In Sintra sollen nach Vorgabe des ICNF (→
Grund dafür - das kenne ich, wenn es in Brandenburg darum geht, Alleen zu beseitigen - sei vor allem die Verkehrssicherheit. So trägt nun jede Pinie, die etwas schief in der Landschaft steht, einen roten Kreis als Todesurteil.
Zum anderen gehe es darum, invasive Vegetation zu bekämpfen. Was allerdings grober Unfug ist: denn wenn in dem Ausmaße dort Bäume gefällt werden, wuchern dort invasive Akazien schneller als man gucken kann. Und gerade der extrem stark Akzien- und Eukalyptusaufwuchs wird nicht bekämpft.
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Meine Einschätzung: die Reaktion ist - wie für Bürgerinitiativen üblich, weil sie sonst kein Gehör finden - etwas übertrieben. Und zwar deswegen, weil die Intention der ICNF (abgesehen mal von der Verkehrssicherheit) schon im Ansatz richtig ist. Dass es darum geht, mit Pinienholz Kasse zu machen, bezweifle ich. Für die Pflege des Naturparks Sintra-Cascais und des Weltkulturerbes ist dieser »Kahlschlag« allerdings konzeptuell armselig und blind, er passt zu einer Reihe anderer Adhoc-Maßnahmen in der Gegend, die eher Schaden anrichten als nutzen.
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) zwischen Malveira da Serra und Lagoa Azul (5km) entlang der Straße etwa 1400 Bäume gefällt werden, vor allem Pinien, auch Zedern (Cupressus lusitanica, die prägen das romantische Bild dieser Landschaft mit, stehen dort aber »erst« seit dem späten 17 Jh.).Grund dafür - das kenne ich, wenn es in Brandenburg darum geht, Alleen zu beseitigen - sei vor allem die Verkehrssicherheit. So trägt nun jede Pinie, die etwas schief in der Landschaft steht, einen roten Kreis als Todesurteil.
Zum anderen gehe es darum, invasive Vegetation zu bekämpfen. Was allerdings grober Unfug ist: denn wenn in dem Ausmaße dort Bäume gefällt werden, wuchern dort invasive Akazien schneller als man gucken kann. Und gerade der extrem stark Akzien- und Eukalyptusaufwuchs wird nicht bekämpft.
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Meine Einschätzung: die Reaktion ist - wie für Bürgerinitiativen üblich, weil sie sonst kein Gehör finden - etwas übertrieben. Und zwar deswegen, weil die Intention der ICNF (abgesehen mal von der Verkehrssicherheit) schon im Ansatz richtig ist. Dass es darum geht, mit Pinienholz Kasse zu machen, bezweifle ich. Für die Pflege des Naturparks Sintra-Cascais und des Weltkulturerbes ist dieser »Kahlschlag« allerdings konzeptuell armselig und blind, er passt zu einer Reihe anderer Adhoc-Maßnahmen in der Gegend, die eher Schaden anrichten als nutzen.
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