitter der Rosen ist ein Zyklus, der aus Anlass des hundertsten Geburtstags der Autorin Ingeborg Bachmann (1926-1973) entstanden ist. Konzipiert von Claudia J. Fischer und Vera San Payo de Lemos, der Zyklus ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Teatro Aberto, dem Goethe-Institut Portugal und der Österreichischen Botschaft.